Muss der Atomausstieg verschoben werden?


Muss der Atomausstieg verschoben werden?

Ja, er muss verschoben werden. 15%
Ja, und nicht nur das. Wir müssen an der Atomenergie festhalten. 57%
Nein. 27%

In Deutschland droht schon in wenigen Jahren ein massiver Engpass in der Stromproduktion. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Trendresearch hervor. Der Bau neuer Kraftwerke stößt auf immer größere Widerstände. Damit fehlen die notwendigen Kapazitäten, um den beschlossenen Atomausstieg zu kompensieren. Damit droht Deutschland möglicherweise schon bald ein Energieengpass. Stimmen Sie ab und diskutieren Sie mit! Mehr zum Thema lesen Sie » hier.

Letzter Beitrag 06-06-2008, 21:35 von Baeckerbullerjahn. 194 Antworten.
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  •  21-01-2008, 8:27 11029

    Diskussion zur Umfrage:
  •  21-01-2008, 8:42 11030 Antwort zu 11029

    Strahl ist nicht online. Letztmals aktiv: 21-01-2008, 8:42 Strahl
    Top 100 Mitwirkender Registriert am 18-07-2007 Beiträge 12
    Herrn Glos ist nichts heilig, um seine energiepolitischen "Vorstellungen" durchzusetzen: Meinungsmache an den Fakten vorbei! Abgesehen davon, daß ich Kernenergie für unverantwortlich halte, per heute jedenfalls Überkapazitäten von ca. 20 - 30 % Fakt. Um Gottes Willen nicht verschieben!!!
  •  21-01-2008, 9:35 11031 Antwort zu 11029

    Kon_radl ist nicht online. Letztmals aktiv: 26-06-2008, 15:20 Kon_radl
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 250
    ich denke, daß eine Verschiebung nicht reicht, denn Deutschland braucht als Industrieland eine Menge Energie. Die Atomengergie sollte weiter erforscht werden - vor allem die Möglichkeiten der sauberen Entsorgung. Es nützt nichts, wenn Deutschland aussteigt, und gleich-
    zeitig aus Cattenom oder sonstwo Atomstrom bezieht.
  •  21-01-2008, 9:50 11033 Antwort zu 11029

    nobby ist nicht online. Letztmals aktiv: 27-05-2008, 10:46 nobby
    Top 150 Mitwirkender Registriert am 22-05-2007 Beiträge 7
    Der Atomausstieg ist von Rotgrün erpresserisch durchgesetzt worden. Der Beschluß kann durch die große Koalition nicht gekippt werden, da der linke Flügel der SPD den Ausstieg weiterhin als Kitt für eine Neuauflage von Rotgrün bzw. eine Erprobung von Rotknallrotgrün ansieht (siehe auch Situation in Hessen). Eine Änderung wäre nur durch eine klare bürgerliche Mehrheit möglich, die zur Zeit eher unwahrscheinlich ist. Und so machen wir uns weiterhin weltweit lächerlich mit unserer Waldläuferromantik, während Indien, China und Russland fleißig ein KKW nach dem anderen bauen, die USA und England wiedereinsteigen und Frankreich sogar nach Libyen exportiert. "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen..." (Wilhelm II).
  •  21-01-2008, 10:20 11035 Antwort zu 11029

    hkjack ist nicht online. Letztmals aktiv: 25-06-2008, 13:45 hkjack
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 25-05-2007 Beiträge 58
    Die Politik braucht immer ein Ziel - wenn wir es verschieben, wird auch der nächste Termin nicht einzuhalten sein. Auch wenn alle über die Einführung der Maut geklagt haben, aber erst durch das drohende Fiasko sind alle auf höchste Geschwindigkeit gegangen - ist einfach menschlich :-)
  •  21-01-2008, 10:39 11037 Antwort zu 11029

