Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen notiert mit 1,4 Prozent Verluste

Mit einem Minus von 1,4 Prozent gehörte der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notierte am Ende des Handelstages mit 163,60 Euro.
Update: 13.02.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des Volkswagen-Papieres. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Automobilherstellers deutliche 2,26 Euro und notiert mit 1,36 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 165,86 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 163,60 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,36 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.205 Punkten (minus 0,63 Prozent). Daher entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,63 Prozent und 78 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 166,00 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 13.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 167,02 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Handelsschluss mit 15,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 132,07 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 199,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.02.2018 Morgan Stanley belässt Volkswagen auf 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Volkswagen auf "Equal-weight" belassen. Die Europa-Verkäufe von Modellen der Premiumhersteller wie BMW, Daimler und der VW-Tochter Audi hätten sich zuletzt stärker verlangsamt als der Absatz der Massenproduzenten, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Dies sei in den noch recht hohen Gewinnprognosen des Marktes für die drei Autobauer noch nicht berücksichtigt./edh/tih Datum der Analyse: 12.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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