Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen verzeichnet mit 2 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 2 Prozent gehört die Aktie des Automobilherstellers Volkswagen heute zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 121,70 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Volkswagen. Aktuell fällt die Aktie des Automobilherstellers auf den Stand von 121,70 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,97 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,97 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.542 Punkten (minus 1,26 Prozent). Damit entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 124,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 124,85 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 31,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 178,35 Euro beträgt. Es war am 18. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Oktober 2015 und beträgt 86,36 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 98,64 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 86,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.08.2016 NordLB belässt Volkswagen Vorzüge (VW) auf 'Halten'
Die NordLB hat die Einstufung für Volkswagen Vorzüge (VW) auf "Halten" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die aktuellen Auslieferungszahlen der Marke VW Pkw erschienen angesichts des Diesel-Skandals durchaus ansehnlich, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Freitag. Allerdings dürften diese stark von Kaufanreizen des Konzerns unterstützt worden sein. Zudem dürfe man nicht vergessen, dass das Absatz-Wachstum des Konzerns und der Marke VW Pkw aus China komme. Ohne China wären die Verkaufszahlen der ersten 7 Monate deutlich stärker rückläufig gewesen./la/stk Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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