Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen verzeichnet mit 2,5 Prozent deutliche Verluste

Der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 2,5 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 133,20 Euro.

FrankfurtNach unten geht es heute mit dem Wert von Volkswagen. Bis zur Stunde verliert der Wert des Automobilproduzenten deutliche 3,40 Euro und notiert mit 2,49 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 136,60 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 133,20 Euro gehandelt.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Volkswagen-Vorzugsaktien nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 180 Euro belassen. Die Kennziffern seien "in line" ausgefallen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Donnerstag. Das Profitabilitätsziel des Autokonzerns für 2017 sei aber immer noch zu konservativ.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,49 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.195 Punkten (minus 0,89 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Donnerstag ist die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 135,65 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 136,15 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 14,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 110,60 Euro.

Auf 167,30 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 203,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

25.07.2017 NordLB belässt VW-Vorzüge auf 'Kaufen' - Ziel 150 Euro
Die NordLB hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einem Pressebericht über geheime Preisabsprachen deutscher Autohersteller auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Sollte sich der Kartellverdacht bewahrheiten, dürfte der Gesamtschaden bei mehr als 10 Milliarden Euro liegen, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Dienstag. Angesichts ihrer operativen Gewinne von 200 Milliarden Euro in den vergangenen zehn Jahren dürften die betroffenen Konzerne diese Belastungen aber relativ problemlos wegstecken. Es bleibe der Eindruck, dass manch Verantwortlicher noch immer zu viel "Benzin im Blut" statt Sauerstoff habe./edh/gl Datum der Analyse: 25.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%