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Transformatorausfall
Letzter Beitrag 26-02-2008, 23:14 von economist. 335 Antworten.
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29-08-2007, 15:25 |
@ Jonas:
Haben Sie sich mal überlegt, wie lange das Methan in der Atmosphäre seinen "Treibhausbeitrag" leistet (wenn denn das so laufen würde, wie die Treibhaustheorie vorgibt)?
... und wie lange CO2 dies tut.
Ich schätze, dass Sie bei CH4 auf (wenige) Tage HWZ kommen. ...und beim CO2???
Ist es bei so einem Hintergrund nicht irgendwie ein bisschen Irrwitzig, den Kühen die Verdauung abzugewöhnen?
Ich finde, das wird ein Witz in den Schulbüchern der Zukunft über unsere Zeit (Die haben noch nicht mal gemerkt, dass der Furz einer Kuh in ein paar Tagen verzogen ist.... hahaha).
Und dann wird das CO2 was in 30000 ft abgelassen wird, mit dem "Klimakillerfaktor" von 4 gegenüber "normalem" CO2 belegt.
Wie lange braucht denn das CO2 von unten um nach oben zu kommen und umgekehrt?
Da dürften doch dann wenige Jahre rauskommen. Bei der Atmosphärenpersistenz von CO2 erscheint dann der "Faktor" 4 ein bisschen happig.
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29-08-2007, 20:40 |
@economist.
"Ich habe Ihnen einen Schatz aus meinem Schatzkästlein gepostet und Sie wollen ihn nicht haben und zerpflücken?
Können Sie etwa kein Englisch? "
Doch, ging gut. Und: nix Neues unter der Sonne irgend welche Zahlenspielchen, kurzsichtige Betrachtungen.
Wo ist die Einbeziehung der begrenzten Reservoirs für Kohle, Uran etc? Sinnlose Rechung für welche die bis
vorgestern denken können.
".. - und dann können Sie hier ja fundiert erläutern, was der Autor da fachlich falsch gemacht hat"
Lesen sie doch die Texte selbst und ziehen sie Schlüsse. Wenn sie können.
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29-08-2007, 22:11 |
hallo,
also ich finde es sehr amüsamt wie sich Leute hier über Themen unternhalten, die garnicht Thema sind! Aber das ist eigentlich auch nicht so schlimm.
Sehr schön ist es auch wie einige meinen sich hier auf unsaubere Art und Weise, über abweichende Themen, streiten zu müssen. Ich hab es mir heute sogar meine Mittagspause kosten lassen, zumindest den Teil ohne Essen, um das lesen zu können.
Zum eigentlichen Kern dieses Threads hab ich nicht so den Hintergrund um zu sagen was nun die Wahrheit ist.
Definitiv steht aber fest, dass wir eine Amerikanisierung unserer Journalie erleben, dass heisst, wir werden einfach sensationsgeil.
Fakt ist aber, das wir auch selber daran schuld sind. Immer wird von SOmmerloch gesprochen und alle zweitklassigen Themen sind eigentlich nicht diskusionswürdig, da denke ich mir als Journalist auch, dass ich das nächste Thema schon irgendwie sensationswürdig gestalten muss, damit nicht wieder solche Stimmen aufkommen.
Zum Thema AKW vs. WKA... bzw. alternative(Bio,Saubere, was sie wollen) Energien vs. veralterte Energien.........
Ist es nicht zum ersten erschreckend, dass Sigmar Gabriel überhaupt zum Umweltminister ernannt wurde...Es gab da noch eine weitere Kandidatin, die, man mag es nicht glauben, sogar das fachliche Wissen und die Kompetenz hatte.
Mancher hier hat angedeutet, dass die Poitiker hinter allem übel stehen...das mag so sein... das finde ich genauso verwerflich...
Ich kann das leider nicht mit eindeutigen Mittel beweisen...
In den USA ist es offensichtlich, was da abläuft, in Beziehung auf diese Lobbyistenschaft von politischen Aufsichtsräten,
Da haben sich unsere Deutschen Könner wahrscheinlich gedacht, dass Sie das auch können.
Jedenfalls ist doch die eigentliche Frage, ob der Klimawandel, der früher oder später naturell sowieso eintritt nun eine Diskontinuität der Selbigen ist oder wirklich vom Menschen beeinflusst wird.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass des Maß an CO2 nicht mehr werden kann, als es insgesamt gibt.
Da der ganze Zyklus, ein in sich geschlossener ist, und nun vom Menschen durcheinander gebracht wird, heisst das nicht, dass wir auf einmal eine Hölle auf Erden vor uns haben.
Sie müssen das Ganze mal so sehen, es ist doch wohl völlig egal ob wir nun Uran oder Windkraft oder sonst etwas verwenden....
Ineffektiv ist es sowieso!
