Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Wohnimmobilien-Konzerns Vonovia . Die Aktie notiert aktuell mit 32,53 Euro.

FrankfurtKaum spürbar abwärts geht es mit dem Kurs der Vonovia. Derzeit verliert der Wert des Immobilienkonzerns, der beim letzten Börsenschluss mit 32,56 Euro notierte, 4 Cent (0,11 Prozent). Zuletzt wird die Vonovia-Aktie mit 32,53 Euro gehandelt.

Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Aktien von Vonovia auf die "Alpha List" gesetzt. Die Einstufung ließ Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Dienstag auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 36 Euro. Er geht davon aus, dass das Zinsniveau in Deutschland sehr niedrig bleiben wird. Die größten Nutznießer seien Immobilienwerte, da die Marktpreise deutlich anziehen dürften - und damit die Werte der Konzernportfolios.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,11 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position zwei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.528 Punkten (minus 1,86 Prozent). Damit entwickelt sich die Vonovia-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die Vonovia-Aktie zum Preis von 32,48 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 32,63 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 1,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,10 Euro beträgt. Es war am 28. Juni 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. Januar 2016 und beträgt 24,92 Euro.

Auf 25,90 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 22,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 2. März 2015 wurde mit 35,28 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 liegt bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.06.2016 Kepler Cheuvreux belässt Vonovia auf 'Buy' - Ziel 36 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat für Vonovia nach dem Brexit-Votumauf "Buy" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Im Allgemeinen investierten europäische Immobilienunternehmen nicht in Großbritannien, weshalb sich die operativen Risiken nicht erhöhten, schrieb Analyst Benjamin Terdjman in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er rechne zwar mit Standortverlegungen nach Paris oder Frankfurt, aber die gestiegenen Eigenkapitalkosten wegen der höheren politischen Risiken dürften den größten Einfluss haben./mzs/gl

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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