Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J Vonovia mit Kursverlusten von 1,1 Prozent

Mit einem Minus von 1,1 Prozent gehörte der Anteilschein des Immobilienunternehmens Vonovia zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde der Anteilschein mit 37,01 Euro notiert.
Update: 19.02.2018 - 17:45 Uhr
Vonovia

FrankfurtAbwärts um 1,07 Prozent ging es mit dem Kurs der Vonovia-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Immobilienunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 37,41 Euro aus dem Handel gegangen ist, 40 Cent (1,07 Prozent). Zuletzt wird der Vonovia-Wert mit 37,01 Euro notiert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,07 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position 26 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.378 Punkten (minus 0,6 Prozent). Damit entwickelte sich die Vonovia-Aktie schlechter als der Index, der sich um 74 Punkte und 0,6 Prozent verschlechterte.

Am Montag den 19.02.2018 war die Vonovia-Aktie zum Preis von 37,73 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 37,77 Euro.

Die Vonovia-Aktie lag beim Handelsende mit 13,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 42,68 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. März 2017 und beträgt 31,92 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 25,71 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 30,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 wurde mit 42,68 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 lag bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2018 Deutsche Bank hebt Vonovia auf 'Buy' und Ziel auf 47,50 Euro
Die Deutsche Bank hat Vonovia von nach dem Rückschlag an den weltweiten Aktienmärkten "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel hob Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstagabend vorliegenden Studie von 44,00 auf 47,50 Euro an. Neben der allgemeinen Aktienmarktkorrektur habe die Angst vor steigenden Zinsen Immobilienwerte zuletzt besonders belastet. Anleger sollten aber nicht vergessen, dass die Inflation nur langsam steigen dürfte. Zudem würden Immobilienaktien zu konjunkturellen Hochzeiten tendenziell am höchsten bewertet. Vor diesem Hintergrund schätzen viele Börsianer die Substanzwerte von Immobiliengesellschaften viel zu niedrig ein./mis/ag Datum der Analyse: 13.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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