Volkswagen-Aktie - WKN 766403: Volkswagen verzeichnet mit 2 Prozent deutliche Verluste

Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen verzeichnet mit 2 Prozent deutliche Verluste

Mit einem Rückgang von 2 Prozent gehört der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 146,50 Euro gehandelt.

FrankfurtAbwärts um 2,04 Prozent geht es mit dem Kurs von Volkswagen. Aktuell verliert der Wert des Automobilherstellers, der am vorigen Börsentag mit 149,55 Euro aus dem Handel gegangen ist, 3,05 Euro (2,04 Prozent). Zuletzt wird der Volkswagen-Wert mit 146,50 Euro notiert.

Im Dax gehört der Wert mit 2,04 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.572 Punkten (minus 0,49 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 147,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 148,35 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 3,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 152,15 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Februar 2016 und beträgt 92,70 Euro.

Auf 101,36 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:00 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.01.2017 DZ Bank hebt VW-Vorzüge auf 'Halten' und fairen Wert auf 150 Euro
Die DZ Bank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach einer weiteren Einigung mit der US-Regierung im "Dieselgate"-Skandal von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und den fairen Wert von 106 auf 150 Euro angehoben. Die verbleibenden Risiken für den Autobauer außerhalb der USA und Kanadas ließen sich abschätzen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Freitag. Aktuell gehe er nicht mehr von der Notwendigkeit weiterer Rückstellungen und auch nicht mehr von Kompensationszahlungen an europäische Kunden aus./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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