Da es nun mal die Naturgesetze gibt, die das Nutzen einer Masse nicht vollständig in eine Andere möglich machen.
Übrigens haben sich die Amerikaner wohl gerad bei uns abgeschaut, was man mit einer Klimaschutzdebatte an Geld aus dem DUMMEN VOLK ziehen kann und lenken langsam darauf ein. Das nur am Rande....
Ich halte mal fest unsere fossilen Brennstoffe gehen zu Ende, wann spielt keine Rolle. Erneuerbare Energien bringen es sallop gesagt nicht.
Von daher können wir uns diese Diskusion sparen, wenn es nicht bald gelingt alle Erdregionen so zu trimmen mit dem Sparen zu beginnen, in jeder Hinsicht...vor allem Lebensqualität.
WOrauf ich hinaus will ist eigentlich, dass sich der Golfstrom mittlerweile verlangsamt, er kühlt sich ab... Diese Reaktion ist nicht mehr aufzuhalten. Weiter wird es so aussehen, dass sich dadurch das gesamte Erdklima abkühlen wird. Was folgt daraus? Eine Eiszeit....
Um es einfach kurz zu sagen....
Und das ist der Punkt. Auf lange Sicht, wird es den Menschen sowieso nur noch in seiner ausbeuterischen Form geben...Das heisst:
Wir vernichten uns entweder gegenseitig durch Kriege, oder wir werden einfach von der Natur dahin gerafft. Das sagt mir, dass ihr Spiel mit ZAHLEN; FAKTEN;DATEN ETC. einfach nur Zeitverschwendung ist....
genießen SIE ihr Leben, so kurz es noch ist...
MfG
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30-08-2007, 0:44 |
@ economist
Manch einer schreibt hier so was: "Doch, ging gut. Und: nix Neues unter der Sonne irgend welche Zahlenspielchen, kurzsichtige Betrachtungen."
Offenbar ist hier bei manch einem user (mindestens zwei an der Zahl) der Transformator ausgefallen. Deswegen klink ich mich jetzt mal für ein paar Tage aus und gönn mir was Entspannendes. Hier scheint sowieso bei manch einem ein Kratzer auf der Platte zu sein. Da kommt nichts Neues mehr...ständige Wiederholungen..eine Endlosschlaufe... Buenas Noches....
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30-08-2007, 0:57 |
yahel:Ihre Kommunalpolitiker haben E-On die Stadtwerke der Bürger verkauft.
Richtig, das Verscherbeln von Volksvermögen ist ja inzwischen bester Volkssport unserer Politiker. Hier wurden 450 Mio verkauft, davon 250 Mio Schulden beglichen, und die 200 Miio Rest sind in den Taschen der Amigos versackt.
Allerdings ist zu vermuten, daß Schmiergelder geflossen sind, wie immer, wenn eine politische Entscheidung auf den ersten Blick keinen Sinn macht.
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30-08-2007, 1:00 |
T.B. Ling:Haben Sie sich mal überlegt, wie lange das Methan in der Atmosphäre seinen "Treibhausbeitrag" leistet
Nein.
Ich gehe einfach mal davon aus, daß deren Einstufung stimmt.
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30-08-2007, 7:38 |
@yonas
"piano man kann seinen dreisten Vergleich aus 4288 immer noch nicht belegen, kein Wunder, er hat mal wieder eine Falschaussage gepostet und hat nicht den Mut, es zuzugeben."
Wundert sie das? Hat doch bei Ihm Methode.
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30-08-2007, 9:27 |
@ Jonas
"Richtig, das Verscherbeln von Volksvermögen ist ja inzwischen bester Volkssport unserer Politiker."
Und weshalb haben sich die Bürger, Es waren ihre Stadtwerke, nicht dagegen gewehrt?
jens.muche@t-online.de
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30-08-2007, 10:03 |
Hmmm...
Deren Einstufung mag ja stimmen.
Es wird Ihnen nur verschwiegen, dass diese Einstufung halt nur für ein paar Tage stimmt.
Dann ist das CH4 zerfallen, hat dabei zugegebenermassen noch ein bisschen Ozon erzeugt, mit dem Effekt lokaler Luftverschmutzung. Dann ist es aber weg (zu CO2, welches bei Biomasse ja "Klimabilanzneutral" ist und H20).
Und wenn Sie gerade so veräppelt werden, damit, dass Ihnen Fakten aufgetischt werden, die nur für ein paar Tage Gültigkeit besitzen ohne diese Gültigkeitsklausel mitzuliefernm, sollten Sie mit diesen "unwiderlegbaren Tatsachen" nicht Klimamodelle und -abläufe basteln, in denen bis ins Jahr Zweitausendsoundso die androphogen bedingte Klimaänderung bewiesen werden soll...