    Klausi ist nicht online. Letztmals aktiv: 23-06-2008, 8:19 Klausi
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 18-05-2007 Beiträge 56
    Die Entscheidung für die Kernenergie fiel in den 50-er Jahren. Seitdem hat es einen Unfall unter bekannt schlampigen Bedingungen gegeben. Nicht einmal eine Evakuierung wurde vorgenommen.
    Könnte man diese Entscheidung zurückdrehen, hätte man eine Wahl. So muss man den Müll so oder so endlagern. Vielleicht im Weltraum oder auf dem Mond. Ein Ausstieg würde nichts an dieser Problematik ändern, die noch Jahrtausende besteht. Ansonsten ist die Kernenergie derzeit die einzige Alternative, um so große Mengen Strom CO-2-frei zu erzeugen. Und das wir nicht noch länger warten dürfen, begreifen allmählich die Meisten.
  •  21-01-2008, 10:47 11038 Antwort zu 11029

    Wer den Klimawandel für ein durch Menschen bzw. Treibhausgase verursachtes Faktum hält, darf funktionierende Kernkraftwerke überhaupt gar nicht abschalten. Alles andere ist pure Hechelei.

    Das Abschalten der Kernkraftwerke führt unweigerlich entweder zu mehr CO2-Emissionen oder aber (wenn man das nicht will) zur Schädigung der Wirtschaftskraft in dieses Landes. Wo Clement Recht hat, hat er Recht.

    Genau aus diesen Gründen agiert der Rest der industrialisierten Welt auch anders und setzt auf Kernkraft. Aber wenn dann irgandwann in D die Wirtschaft und der Lebensstandard kräftig schrumpft (weil z.B. Werke wie Nokia geschlossen werden müssen - auch das hängt natürlich in irgendeiner Form mit den Energiepreisen zusammen), geht der Katzenjammer los, und man findet wieder tausend Ursachen dafür, nur nicht die eigentlichen.
  •  21-01-2008, 11:07 11039 Antwort zu 11037

    Kleinhans ist nicht online. Letztmals aktiv: 11-06-2008, 22:14 Kleinhans
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 20-12-2007 Beiträge 62
    "Ansonsten ist die Kernenergie derzeit die einzige Alternative, um so große Mengen Strom CO-2-frei zu erzeugen. Und das wir nicht noch länger warten dürfen, begreifen allmählich die Meisten."

    Leider ist das Ideologen völlig wurscht.

    Es ist mir unverständlich, warum man von Clement den Parteiaustritt verlangt und nich von Ypsilanti und Scheer, die bei den Grünen wohl besser aufgehoben wären.

    Die klassische SPD,die die Interessen der Arbeiter vertritt, ist tot.

    Die SPD wird zunehmend ein grüner "Blinddarm"
  •  21-01-2008, 11:34 11040 Antwort zu 11029

    yahel ist online. Letztmals aktiv: 23-07-2008, 22:48 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.114
    Der Atomausstieg muß nicht verschoben, sondern gestoppt werden. Ein Ausstieg bedeutet für mich lediglich, daß dessen Befürworter den Kopf in den Sand stecken und so tun, als sei die Gefahr eines GAU dadurch verhindert. Das um D herum mehr als 60 KKW weiterhin in Betrieb und weitere im Bau bzw geplant sind, ignorieren sie geflissentlich. Die Befürworter sollten, im Fall ihres Beharrens auf dem Ausstieg sagen, wie sie den Industriestandort D und besonders die Produzenten von energieaufwendigen Produkten wie z.B. Glas, Kupfer, Stahl, mit preisgünstiger Energie versorgen wollen, um sie im Weltmarkt konkurrenzfähig zu halten und dabei nicht in zu starke Abhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland zu kommen. Mit Alternativstrom ist das nicht machbar.
    Das Problem der Endlagerung des Atommülls ist damit ebenfalls nicht beseitigt, sondern steht weiterhin im Raum, eine Lösung wird weiterhin von „Umweltschützern“ nachhaltig verhindert.
    Will D weiterhin das Weltklima „retten“, welch ein Anspruch, dann darf es auf diese Art der Energiegewinnung erst recht nicht verzichten und sollte schleunigst die Entwicklung des THTR wieder aufzunehmen.

