Ist Demokratie überhaupt eine realisierbare Regierungsform?

Letzter Beitrag 05-05-2008, 11:37 von yahel. 32 Antworten.
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  •  30-04-2008, 9:07 16803 Antwort zu 16776

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 7:51 Realist
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    yahel:
    .... Der Rest wird sich noch umgucken, wenn sich die Bevölkerungsteile politisch organisieren, die Moral und „Ehre“ im Schild führen und diese Gesellschaft unterzupflügen trachten, um sie nach ihren Regeln zu formen.


    Klar, weil ein Großteil der Bevölkerung (noch?) nach gewissen ethisch-moralischen Regeln lebt, funktioniert die Gesellschaft - und nur deshalb! Wer reichlich Geld für Anwälte etc. zur Verfügung hat, kann das Recht "beugen". (Im Extremfall sogar bis zum "Freikauf" von Mord, so wie - O. J. Simpson in den USA). Eine Instanz, die festlegt, was man tut und was man nicht tut, gibt es faktisch nicht mehr.

    Ich stimme zu, wenn dieser Bevölkerungsteil weiter erwähnenswert schrumpft, versacken wir im Chaos! Für Menschen aus anderen Kültürkreisen eine mächtige Chance ...!
  •  30-04-2008, 11:41 16814 Antwort zu 16803

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
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    @ Realist
    „Eine Instanz, die festlegt, was man tut und was man nicht tut, gibt es faktisch nicht mehr.“

    Und schon sind wir wieder in der Schule und sehen in welch erschreckendem Umfang Schüler aller Schularten sich der Antifa oder den "Autonomen" anschließen. Für einen Großteil dieser jungen Menschen ist es Ziel diesen Staat zu zerstören. Was ich besonders erschreckend finde, ist, daß sich kein Lehrer angesprochen fühlt hier ein Gegengewicht durch entsprechenden Unterricht aufzubauen und die Politiker jeder Couleur sehen nur zu und kümmern sich um ihr Fortkommen. Die Zukunft des Landes/Volkes interessiert sie nicht, wirkt eher störend.
    Die, die sonst so sehr auf Moral und Ethik achten, ziehen sich aus diesem Teil des Lebens zurück und kümmern sich hauptsächlich um die Alten und die Toten, bejammern aber gleichzeitig den Mitgliederschwund ihrer Gemeinden und den Verfall von Anstand und Sitte. Ein Riesenvakuum für den Islam.

    jens.muche@t-online.de
  •  30-04-2008, 11:47 16816 Antwort zu 16802

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
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    @ Realist

    "Heut kann kaum ein Lehrer Funktionsweisen des Wirtschaftssystems kindgerecht beschreiben."

    Wie sollte er auch, er hat doch nur, unterbrochen durch sein Studium, die Seiten im Klassenraum gewechselt. Nicht einmal Lehrer, die WiPo unterrichten, können die Funktionsweise des Wirtschaftssystems beschreiben, sie leben in der abgeschlossenen Welt Schule.
    jens.muche@t-online.de
  •  30-04-2008, 12:54 16821 Antwort zu 16802


    Ich auch nicht! Aber, Populisten wie Rüttgers gewinnen bei Wahlen mit genau dem beschriebenen Verhaltensmuster! Die Mehrheit will das so!



    "Die Akzeptanz unseres Rentensystems ist auf Dauer gefährdet, wenn Versicherte
    trotz sehr langer Beitragszeiten lediglich Renten erhalten, die in der Höhe sehr
    nahe bei der Grundsicherung aus der Sozialhilfe oder gar darunter liegen. Ziel der
    CDU ist, dass langjährig Versicherte, die immer vollzeitig beschäftigt waren, eine
    Rente mindestens 15 Prozent oberhalb der jeweils gültigen Sozialhilfe erhalten, die
    bedarfsabhängig und steuerfinanziert ausgestaltet wird. Dabei sind Zeiten der Kindererziehung
    und der Pflege mit einzubeziehen. Dafür soll die soziale Grundsicherung
    wegfallen." (Zitat aus Grundsatzprogramm der CDU vom Leipziger Parteitag der CDU 2003 )

    Ist jemand, der die eigene Partei an ihre Beschlüsse erinnert ein Populist? War die Aussage auf dem Parteitag vielleicht nur deine Lüge in Vorbereitung des nächsten Wahlganges und Rüttgers hat das als einziger nicht mitbekommen?
  •  30-04-2008, 13:48 16826 Antwort zu 16816

    @ yahel

    "Wie sollte er auch, er hat doch nur, unterbrochen durch sein Studium, die Seiten im Klassenraum gewechselt. Nicht einmal Lehrer, die WiPo unterrichten, können die Funktionsweise des Wirtschaftssystems beschreiben, sie leben in der abgeschlossenen Welt Schule."

