Vonovia-Aktie - WKN A1ML7J
Vonovia verzeichnet mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Wohnimmobilien-Konzerns Vonovia gehört heute mit einem Minus von 0,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 33,30 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Vonovia. Bisher fällt die Aktie des Wohnungsunternehmens unwesentlich auf den aktuellen Stand von 33,30 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,63 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Vonovia von 37,00 auf 37,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Neil Green überarbeitete in einer Studie vom Montag sein Bewertungsmodell und berücksichtigte damit die Jahreszahlen und die Entwicklungspipeline des Immobilienkonzerns. Deswegen steige sein Kursziel.

Im Dax gehört der Wert mit 0,63 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.446 Punkten (plus 3,3 Prozent). Damit entwickelt sich die Vonovia-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 33,51 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 33,61 Euro.

Die Vonovia-Aktie liegt mit 10,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 37,00 Euro beträgt. Es war am 15. August 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. Dezember 2016 und beträgt 28,66 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 58,48 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 44,9 Millionen Euro gehandelt. Am 15. August 2016 wurde mit 37,00 Euro das Allzeit-Hoch der Vonovia-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 11. Juli 2013 liegt bei 16,24 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.04.2017 Goldman belässt Vonovia auf 'Sell'
Goldman Sachs hat Vonovia vor den zahlreich anstehenden Wahlen in Europa auf "Sell" belassen. Die Volkswirte der US-Investmentbank erwarteten einen für die Wirtschaft zuträglichen Ausgang, der sich in seinen Anlageurteilen für Aktien der europäischen Finanzbranche widerspiegele, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Sektorstudie vom Donnerstag. Im Fall eines besonders europafreundlichen Ausgangs, etwa mit Blick auf die erste Wahlrunde in Frankreich am Sonntag, würde der Immobiliensektor zugleich wegen seines defensiven Charakters hinterherhinken./ck/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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