Bzw. Sie sollten denen, die diese Modelle gebastelt haben, die Modelle zum remodellieren zurückgeben. Jede Wette: nach 2 Tagen haben sie das Modell umgebastelt und bekommen am "langen Ende" 3° mehr Temperaturerhöhung raus, was dann quer durch die Presse gereicht wird - mit entsprechender Hysterie, versteht sich.
MFG
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30-08-2007, 10:33 |
"Lesen sie doch die Texte selbst und ziehen sie Schlüsse."
Wie bereits gesagt: Unsereins muß sich nicht jede schlechtgemachte Gefälligkeitsstudie anschauen.
"Wo ist die Einbeziehung der begrenzten Reservoirs für Kohle, Uran etc? "
Dann listen Sie mal auf, wieviel Kohle und Uran es in der Erdkruste tatsächlich gibt. Wenn Sie das können, dann stifte ich sogar ein Bier für Sie.
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30-08-2007, 10:35 |
"Deswegen klink ich mich jetzt mal für ein paar Tage aus und gönn mir was Entspannendes."
Tun Sie das. Ich werde das auch machen.
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30-08-2007, 10:41 |
"Jede Wette: nach 2 Tagen haben sie das Modell umgebastelt und bekommen am "langen Ende" 3° mehr Temperaturerhöhung raus, was dann quer durch die Presse gereicht wird - mit entsprechender Hysterie, versteht sich. "
Die kompletten Rechenläufe der Klimamodelle dauern Jahre! Und mal so eben ein bißchen rumbasteln ist auch nicht. Fragen Sie den mal:
Dr. Roeckner vom MPI in Hamburg: Telefon: (040) 41173-368
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30-08-2007, 11:00 |
yahel:Und weshalb haben sich die Bürger, Es waren ihre Stadtwerke, nicht dagegen gewehrt?
Die Masse ist zu träge, und das Erschiessen von Politikern hat sich noch nicht durchgesetzt. Geklagt wurde. Natürlich verloren. Der letzte Klagende (eine AG) wurde mit Millionen gekauft.
Nach meinem Dafürhalten ist die Demokratie am Ende.
Sie ist durch Korrupte in allen Parteien dermassen unterwandert, daß sie nicht mehr zum Wohle der Gesellschaft arbeitet.
Die einzige Rettungsmöglichkeit der Demokratie wäre es, wenn nicht eine einzelne Partei nach einer Wahl das Sagen hat, auch nicht nur 2, sondern ein Dutzend aus einer Gesamtmenge von vielleicht hundert (die Bevölkerung wählt Parteien, die Themen vertreten, die Ihnen wichtig erscheinen, ein für Wirtschaft, eien für Umwelt, eine für Bildung, eine für Landesverteidigung, etc.) in den Parlamenten zusammensitzen und zur Abwechslung mal richtig arbeiten müssen: Nämlich Lösungen und Kompromisse finden müssen, die tatsächlich eine Mehrheit finden.
Aber so eine demokratische Art hat man ja bei Gründung der Bundesrepublik durch 5% und andere Hürden ausgeschlossen, mit der fadenscheinigen Begründung, man hätte dann als Politiker zu viel Arbeit.
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30-08-2007, 11:05 |
economist:Wie bereits gesagt: Unsereins muß sich nicht jede schlechtgemachte Gefälligkeitsstudie anschauen.
Die Borniertheit eines economist ist untragbar, selbst wertet er jegliche präsentierten Belege mit oberflächlichsten und natürlich unsubstantiellen Behauptungen ab, eigene Belege bringt er für seine abstrusen Berechnungen und Behauptungen nicht (und wenn, dann sind sie so offensichtlich massiv falsch, wie 66000/M = 6600/k). Gut, daß er sich aus so einem Forum zurückzieht.
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30-08-2007, 12:41 |
@Jonas
"....sondern ein Dutzend aus einer Gesamtmenge von vielleicht hundert (die Bevölkerung wählt Parteien, die Themen vertreten, die Ihnen wichtig erscheinen, ein für Wirtschaft, eien für Umwelt, eine für Bildung, eine für Landesverteidigung, etc.)..."
Sie nicht ernsthaft der Meinung, daß so ein Hühnerhaufen dann einen Staat regiert. Viele Köche verderben den Brei, bei Politikern käme dann hinzu, daß jeder "sein" Feld als das wichtigste betrachtet. Stellen Sie sich dazu die Haushaltsdebatte vor, die werden nie fertig.
Lösungen finden "unsere" Politiker selten bis nie, sondern nur Kompromisse. Deshalb geht hier auch so viel in die Hose aber immer im Konsens mit der pc.
Ein Konstrukt mit vielen Parteien hatten wir schon einmal, die Folgen sind bekannt.
jens.muche@t-online.de
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30-08-2007, 13:57 |
yahel:Sie nicht ernsthaft der Meinung, daß so ein Hühnerhaufen dann einen Staat regiert.
