FRANKFURTIm Laufe des nächsten Geschäftsjahres dürfte sich die Engpasssituation bei den Festplatten wieder entspannen, fuhr der Deutsche-Bank-Experte fort. Dies werde wahrscheinlich der Grafikprozessor-Sparte von Nvidia zugute kommen. Dennoch bestünden weiterhin einige saisonale und strukturelle Herausforderungen für das Unternehmen. Ferner dürfte das Geschäft mit Prozessoren für mobile Endgeräte weiterhin schwankungsanfällig bleiben.
Mit der Einstufung "Hold" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von bis zu zehn Prozent oder einen Gesamtverlust von bis zu zehn Prozent voraus.
Analysierendes Institut Deutsche Bank.