Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J Vonovia mit geringen Kursgewinnen von 0,9 Prozent

Die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia gehörte mit einem Anstieg von 0,9 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein mit 37,35 Euro.
Update: 20.02.2018 - 17:45 Uhr
Vonovia

FrankfurtNur gering bergauf ging es mit der Vonovia-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages gewann der Anteilschein des Wohnungsunternehmens 33 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 37,02 Euro des Vortages und machte damit 0,89 Prozent gut. Zuletzt wird die Vonovia-Aktie mit 37,35 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,89 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.494 Punkten (plus 0,87 Prozent). Daher entwickelte sich die Vonovia-Aktie unbedeutend stärker als der Index, der sich um 0,87 Prozent und 108 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 37,73 Euro war die Aktie am Dienstag den 20.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 37,45 Euro.

Die Vonovia-Aktie lag beim Handelsende mit 12,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 42,68 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. März 2017 und beträgt 31,92 Euro.

Auf 12,62 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 25,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 wurde mit 42,68 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Mit 16,24 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. Juli 2013 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2018 Deutsche Bank hebt Vonovia auf 'Buy' und Ziel auf 47,50 Euro
Die Deutsche Bank hat Vonovia von nach dem Rückschlag an den weltweiten Aktienmärkten "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel hob Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstagabend vorliegenden Studie von 44,00 auf 47,50 Euro an. Neben der allgemeinen Aktienmarktkorrektur habe die Angst vor steigenden Zinsen Immobilienwerte zuletzt besonders belastet. Anleger sollten aber nicht vergessen, dass die Inflation nur langsam steigen dürfte. Zudem würden Immobilienaktien zu konjunkturellen Hochzeiten tendenziell am höchsten bewertet. Vor diesem Hintergrund schätzen viele Börsianer die Substanzwerte von Immobiliengesellschaften viel zu niedrig ein./mis/ag Datum der Analyse: 13.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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