    jens.muche@t-online.de
  •  21-01-2008, 11:55 11041 Antwort zu 11039

    ysiks ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-06-2008, 18:21 ysiks
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 29-07-2007 Beiträge 59
    So sehe ich das auch. Rot-grün möchte keine Fehler eingestehen. Der Umweltschutz und Klimaschutz wird hochgehalten, dafür werden sogar Grundrechte beschnitten. Langfristig können wir uns einen Ausstieg aus dieser Technologie nicht leisten. Der "heilige" Klimaschutz gebietet saubere Energie. Deutschland zählt auch zu den Top-Ländern im Kraftwerksbau. Wenn im eigenen Land keine Atomkraftwerke stehen sollen, dann kann man sich ausmalen welche Wirkung das auf potentielle Käufer hat. Deutschland wird wegen der Naivietät in der Energiepolitik belächelt. Die Endlagerung des "Abfalls" ist immer das gern zitierte Problem. Abfall ist kein Endmüll. Ich bin kein Wissenschaftler aber glaube fest an die Ingenieurleistungen der deutschen Wirtschaft. Anstatt die Zügel zu ziehen sollten die Sporen gegeben werden. Wie kann der vorläufige Müll wieder wertvoller Brennstoff werden ? Welche anderen Alternativen zu Uran können verwendet werden ? Ist eine ganz neuartige Energiegewinnung im atomaren Bereich möglich ? Die Forschung wird gefordert Antworten zu liefern und die Bevölkerung sollte dann über Wahlen entscheiden wie die Energiepolitik weiter betrieben wird.
  •  21-01-2008, 11:55 11042 Antwort zu 11039

    Kon_radl ist nicht online. Letztmals aktiv: 26-06-2008, 15:20 Kon_radl
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 250
    Die SPD wird zunehmend ein grüner "Blinddarm"

    interessanter Vergleich - Blinddärme sind ungefährlich - erst wenn sie sich entzünden, (rot werden) muß man sie wegoperieren
  •  21-01-2008, 13:54 11047 Antwort zu 11029

    Also wenn es an den Finanzmärkten noch ein paar Tage ähnlich weitergeht, dann hat sich das Energieproblem sozusagen
    von selbst gelöst.

    Auch das Problem Rot/Blut-Rot/Schwarz/Gelb/Grün wäre aus der Welt - dafür wäre aber ein anderes Problem da welches seit 3 Generationen
    unbekannt ist.

    Dann hätte aber Marc Faber, entegen meiner Vermutung, richtig gerechnet - was für ein Haudegen!
  •  21-01-2008, 15:26 11052 Antwort zu 11047

    @ SystemMitVerfallsdatum. So einfach verschwinden aber die Aufbauleistungen nicht. Denn die Beseitigung des kostspieligen Aufbaus hat auch seinen Preis. Werden wir uns das leisten können, dann in dieser Situation?
    WAK-Rückbau, und das war nur eine Versuchsanlage inzwischen mit erheblichen Mehrkosten bei 2,6 Milliarden. Bund 54%, Land B-W mit 5% dabei. Aber ist ja alles kein Problem. Bisher. Das Szenario allerdings könnte sich einmal so entwickeln: Dem deutschen Steuer- und Stromhäftling werden nach immer währendem Schema in dieser Republik in nicht allzu ferner Zukunft die Beseitigungskosten für den billigen und CO2-freien Atomstrom aufgebürdet, sollten die Grossen das einmal nicht mehr leisten können. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl.........weil hier niemand mehr verantwortlich für irgend was ist. In der Politik nicht. Siehe Rüttgers und Milbradt mit ihren Bankleichen im Keller. Und in der Wirtschaft zweimal nicht. Ausser fürs Austeilen.
  •  21-01-2008, 17:10 11056 Antwort zu 11029

    @Mauerblümchen

    " Dem deutschen Steuer- und Stromhäftling werden nach immer währendem Schema in dieser Republik in nicht allzu ferner Zukunft die Beseitigungskosten für den billigen und CO2-freien Atomstrom aufgebürdet"

    Jetzt wo Sie das erwähnt haben überfällt mich das Mißtrauen. Denn ist es nicht komisch, dass die Stromerzeuger, zu Zeiten
    von Rot/Grün, sich nich allzu sehr gegen den Atomausstieg gewehrt haben und nun fahren sei ein solches Geschütz auf:

    Klimakatastrophe, Megapreise für kWh, Eisbären sterben aus und das alles nur wegen dem Atomausstieg!!!

