Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia praktisch unverändert

Der Wert des Wohnimmobilien-Konzerns Vonovia zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert die Aktie mit 30,15 Euro.

FrankfurtNur unmerklich geht es heute mit dem Wert der Vonovia aufwärts. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Wohnungsunternehmens 8 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 30,08 Euro des Vortages und macht damit 0,25 Prozent gut. Zuletzt wird die Vonovia-Aktie mit 30,15 Euro gehandelt.

Die DZ Bank hat den fairen Wert für Vonovia von 37,50 auf 36,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Der Immobilienkonzern habe die Mindestannahmequote von 50 Prozent plus einer Aktie bei der geplanten Conwert-Übernahme erreicht, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Dienstag.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,25 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.469 Punkten (plus 0,37 Prozent). Daher entwickelt sich die Vonovia-Aktie wenig schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Immobilienkonzerns zum Preis von 30,15 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 30,38 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 18,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 37,00 Euro beträgt. Es war am 15. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. Januar 2016 und beträgt 24,92 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,76 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 30,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie beträgt 37,00 Euro und war am 15. August 2016 erreicht worden. Mit 16,24 Euro wurde das Allzeit-Tief am 11. Juli 2013 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.12.2016 Morgan Stanley belässt Vonovia auf 'Overweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Vonovia auf "Overweight" belassen. Immobilienwerte könnten auch in Zeiten steigender Zinsen zulegen, schrieb Analyst Bart Gysens in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Starke Zinssprünge könnten allerdings den Gesamtmarkt insgesamt unter Druck setzen und dabei kurzfristig für eine unterdurchschnittliche Entwicklung der Immobranche sorgen. Zu seinen "Top Picks" im Sektor gehören Deutsche Wohnen, LEG und Vonovia./ag/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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