    Wie recht, wie recht. Dabei haben wir unter den 3,5 Mio Arbeitslosen sicherlich eine ganze Reihe von Menschen mit ausreichender Berufspraxis und pädagogischer Befähigung, die nach einer kurzen Umschulung als Lehrkräfte eingesetzt werden könnten. Für den Staat wären das sehr günstige Lehrkräfte, da er ja nur (Gehalt - ALG) als Mehrbelastung hat und diese Lehrkräfte könnten aus der Praxis die Kinder für die Praxis vorbereiten. Ich wette, daß man vor allem unter den älteren Arbeitslosen solche findet, die in der Lehrlingsausbildung oder bei Schulungen tätig waren.
    Mit Sicherheit gibt es aber bürokratische Hürden, die dieser Idee entgegenstehen.
  •  30-04-2008, 15:31 16834 Antwort zu 16821

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 7:51 Realist
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    Da gäbe es viele andere Ansatzpunkte! Das, was Rüttgers draus macht, ist Populismus! Geldverteilen, welches man auf Pump bezieht!

    Für "Gute Taten" hätte ich auch eine Menge Vorschläge .......! (Nicht für die Finanzierung.....)
    Schönes Wochenende

  •  30-04-2008, 16:00 16837 Antwort zu 16826

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
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    @ Baeckerbullerjahn

    "Ich wette, daß man vor allem unter den älteren Arbeitslosen solche findet, die in der Lehrlingsausbildung oder bei Schulungen tätig waren.
    Mit Sicherheit gibt es aber bürokratische Hürden, die dieser Idee entgegenstehen."

    Wie wir alle wissen, baut die DTAG Personal ab, daß die "Schwarte" kracht. Vor zwei oder drei Jahren ging deshalb ein Aufruf durch das betriebsinterne Informationssystem, daß sich Ingenieure für den Beruf Lehrer interessieren sollten.

    Einen meiner ehemaligen Planer für Glasfasernetze habe ich vor einigen Wochen in meiner Heimatzeitung gesehen, er arbeitet als Techniklehrer an der hiesigen Gesa. In der Berufsschule traf ich vor einigen Jahren auf einen Fachlehrer, der einen vakant gewordenen Fachlehrerposten zur Umschulung zum Lehrer nutzte und jetzt die Fachwerkstatt Metallbearbeitung leitet. Würde man in der BA einmal danach suchen, würde man auch fündig, allein, es scheint nicht gewollt. So meldet die FAZ gestern, daß eine "Vorzeigeschule" in Duisburg mangels Schüleranmeldung geschlossen wird. Die Schule hat sich einen Namen in Bezug auf Integration gemacht und wird zum überwiegenden Teil von sozial Schwachen und Kindern von türkischen Zuwanderern besucht, ein Gymnasium. Man hätte hier die Möglichkeit, dem Anspruch nach kleineren Klassen Rechnung tragen könne, aber nein, das ist zu teuer. Ob Praktiker in der theoretischen Welt der Lehrer erwünscht sind?

    jens.muche@t-online.de
  •  30-04-2008, 17:38 16843 Antwort zu 16789

    @Bäckerbullerjahn

    So einfach kann man nicht mehr zwischen Großstadt- und Landbevölkerung unterscheiden.
    Es mischt sich...!
    Vor 30 oder 40 jahren hätte das noch gestimmt, aber heutzutage ziehen die einen aufs Land, weil sie mehr Ruhe suchen,
    andere ziehen näher an Ballungszentren oder ganz hin, um näher am möglichen Arbeitsplatz zu sein.
    Ich sehe das an Wahlergebnissen in mehreren Regionen. Wo in den letzten 30 Jahren Neubaugebiete ausgewiesen wurden, verändert sich die Mehrheit der Parteien, "Links" legt zu, Konservative verlieren ebenso wie die FDP,
    "Freie Wähler" wachsen wie Pilze aus dem Boden, überwiegend links, vermute ich mal, Splittergruppen, die nie die 5% überspringen würden, aber Koalitionen verhindern oder erschweren. Einzelne "Freie" stellen aber auch Bürgermeister, z.T. nur mit von CSU oder SPD abweichenden regionalen Einzelthemen (Umgehungsstraßen, Gewerbegebietsansiedlungen usw.)
    Auch bei Discountern "auf der grünen Wiese", weiter weg von der Großstadt, sehe ich die gleichen Verhaltensmuster wie bei Läden in der Stadt.

