Handelsblatt

_

Eishockey International: Meistercoach Pagé wird Salzburgs Sportdirektor

Der Berliner Meister-Trainer Pierre Pagé steigt zum Sportdirektor des österreichischen Eishockey-Spitzenklubs Red Bull Salzburg auf.

Pagé wird Sportdirektor bei Red Bull Salzburg Quelle: SID
Pagé wird Sportdirektor bei Red Bull Salzburg Quelle: SID

Salzburg (SID) - Der Berliner Meister-Trainer Pierre Pagé steigt zum Sportdirektor des österreichischen Eishockey-Spitzenklubs Red Bull Salzburg auf. Das bestätigte Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz den Salzburger Nachrichten. Favorit für die Nachfolge auf dem Salzburger Trainerposten soll der aktuelle Coach der Eisbären Berlin, Don Jackson, sein.

Anzeige

Jackson, dessen Vertrag bei den Eisbären ausläuft, wird schon seit längerer Zeit als zukünftiger Trainer von Red Bull gehandelt. Bislang wurde neben Salzburg auch München als Option genannt. Laut Salzburger Nachrichten ist Red Bull weiterhin an einer Übernahme des EHC München interessiert.

Der 64-jährige Page hatte 2007 das Traineramt bei den "Bullen" in Salzburg übernommen und den Klub zu drei Titeln in der ersten Liga (2008, 2010, 2011) geführt. Auch Jackson arbeitete in Berlin äußerst erfolgreich und holte mit den Eisbären in den letzten sechs Jahren vier Meistertitel.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Europa League: Gladbach rettet Punkt in Villareal

Gladbach rettet Punkt in Villareal

Borussia Mönchengladbach lieferte sich mit Villareal einen Schlagabtausch erster Güte. Zwei Mal führten die Spanier, zwei Mal kamen die Fohlen zurück. Am Ende war sogar der Sieg möglich.

England-Debakel komplett: Everton kontert Wolfsburg aus

Everton kontert Wolfsburg aus

Ein Punkt hätte dem VfL Wolfsburg genügt, um den vorzeitigen Einzug in die K.O.-Phase der Europa League perfekt zu machen. Die Wölfe waren das bessere Team, doch Everton kontert zwei Mal – und gewinnt.

Korruptionsermittlungen der Fifa: Franz Beckenbauer im Visier der Ethikhüter

Franz Beckenbauer im Visier der Ethikhüter

Im Zuge der Korruptionsermittlungen wegen umstrittener WM-Vergaben stehen weitere prominente Namen im Fokus. Nach Medienberichten steht auch Franz Beckenbauer im Visier der Fifa-Ethikkommission.