Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen notiert mit 1,6 Prozent Verluste

Der Anteilschein des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte mit einem Rückgang von 1,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 167,60 Euro.

FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Volkswagen-Papieres. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Automobilherstellers deutliche 2,80 Euro und notiert mit 1,64 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 170,40 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 167,60 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,64 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Position 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.013 Punkten (minus 1,18 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 155 Punkte und 1,18 Prozent verschlechterte.

Am Mittwoch den 22.11.2017 war die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 171,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 171,65 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 3,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 174,05 Euro beträgt. Es war am 21. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 117,20 Euro.

Auf 210,83 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 571,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.11.2017 Independent Research hebt Ziel für VW Vorzüge auf 183 Euro
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Volkswagen nach mittelfristigen strategischen Zielen von 158 auf 183 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die teilweise höheren Ziele sei auf eine starke Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf zurückzuführen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Diese wiederum seien mit Fortschritten bei der Kernmarke VW zu erklären./bek/zb Datum der Analyse: 21.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%