  •  30-04-2008, 18:55 16848 Antwort zu 16843

    @ Karl Auer

    ""Freie Wähler" wachsen wie Pilze aus dem Boden, überwiegend links, vermute ich mal,"

    Ich selber habe bis vor ein paar Jahren auf dem Lande gewohnt und komme aus einer ländlichen Gemeinde aus dem Frankfurter Raum in der auch inzwischen überwiegend Pendler leben. Über Bekannte aus beiden Regionen habe ich immer noch Kontakt und muß feststellen, daß vor 50 Jahren konservativ gewählt wurde und heute auch noch. Ebenso wie in Nürnberg oder Hamburg auch von unternehmerisch denkenden Menschen vor 50 Jahren SPD gewählt wurde und heute auch noch.
    Vor diesem Hintergrund frage ich Sie ehrlich: Ist der Stammwähler so unkritisch, daß er nicht erkennt, wenn eine Partei Mist baut, oder ist es nicht vielmehr so, daß Parteien Religionsgemeinschaften sind. Der Stammwähler hat von Kind auf über seine Eltern erfahren, daß man die und die Parteii wählt. Und da kann die noch so viel Mist bauen, der Stammwähler wird seine Stimme dieser Partei geben.

    Dies war auch mit ein Grund für meine Fragestellung, ob Demokratie eine realisierbare Regierungsform sei. Der "Stammwähler" erträgt offensichtlich jeden "Sch..ß" seiner Partei. Ist damit "One man, one vote" der richtige Grundsatz eine gute Politik für das Volk zu machen?
    Ich glaube, das ist das Grundproblem einer Demokratie. Geht es dem Bürger wirtschaftlich gut, verfällt ein Teil "grünen Gutmenschen", geht es ihm wirtschaftlich schlecht, verfällt ein Teil "linken Rattenfängern". Daß das Gros der Menschen aber eine gemäßigte Politik wünscht, sieht man daran, daß noch immer die Mehrheit bei den bürgerlichen Parteien liegt. Sollten die sich aber gemeinsam weiter nach links bewegen, sehe ich in den nächsten Jahren eine Stärkung der Ultrarechten, was ich bestimmt nicht wünsche.

    Ihre Vermutung, daß freie Wähler in der Regel Linke seien, trifft nach meinen Erfahrungen nicht zu. Freie Wähler findet man in der Regel nur im kommunalen Bereich, wo man sich persönlich kennt. Stellt eine Partei einen unpopulären Kandidaten auf, wird oft von den Anhängern dieser Partei ein genehmer Kandidat unter der Bezeichnung freier Wähler etabliert.
    Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Zuge der Landkreisreform in Bayern wurden die unterfränkischen Kreise Lohr und Karlstadt (beide in CSU-Hand und beide am Main) zusammengelegt. Als der Sitz der Kreisverwaltung nach Karlstadt verlegt wurde, trat die Lohrer CSU geschlossen aus der CSU aus und gründete eine freie Wählergemeinschft. (:-))
  •  30-04-2008, 20:39 16853 Antwort zu 16814

    @ Jens Muche
    "Was ich besonders erschreckend finde, ist, daß sich kein Lehrer angesprochen fühlt hier ein Gegengewicht durch entsprechenden Unterricht aufzubauen"

    Wie denn, die kommen doch meistens auch aus dem gleichen "Topf"!
    Mein Nachbar (ich erwähnte ihn vor einiger Zeit schon) ist auch so einer!
    Wenn ich höre, was der bei Straßenfesten und Kirchweih so vom Stapel läßt,
    kann es einem Angst und Bange werden, was der wohl seinen Schülern vermittelt!
    Ein typischer "Vakuumvorbereiter", nicht in der Lage, da gegenzusteuern!
  •  01-05-2008, 0:56 16861 Antwort zu 16853

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
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    @ Karl Auer

    „Ein typischer "Vakuumvorbereiter", nicht in der Lage, da gegenzusteuern!“

    Einer der Lehrer meines Sohnes erzählte, daß er, als er an einem Sonntag Brötchen kaufte, einem Malergesellen auf dem Weg zur Arbeit begegnete und fragte sich, wieso der am Sonntag arbeitet. Mein Sohn sagte ihm, daß der vermutlich die Steuern verdiente, aus denen er bezahlt wird, genauso, wie die, die ihm die Brötchen verkauft hat. Das hat ihn etwas irritiert, denn es war ihm bis dahin nicht klar, daß er aus Steuermitteln bezahlt wird.



    jens.muche@t-online.de
  •  01-05-2008, 18:01 16877 Antwort zu 16848

    @Bäckerbullerjahn

    "Ist der Stammwähler so unkritisch, daß er nicht erkennt, wenn eine Partei Mist baut, oder ist es nicht vielmehr so, daß Parteien Religionsgemeinschaften sind. Der Stammwähler hat von Kind auf über seine Eltern erfahren, daß man die und die Parteii wählt. Und da kann die noch so viel Mist bauen, der Stammwähler wird seine Stimme dieser Partei geben."


