Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J Vonovia fällt mit 0,6 Prozent gering

Der Wert des Vermieters Vonovia gehörte mit einem Minus von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Beim Handelsende wurde die Aktie mit 36,52 Euro notiert.
Update: 15.02.2018 - 17:45 Uhr
Vonovia

FrankfurtDie Anteilseigner des Vonovia-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Handelsende gab die Aktie des Immobilienunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 22 Cent minimal nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 36,52 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,6 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,6 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.333 Punkten (unverändert 0,05 Prozent). Somit entwickelte sich die Vonovia-Aktie schlechter als der Index, der sich um 6 Punkte und 0,05 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 37,00 Euro war die Aktie am Donnerstag den 15.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 37,01 Euro.

Die Vonovia-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 14,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 42,68 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. März 2017 und beträgt 31,92 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 39,33 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 60,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie betrug 42,68 Euro und war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Mit 16,24 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. Juli 2013 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2018 Deutsche Bank hebt Vonovia auf 'Buy' und Ziel auf 47,50 Euro
Die Deutsche Bank hat Vonovia von nach dem Rückschlag an den weltweiten Aktienmärkten "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel hob Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstagabend vorliegenden Studie von 44,00 auf 47,50 Euro an. Neben der allgemeinen Aktienmarktkorrektur habe die Angst vor steigenden Zinsen Immobilienwerte zuletzt besonders belastet. Anleger sollten aber nicht vergessen, dass die Inflation nur langsam steigen dürfte. Zudem würden Immobilienaktien zu konjunkturellen Hochzeiten tendenziell am höchsten bewertet. Vor diesem Hintergrund schätzen viele Börsianer die Substanzwerte von Immobiliengesellschaften viel zu niedrig ein./mis/ag Datum der Analyse: 13.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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