Doch, natürlich, sonst würde ich es nicht schreiben.
Die Defizite der bekannten Regelung sind augenfällig.
Kaum hat man die beiden wichtigen Parteien komplett bestochen, ist jahrzehntelange Amigopolitik kein Problem mehr, dazu gibt es ausreichende Untersuchungen, aus den USA seit über 100 Jahren.
Inzwischen ist doch jede politische Handlung zum Schaden des Volkes ausgerichtet.
Politiker arbeiten doch gar nicht mehr politisch, die meinen doch, daß das Volk denen die Arbeit bei der Wahl abgenommen hat, in dem es dem Parteiprogramm oder Wahlversprechen zugestimmt hat.
Dabei gibt es keinen Bürger, der den Sachen komplett zustimmen könnte, entsprechend hoch ist die Anzahl der Enthaltungen.
Wenn Parteien zwar nur für wenige Themen stehen, diese aber mit eindeutiger Position vertreten, kann ein Bürger sich aussuchen, welches Thema er in den nächsten 4 Jahren stärker beachtet sehen will, und seine Stimme dieser Partei geben. Das geht nur, wenn das Parteiprogramm nicht zu umfangreich ist. Sonst müsste man die Bürger bei jeder politischen Entscheidung einzeln fragen, Volksabstimmungen damit differenzierte Programme möglich sind (wenn auch immer Leistung und Forderung zusammen zur Wahl stehen sollten, also welche Bonbons es gibt und durch welche Belastungen sie bezahlt werden, damit Unmöglichkeiten wie dauernde Ausgabensteigerung ohne Einnahmensteigerung, nicht entstehen können)
Da im Parlament die anderen Parteien bei anderen Themen die Stimmen dieser Partei brauchen, werden sie sich schon zusammenraufen müssen.
Ich finde es unglaublich, wie sich Politiker vor ihrer originären Aufgabe drücken wollen (bis hin zu dem von Ihnen angesprochene Punkt, daß ein Parlament, in dem wirkliche politische Arbeit notwendig ist schon mal zusammengebrochen ist).
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
Allerdings seit vielen Jahren der Mehrheit der Lobbyisten.
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30-08-2007, 14:30 |
economist: yahel:in meiner Region sorgen rechtsdrehende Winde für hohen Luftdruck und linksdrehende Winde für niedrigen Luftdruck.
Stimmt! Sie sind ein hervorragender Beobachter und Verknüpfer von Informationen.
Sie meinen, es ist egal ob man Ursache und Wirklung vertauscht?
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30-08-2007, 20:55 |
@piano_man
"Offenbar ist hier bei manch einem user (mindestens zwei an der Zahl) der Transformator ausgefallen."
Bingo: Piano_man + economist macht bei mir auch zwei.
Tschüüüüs. Ich empfehle in der frei werdenden Zeit ein Seminar über Zeitmanagement. Dann brauchen sie nicht so auf der Autobahn zu rasen, möglicherweise noch auf der falschen Spur.... .
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30-08-2007, 22:45 |
"Sie meinen, es ist egal ob man Ursache und Wirklung vertauscht?"
Sie haben eben von der Dynamik und der Meteorologie keine Ahnung, denn sonst würden Sie nicht so ... fragen.
Wissen Sie denn, was der thermische Wind ist und wie man den zur Wettervorhersage nutzen kann, wenn man ihn kennt?
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30-08-2007, 23:32 |
@ Jonas
„Die Defizite der bekannten Regelung sind augenfällig.“
Da stimme ich Ihnen zu, kein System ist perfekt.
„Politiker arbeiten doch gar nicht mehr politisch, die meinen doch, daß das Volk denen die Arbeit bei der Wahl abgenommen hat, in dem es dem Parteiprogramm oder Wahlversprechen zugestimmt hat.“
Was welcher Politiker diesbezüglich im Einzelnen meint verschließt sich mir.
Die Schwäche des Systems liegt für mich zunächst in der Vielzahl der Kandidaten die ich weder bestimmen noch wählen kann, weil sie über einen Listenplatz „gesichert“ sind. Hier möchte ich gerne Veränderungen dergestalt, daß jede Partei für jeden Wahlkreis einen Kandidaten benennt und dieser sich im Wahlkampf den Wählern mit dem Programm der Partei und seinem Weg dieses Programm umzusetzen vorstellt und den Bereich erläutert, den er als persönlichen Schwerpunkt hat. Dann hätten wir schon einmal 50 % weniger Abgeordnete im Bundestag. Weiter ist eine Begrenzung der Wählbarkeit auf max. 2 Perioden anzustreben, um den „Aufbau“ von Parlamentslobbieisten zu erschweren, zu vermeiden ist es nicht. Weiter | | |
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