Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia fällt deutliche 2,3 Prozent

Der Wert des Immobilienkonzerns Vonovia gehört heute mit einem Minus von 2,3 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 34,57 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Vermieters Vonovia gehört mit einer negativen Entwicklung von 2,34 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 35,40 Euro hat sie sich um 83 Cent auf 34,57 Euro verschlechtert.

Die DZ Bank hat die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia mit Blick auf die geplante Übernahme des österreichischen Konkurrenten Conwert auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 37,50 Euro belassen. Der Kauf sei strategisch sinnvoll, da Conwert über gute Vermögenswerte verfüge und es ein deutliches Synergiepotenzial gebe, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Montag. Er sieht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Geschäft zustande kommt.

Im Dax gehört die Aktie mit 2,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.679 Punkten (unverändert 0,05 Prozent). Daher entwickelt sich die Vonovia-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Vonovia-Aktie zum Preis von 35,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 35,76 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 6,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 37,00 Euro beträgt. Es war am 15. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. Januar 2016 und beträgt 24,92 Euro.

Auf 57,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 20,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 15. August 2016 wurde mit 37,00 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 liegt bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.08.2016 UBS hebt Ziel für Vonovia auf 38 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Vonovia von 32,50 auf 38,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Trotz der jüngsten Kursrally von Immobilienaktien bleibe der Sektor nach der jüngsten Bilanzsaison einer seiner Favoriten in Europa, schrieb Analyst Charles Boissier in einer Studie vom Freitag. Er lobte etwa die gute Profitabilität im Sektor und die soliden Aussichten bei den Mieteinnahmen. Dabei zieht er aber Unternehmen wie Deutsche Wohnen und Ado Properties mit dem Fokus auf Berlin vor./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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