Dirk Heilmann ist seit 1998 beim Handelsblatt und seit August 2009 der Chefökonom der Zeitung. Er leitet das Ressort Konjunktur und Geldpolitik. Von Anfang 2005 bis Mitte 2009 war er als Büroleiter der Zeitung in London tätig, davor hat er das Ressort Unternehmen und Märkte geleitet. Vor der Handelsblatt-Zeit hat der 1965 in Bremen geborene Wirtschaftsjournalist unter anderem bei der Nachrichtenagentur Reuters gearbeitet. Der in Köln ausgebildete Diplom-Volkswirt interessiert sich besonders für weltwirtschaftliche Zusammenhänge, für die Verbindungen zwischen Mikro- und Makroökonomie und für die Diskussion um ein neues Wachstumsmodell für Deutschland.
Die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa ist dramatisch hoch. Vielen jungen Jobsuchern fehlen die nötigen Qualifikationen, die Euro-Krise nimmt ihnen auch die einfachen Jobs. Wer kann, flieht in den Norden. Mehr…
Thilo Sarrazin hat es wieder geschafft: Er beherrscht die Debatte – dieses mal die über den Euro. Das gelingt ihm, indem er die Beziehung zum Holocaust herstellt. Der Skandal überlagert die überfällige Debatte. Leider. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Man kann Griechenland nicht einfach aus der Euro-Zone herauswerfen. Die Entscheidung dafür liegt allein bei dem Krisenstaat. Mit kräftiger Unterstützung könnte der Austritt zwar funktionieren. Doch die Risiken sind hoch. Mehr…
In Griechenland begann die Krise, am Südostrand Europas zeichnet sich nun ab, wie es weitergeht: Verlassen die Griechen die Euro-Gruppe, würde das die Disziplin stärken - und zugleich große Risiken bergen. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Ein Provokateur bleibt sich treu: Thilo Sarrazin legt nach seinem umstrittenen Buch über Migranten nach - und nimmt den Euro ins Visier. Sein Verlag reibt sich die Hände, Sarrazin ist wieder für einen Bestseller gut. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Ein Provokateur bleibt sich treu: Thilo Sarrazin legt nach seinem umstrittenen Buch über Migranten nach - und nimmt den Euro ins Visier. Sein Verlag reibt sich die Hände, Sarrazin ist wieder für einen Bestseller gut. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Deutschland braucht keine Wachstumsprogramme, die Wirtschaft ist aus sich heraus stark genug. Das hilft auch der Eurozone. Die Ungleichgewichte im Währungsraum gleichen sich aus: Der deutsche Handelsüberschuss sinkt. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Deutschlands Konzerne haben mit der Expansion nach Europa einst alles richtig gemacht. Doch jetzt wird die starke Präsenz in der wachstumsschwächsten Region der Welt zur Belastung. Von Dieter Fockenbrock und Dirk Heilmann.Mehr…
US-Ökonom Barry Eichengreen sieht Europas Kampf gegen die Krise gescheitert. Der Ex-IWF-Berater kritisiert das Handeln des Währungsfonds in der Schuldenkrise - und fordert Deutschland auf, die Nachfrage zu steigern. Mehr…
Drei Monate war Ruhe, jetzt droht die Euro-Krise wieder aufzuflackern. Doch Europa hat die Instrumente, um die Flammen zu löschen. Es gibt bereits erste Erfolge. Von Dirk Heilmann.Mehr…
Erst diskutierten sie nur, doch dann flogen die Fäuste: Bei der Debatte um Russisch als zweite Amtssprache kam es im ukrainischen Parlament zu einer handfesten Keilerei. Ein Politiker musste gar ins Krankenhaus.
Gegen Haarausfall ist immer noch kein Kraut gewachsen. Was macht Mann, wenn er oben blank ist? Am besten einfach einen kühlen Kopf bewahren. Und: Schwamm drüber! Von Inge Hufschlag.Mehr…
Deutsche sind die spendabelsten Urlauber in Europa, die Wirtschaftskrise schreckt sie nicht. Dafür offenbar aber das Unbekannte: Ferien in Deutschland bleiben im Trend. Wie und wo Deutsche, Briten und Co. Urlaub machen. Mehr…