    So pauschal kann man das glaube ich auch nicht sagen! Je mehr sich alle Parteien nach anderen möglichen Wählern umsehen, "verbiegen" sie sich auch, z.T. in Richtungen, die ihren Stammwählern ganz und gar nicht mehr gefallen. Die CDU ist dafür doch gerade z.Zt. ein gutes Beispiel!
    Es wird manchen hier überraschen, aber man könnte mich mit einiger Berechtigung einen "Konservativen" und auch einen "Stammwähler" nennen. In Bayern gibt es nun einmal nur eine einzige ernstzunehmende Partei, und das sage ich jetzt NICHT deshalb, weil es, solange ich lebe, hier nichts Anderes in Regierungsverantwortung gegeben hat. Das "C" im Parteinamen ist für mich kein Wahlargument, ich bin vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten.
    Da mein Vater und meine Großeltern in den 50er Jahren unter Zurücklassung von Haus und Grund vor dem SED-Verbrecherregime in den Westen ausgerissen sind (mein Vater hat bereits in jungen Jahren beschlossen, unter DIESEM Unrechtssystem nicht leben zu wollen), kam in den letzten Jahrzehnten auch NIE etwas Anders zur Wahl in Frage. Die Frage stellte sich auch nie, wenn man sich in 2 Generationen nacheinander ein gewisses Vermögen aufgebaut hat, da wählt man eigentlich auch aus Überzeugung und bei Betrachtung der Wahlprogramme NIEMALS SPD, oder Linksextreme wie PDS, der rechtsextreme Pöbelhaufen kommt ohnehin nicht in Frage!

    Natürlich gibt es genügend Regionen und Beispiele, bei denen Ihre Beobachtungen (Ländlich= eher noch konservativ geprägt) nach wie vor stimmen. Aber wie gesagt, die Konturen verschwimmen mit Zuzug von Menschen z.B. aus anderen Bundesländern (z.B. aus beruflichen Gründen).
    Selbst in Niederbayern, mit Wahlergebnissen in einigen Regionen von 80-90%, bröckelt diese extreme Mehrheit, durch mehrere Faktoren- Zuzug von "Zugereisten", Niedergang der eher familiär und kirchennah geprägten Landwirtschaft, sinkende Bedeutung der christlichen Religionen allgemein, woran aber auch besonders die großen Kirchen selbst Schuld haben.

    Und auf der anderen Seite, bei den Stammwählern der SPD z.B.?
    Da waren viele enttäuscht bis verstört von Schröders TEILWEISE RICHTIGER, ja notwendiger Politik, die haben ihren Augen nicht getraut, daß es eben NICHT endlos so weitergehen konnte mit der Verteilung von Wohltaten, die man eigentlich nie bezahlen konnte.
    Das hat den Sozen Stimmen gekostet, die erst nach und nach wieder aufgrund der "längerfristigen Parteibindung" teilweise wieder zurückkommen. Der verheerende Umgang mit der PDSED hat außerdem den jetzigen Niedergang der SPD (zumindestens in den Umfragen) beschleunigt. Die Linken haben gemerkt, daß sie die SPD wahlweise vor sich hertreiben oder am Nasenring durch die Manege schleifen können, wie es ihnen beliebt, und DAS nutzen die "Freibier-für-alle-Prols" natürlich genüßlich aus!


    "Ihre Vermutung, daß freie Wähler in der Regel Linke seien, trifft nach meinen Erfahrungen nicht zu."

    Weiß ich nicht genau. Mir ist nur bei der Kommunalwahl vor einigen Wochen aufgefallen, daß es besonders viele solche Gruppierungen gibt, ich müßte mich erst einmal genauer mit den flächendeckenden Wahlergebnissen im Einzelnen befassen. Mein grober Eindruck war eben so, da in manchen Regionen mit starken "Freien" entweder die CSU oder die SPD besonders hat "Federn lassen müssen".
  •  05-05-2008, 11:37 16974 Antwort zu 16630

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.110
    Auch wenn es eher der Vorstellung seines Buches dient, ein Interview mit Hans-Herbert von Arnim in bams spiegelt all das wider, was wir hier in den vergangenen Wochen und Monaten zum Thema diskutiert haben, hier: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/05/04/bundespraesident/guenther-jauch,geo=4440410.html
    jens.muche@t-online.de
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