Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia mit geringen Kursverlusten von 1 Prozent

Mit einem Rückgang von 1 Prozent gehört der Wert des Wohnungsunternehmens Vonovia heute zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 32,55 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Wohnungsunternehmens Vonovia gehört mit einem Rückgang von 1,05 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 32,90 Euro hat sie sich um 35 Cent auf 32,55 Euro verschlechtert.

Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Vonovia nach Zahlen zum vierten Quartal von 34 auf 35 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Das operative Ergebnis (FFO I) sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Dienstag. Der Experte erhöhte seine FFO-Prognosen für 2017 und 2018.

Der Wert gehört im Dax mit 1,05 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.958 Punkten (unverändert 0,01 Prozent). Daher entwickelt sich die Vonovia-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Vonovia-Aktie zum Preis von 32,80 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 33,18 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 12,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 37,00 Euro beträgt. Es war am 15. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. März 2016 und beträgt 28,56 Euro.

Auf 54,88 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 34,5 Millionen Euro gehandelt worden. Am 15. August 2016 wurde mit 37,00 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 liegt bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.03.2017 HSBC belässt Vonovia auf 'Buy' - Ziel 46,90 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Vonovia auf "Buy" mit einem Kursziel von 46,90 Euro belassen. Analyst Thomas Martin analysierte in einer Branchenstudie vom Donnerstag die möglichen Auswirkungen der Flüchtlingswelle auf den deutschen Immobilienmarkt. Sein Fazit: Vor allem die Vermieter von günstigen Wohnungen könnten von einer steigenden Nachfrage profitieren - insbesondere auf kurze Sicht. Dazu zählt er vor allem Grand City Properties, TAG Immobilien und Adler Real Estate./tih/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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