Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Wohnungsunternehmens Vonovia zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Wert mit 31,71 Euro.

FrankfurtKaum spürbar abwärts geht es mit dem Kurs der Vonovia. Derzeit verliert der Wert des Vermieters, der beim letzten Börsenschluss mit 31,83 Euro notierte, 12 Cent (0,36 Prozent). Zuletzt wird die Vonovia-Aktie mit 31,71 Euro gehandelt.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Vonovia von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 33,35 auf 33,50 Euro angehoben. Nach dem jüngsten Ausverkauf bei Aktien deutscher Wohnimmobilien im Zuge gestiegener Renditen am Anleihemarkt gebe es nun wieder Chancen, schrieb Analyst Ben Richford in einer Branchenstudie vom Freitag. Bei Vonovia verwies er zudem auf Effizienzsteigerungen.

Der Wert gehört im Dax mit 0,36 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang elf im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.265 Punkten (minus 0,59 Prozent). Damit entwickelt sich die Vonovia-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Immobilienkonzerns zum Preis von 31,85 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 32,11 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 14,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 37,00 Euro beträgt. Es war am 15. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. Januar 2016 und beträgt 24,92 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 43,53 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 56,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie beträgt 37,00 Euro und war am 15. August 2016 erreicht worden. Mit 16,24 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. Juli 2013 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.11.2016 DZ Bank belässt Vonovia auf 'Kaufen' - Fairer Wert 37,50 Euro
Die DZ Bank hat Vonovia nach Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 37,50 Euro belassen. Die Resultate des Immobilienkonzerns seien etwa im Rahmen seiner Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Donnerstag. Er sieht zudem weiter eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit für die Übernahme des österreichischen Konkurrenten Conwert./gl/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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