Volkswagen-Aktie - WKN 766403
Volkswagen verzeichnet mit 3,7 Prozent deutliche Verluste

Der Anteilschein des Automobilherstellers Volkswagen gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 3,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 117,90 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Volkswagen. Aktuell fällt die Aktie des Automobilherstellers auf den Stand von 117,90 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 3,68 Prozent verschlechtert.

Die NordLB hat die Einstufung für Volkswagen Vorzugsaktien nach Absatzzahlen auf "Halten" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Die Wolfsburger trotzen der Dieselgate-Affäre, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Freitag mit Verweis auf das Absatzplus nach acht Monaten. Er rechnet aber weiter mit größeren Schwankungen der Aktie.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 3,68 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.269 Punkten (minus 1,55 Prozent). Daher entwickelt sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Volkswagen-Aktie zum Preis von 121,85 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 122,65 Euro.

Die Volkswagen-Aktie liegt mit 30,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 170,55 Euro beträgt. Es war am 17. September 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 5. Oktober 2015 und beträgt 86,36 Euro.

Auf 197,27 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 105,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie beträgt 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 liegt bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.09.2016 Barclays belässt Volkswagen Vorzüge (VW) auf 'Equal Weight'
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Volkswagen Vorzugsaktien (VW) auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Die Premiumhersteller seien die Gewinner des Trends Autonomes Fahren, während die Massenanbieter deutliche Absatzeinbußen verzeichnen dürften, schrieb Analystin Kristina Church in einer Studie vom Donnerstag. Sie rechnet mit einem sinkenden Fahrzeugbestand mit dessen Höhepunkt in den 2020er Jahren. Im vergangenen Jahr sei VW noch hinterher gehinkt, nun scheine es aber so, als ob der technologische Abstand zu BMW und Daimler aufgeholt werden könne./ag/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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