Handelsblatt

_

Eishockey DEL: Jochen Hecht verstärkt die Mannheimer Adler

Der seit Monaten verletzte Eishockey-Nationalspieler Jochen Hecht will für die Zeit des Lockouts in der nordamerikanischen Profiliga NHL für die Mannheimer Adler spielen.

Jochen Hecht stürmt für die Mannheimer Adler Quelle: SID
Jochen Hecht stürmt für die Mannheimer Adler Quelle: SID

Mannheim (SID) - Der seit Monaten verletzte Eishockey-Nationalspieler Jochen Hecht will für die Zeit des Lockouts in der nordamerikanischen Profiliga NHL für die Mannheimer Adler spielen. "Sobald alle formellen Dinge geklärt sind, trage ich wieder das Mannheimer Trikot", sagte der 35-Jährige dem Mannheimer Morgen (Dienstag-Ausgabe). Am Dienstag wird Hecht, der bei den Buffalo Sabres unter Vertrag steht, in seiner Heimatstadt Mannheim erwartet.

Anzeige

Da seine Kinder in Buffalo zur Schule gehen, wird Hecht zunächst alleine anreisen. Über Weihnachten will er für einige Tage zu seiner Familie zurückkehren, daher soll er mit den Adlern nicht am Spengler Cup in Davos teilnehmen.

"Ich will endlich wieder Eishockey spielen", sagte Hecht, der seit Januar keine Partie mehr absolviert hat. Drei Gehirnerschütterungen innerhalb eines Jahres und ein Bandscheibenvorfall hatten zu der Pause geführt.

Die Führungsqualitäten des Centers, der bereits zwischen 1994 und 1998 sowie 2004/05 in Mannheim gespielt hat, können die Adler nach nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Partien gut gebrauchen. Für die Zeit des Lockouts hat der Vizemeister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) schon die NHL-Profis Marcel Goc, Dennis Seidenberg und Jason Pominville unter Vertrag stehen.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Tennis: Düsseldorf verliert ATP-Turnier

Düsseldorf verliert ATP-Turnier

Tennis in Düsseldorf ist nun wohl endgültig Geschichte. Auch wenn Lizenz-Inhaber Rainer Schüttler das Aus dementiert, wird es im kommenden Jahr wohl kein Turnier im Rochusclub geben. Was bleibt, sind die Erinnerungen.

Anstoß – die Bundesliga-Kolumne: Die Bayern-Jägerlein

Die Bayern-Jägerlein

Bayern gegen den BVB? Nicht doch. Das eigentliche Spitzenspiel des 10. Bundesliga-Spieltags wird andernorts ausgetragen. Mit zwei Vereinen, die die Über-Bayern stoppen wollen. Sie haben unsere Aufmerksamkeit verdient.

Motorsport Formel 1: Ecclestone: Kein Mitleid für Pleiteteams, Horrorszenario mit 14 Autos droht

Ecclestone: Kein Mitleid für Pleiteteams, Horrorszenario mit 14 Autos droht

Chefpromoter Bernie Ecclestone (84) weint den Pleiteteams Caterham und Marussia keine Träne nach.