Dirk Heilmann ist seit 1998 beim Handelsblatt und seit August 2009 Chefökonom der Zeitung. Seit Januar 2013 ist er zudem Managing Director des Handelsblatt Research Institute in Düsseldorf. 2005 bis 2009 war er als Büroleiter der Zeitung in London tätig, davor hat er das Ressort Unternehmen und Märkte geleitet. Vor der Handelsblatt-Zeit hat der 1965 in Bremen geborene und in Köln ausgebildete Diplom-Volkswirt unter anderem bei der Nachrichtenagentur Reuters gearbeitet. Heilmann hat zusammen mit dem ehemaligen Chef der Wirtschaftsweisen, Professor Dr. Bert Rürup, 2012 den Wirtschafts-Bestseller „Fette Jahre. Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat“ veröffentlicht.
Die Agenda 2010 ist nicht unsozial. Im Gegenteil: Den nun wieder als Ungerechtigkeit gescholtenen 323.000 „Aufstocker-Stellen“ steht ein beinahe Hundertfaches an neuen sozialversicherungspflichtigen Stellen gegenüber. Von Dirk Heilmann.Mehr…
exklusiv Deutschland ist laut US-Ökonom Robert Shiller ein Vorbild in Sachen Finanzdisziplin. Doch die aktuelle Berliner Politik sieht er kritisch - und fordert mehr Großzügigkeit beim Aufschub von Sparprogrammen. Mehr…
Der Ifo-Index hat im November einen deutlichen Satz zulegt – und die Analysten verblüfft. Dabei deutet längst einiges darauf hin, dass die von vielen heraufbeschworene Rezession in Deutschland ausfällt. Ein Kommentar. Von Dirk Heilmann.Mehr…
exklusiv EZB-Chefökonom Peter Praet gibt im Interview zum ersten Mal Details zur neuen Bankenaufsicht preis. Der Belgier erklärt, wie das Aufsichtsgremium aussehen könnte – und was der künftige Vorsitzende mitbringen muss. Mehr…
Es ist fast unheimlich: Deutschland hat sich vom Rest Europas abgekoppelt wie lange nicht mehr. Südeuropa steckt in der Rezession, deutsche Unternehmen machen trotz der Krise gute Geschäfte. Wie lang kann das gut gehen? Mehr…
Der Währungsausschuss des Europaparlaments hat am Abend gegen die Nominierung des Luxemburgers Yves Mersch für das EZB-Direktorium gestimmt. Die Parlamentarier wollen den Posten mit einer Frau besetzen. Mehr…
exklusiv Den Friedensnobelpreis habe die Europäische Union zu Recht bekommen, sagt Joseph Stiglitz. Weniger überzeugt ist der Wirtschaftsnobelpreisträger von der Gemeinschaftswährung: Der Euro sei nicht gut für den Frieden. Mehr…
Alle großen Wirtschaftszonen zeigen dieser Tage mit dem Finger auf Europa - um zu demonstrieren, wie man es besser nicht macht. Dabei gerät leicht in Vergessenheit, dass es auch anderswo erhebliche Probleme gibt. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Neuer Rekord: Mit viel Fleiß, Steuerehrlichkeit und Kauflust sorgen die Deutschen für die höchsten Einnahmen aller Zeiten. Im August erreichten die Gesamtsteuereinnahmen mit 41 Milliarden Euro einen neuen Spitzenwert. Mehr…
Wie schon in den letzten Jahren lassen sich viele Firmen von den negativen Prognosen der Ökonomen nicht irritieren. Sie vertrauen auf ihre eigene Stärke. Die deutsche Wirtschaft kann einem ungünstigen Umfeld trotzen. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Gegen Haarausfall ist immer noch kein Kraut gewachsen. Was macht Mann, wenn er oben blank ist? Am besten einfach einen kühlen Kopf bewahren. Und: Schwamm drüber! Von Inge Hufschlag.Mehr…
Chronologie einer Fußball-Seifenoper mit hohem Unterhaltungswert: Bleibt er noch beim BVB oder wechselt er nach München? Der Transfer von Stürmerstar Lewandowski mit Dementi und Gegendeminti nimmt kuriose Züge an. Von Julia Hortig.Mehr…