Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J Vonovia nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia . Beim Handelsende wurde die Aktie mit 37,42 Euro notiert.
Update: 22.02.2018 - 17:45 Uhr
Vonovia

FrankfurtNur gering nach oben ging es mit der Vonovia-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages gewann der Wert des Immobilienkonzerns 16 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 37,26 Euro des Vortages und machte damit 0,43 Prozent gut. Zuletzt wird die Vonovia-Aktie mit 37,42 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 0,43 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier lag beim Handelsende auf Platz elf im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.494 Punkten (plus 0,19 Prozent). Damit entwickelte sich die Vonovia-Aktie besser als der Index, der sich um 0,19 Prozent und 24 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 36,94 Euro war der Wert am Donnerstag den 22.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 37,43 Euro.

Die Vonovia-Aktie lag beim Handelsende mit 12,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 42,68 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. März 2017 und beträgt 31,92 Euro.

Auf 23,64 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 27,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie betrug 42,68 Euro und war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 lag bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.02.2018 Deutsche Bank hebt Vonovia auf 'Buy' und Ziel auf 47,50 Euro
Die Deutsche Bank hat Vonovia von nach dem Rückschlag an den weltweiten Aktienmärkten "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel hob Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstagabend vorliegenden Studie von 44,00 auf 47,50 Euro an. Neben der allgemeinen Aktienmarktkorrektur habe die Angst vor steigenden Zinsen Immobilienwerte zuletzt besonders belastet. Anleger sollten aber nicht vergessen, dass die Inflation nur langsam steigen dürfte. Zudem würden Immobilienaktien zu konjunkturellen Hochzeiten tendenziell am höchsten bewertet. Vor diesem Hintergrund schätzen viele Börsianer die Substanzwerte von Immobiliengesellschaften viel zu niedrig ein./mis/ag Datum der Analyse: 13.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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