Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen notiert mit 2,9 Prozent deutliche Verluste

Der Wert des Automobilherstellers Volkswagen gehörte mit einem Rückgang von 2,9 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Beim Handelsende wurde die Aktie mit 172,52 Euro notiert.
Update: 02.02.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Volkswagen-Papieres. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Automobilproduzenten klare 5,08 Euro und notiert mit 2,86 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 177,60 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 172,52 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 2,86 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Handelsschluss auf Platz 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.789 Punkten (minus 1,66 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,66 Prozent und 215 Punkte verschlechterte.

Am Freitag den 02.02.2018 war die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 176,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 177,10 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Handelsschluss mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 292,70 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 216,3 Millionen Euro gehandelt. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 Merrill Lynch hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 205 Euro
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Volkswagen von "Underperform" auf "Buy" doppelt hochgestuft und das Kursziel von 115 auf 205 Euro angehoben. Trotz der imposanten Kursrally im vierten Quartal hänge die Aktie dem europäischen Branchenindex auf Sicht von fünf Jahren noch deutlich hinterher, schrieb Analyst Fraser Hill in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Experte verwies auf den Konglomeratsabschlag. Nachdem nun Aufspaltungsstrategien in der Branche immer mehr zum Thema würden und auch die Wolfsburger einen Teil-Börsengang der Lkw-Sparte erwägten, könnte 2018 eine Neubewertung anstehen, so Hill./ag/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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