Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 129,05 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Volkswagen haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Automobilproduzenten im Vergleich zu den anderen Werten im Index unmerklich nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 129,05 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,58 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,58 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.209 Punkten (minus 0,45 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie unwesentlich schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 130,00 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 130,20 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 17,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 110,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 17,42 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 76,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.08.2017 Bernstein belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Market-Perform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Vorzüge von Volkswagen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Der steigende Euro zum Dollar könnte für die europäischen Autobauer - und hier vor allem BMW und auch Volkswagen - allmählich ein Problem werden, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Ein aufwertender Euro kann die Exportchancen von Unternehmen aus der Eurozone schmälern. Sollte die Gemeinschaftswährung über 1,20 Dollar klettern, müsste er womöglich seine langfristigen Schätzungen senken, so Warburton. Seine Favoriten unter den europäischen Autowerten sind weiterhin Daimler und PSA./ajx/ag Datum der Analyse: 16.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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