    Das ist zwar totaler Schmarrn, aber dieser zeigt dass die Energiekonzerne etwas gefunden haben was ihnen grosse
    Kopfschmerzen bereitet. Könnte also gut sein, dass der AKW-Rückbau Billionen Euros kosten wird und die Abzocker der CDU einen Gefallen
    tun wollen. Nämlich:

    Die Kosten auf uns erst dann überwälzen, wenn Rot/Grün wieder an der Macht ist.
  •  21-01-2008, 17:28 11060 Antwort zu 11038

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 23-07-2008, 14:38 Jonas
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 830
    Der AKW Neubau ist auf Grund begrenzter Uran-Vorkommen rausgeschmissenes Geld,
    ein mal gebaute Reaktoren soltlen so lange laufen, wie sie sicher sind.
    Die deutschen Reaktoren wurde auf eine Nutzungszeit von 30 Jahren ausgelegt, nur
    einige wenige sind mit einem finaziellen Aufwand der einem Neubau ähnelt grundrenoviert worden.
    Die meisten deutschen Reaktoren zeigen schon vor Ablauf ihrer Nutzungszeit technische Probleme,
    insbesondere Vattenfalls fallen schon heute an allen Ecken und Enden auseinander.
    Insofern ist an eine Laufzeitverlängerung nicht zu denken, die von der Politik den AKWs
    zugestandene Laufzeit ist sowieso schon länger als die von den Erbauern geplante Laufzeit.
    Hoffen wir, daß sie wenigstens so lange ducrhhalten.
  •  21-01-2008, 17:32 11061 Antwort zu 11041

    "Der Umweltschutz und Klimaschutz wird hochgehalten, dafür werden sogar Grundrechte beschnitten."


    Genau für letzteres in einer neosozialistischen, ganz bewußt in Angst gehaltenen Einheitsgesellschaft mit
    Einheitsschul(ver)bildung,
    Einheitseinkommen,
    Einheitsgedanken,
    Einheitsrente,
    Einheitskrankenversorgung,
    Neusprech, Political Correctness und ständiger Angst vor Stromausfällen (an denen dann natürlich die bösen AKW und der zu geringe Anteil an EE Schuld sind),
    brauchen die grünen Taliban und Ökostalinisten doch unbedingt den Atomausstieg!



    "Deutschland zählt auch zu den Top-Ländern im Kraftwerksbau."

    NOCH!
    Die arbeiten aber daran, daß sich DAS ändert, spätestens wenn sich mangels guter Zukunftsaussichten in DE kaum noch jemand findet, um diesen Berufszweig der Kraftwerkstechnik zu erlernen.


    "Wenn im eigenen Land keine Atomkraftwerke stehen sollen, dann kann man sich ausmalen welche Wirkung das auf potentielle Käufer hat. Deutschland wird wegen der Naivität in der Energiepolitik belächelt. Die Endlagerung des "Abfalls" ist immer das gern zitierte Problem."


    Ist es eigentlich nicht!
    Dann müßte aber der Knut-Pate aus Hannover "seinen" Niedersachsen reinen Wein einschenken und eingestehen, daß in Gorleben eigentlich die besten, um nicht zu sagen ausgevorzügliche Bedingungen gegeben sind.
    DAS wird aus blankem Eigeninteresse und aus ideologischer Verblendung nicht stattfinden.
    Eher wird man wieder verkünden, "die Erde sei eine Scheibe" und jeden Andersdenkenden der Ketzerei anklagen und auf den Scheiterhaufen stellen- direkt neben diejenigen, die wahrheitsgemäß den überwiegend menschengemachten Ursprung des Klimawandels abstreiten. Virtuell stehen DIE da schon heute!


  •  21-01-2008, 19:44 11068 Antwort zu 11029

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 23-07-2008, 14:38 Jonas
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 830
    Niemand wird heute neue AKWs bauen, denn die (nach aktueller Meinung bei aktuellem
    Verbrauch auf 56 Jahre beschränktenwirtschaftliche ausbeutbaren) begrenzten Uranreserven
    machen so eine Investition nur für Länder sinnvoll, die die Bombe wollen. Das finnische AKW
    wird das Ende der Uranvorräte noch erleben.

    Deutsche AKWs sind über 30 Jahre alt und haben damit die bei der Konstruktion zu Grunde
    gelegte Lebensdauer überschritten. Einige sind zu Kosten, die einem Neubau entsprachen,
    renoviert worden, aber Kraftwerken eines so veralteten Sicherheitsstandes will man nicht
    wirklich das Leben verlängern.

    Die von der Politk den Kraftwerken zugestandene Restlaufzeit geht bereits weit über die
    Zeit hinaus, für die die Kraftwerke ausgelegt wurden.
    Aber insbesondere die Vattenfallschen zeigen bereits vor Ende der Laufzeit deutliche
    Ausfallerscheinungen. Man kann nur hoffen, daß in den maroden Kraftwerken vor Ende
    der Nutzungszeit nichts passiert.
    Also ist ein Atom-Ausstieg fachlich-sachlich zwangsweise notwendig, und die Politik dürfte
    daran wenig ändern. Sie schiebt schon heute Risiken des Weiterbetriebs auf die Bevölkerung,
    die selbst von den Ingenieuren nicht vorgesehen waren.

    Natürlich muss es nach Abschaltung der AKWs andere Energiequellen geben, daher
    plädieren intelligentere Leute seit JahrZEHNten für zügige Weiterentwicklung der
    einzigen Energiequelle, in die eine Investion noch lohnt, weil sie nicht in absehbarer
    Zeit versiegt, in erneuerbare Energie. Wer heute jammert, daß bei Abschaltung der
    AKWs nicht genug Alternativen zur Verfügung stehen, solle sich fragen, ob er nicht
    damals zu den Verhindereren und Blockierern gehörte, und damit selbst Verursacher
    des von ihm gerade angeprangerten Problems ist.
  •  21-01-2008, 19:45 11069 Antwort zu 11029

    Mr.Smith ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-02-2008, 15:08 Mr.Smith
    Top 75 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 21

    Die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft in Sachen Energie muss auf 0% reduziert werden!!

    Die Russen wollen in Ihrem Land eine neue Diktatur schaffen, praktisch haben sie diese bereits.
    Die Opec Länder sind ebenso fast vollständig brutale Diktaturen.

    Doch unser aktuelle Zeitgeist hier im "Links ist geil" Land und von SPD Energie Demagogen beherrschtes "sozi" Land weigert sich
    in die Unabhängigkeit zu investieren. Dafür lieber in millionen km Leitplanken investieren und schööön fein weiter Zeitungen aufkaufen liebe SPD, damit ja der unsinn weiterverbreitet wird und der deutsche sozengerecht zurecht gestutzt wird und ja keinen Stolz auf sein Land entwickeln kann.
    solange wir als deutsche uns psychisch einreden lassen müssen wir wären nichts solange sind wir abhängig von energie von russland.

    die regierung sollte die wirkungsgradstärkste und vor allem bestmögliche enegiebeschaffung klar fördern, ausbauen und erweitern.
    vielleicht sollten wir in russland 50 kraftwerke bauen und diese uns schön zahlen lassen, mal sehen ob wir dann immer noch ein "Problem" haben. unserere baubranche würde sich freuen.
    siemens war dumm die kernkraftwerkssparte an die franzosen zu verkaufen, areva ist milliardenschwer.

    doch vorsichtig der zeitgeist.

    ich habe lieber ein akw im garten stehen als diese bescheuerten lärmenden, übersubventionnierte und lärmenden windmühlen.
    uiiiii das krebsrisiko, die strahlen etc. kontern die ökos.
    wo ist das problem ich sehe keines! alles nur hysterie und "sozen" wahnsinn.
    frankreich wird in akw´s investieren, finnland tuts, die engländern werdens tjaaaaa und good old germany wird vom russen und vom araber ausgebeutet.....herrlich und deutschland also wir als volk zahlen die quittung: dauerhaft steigende preise.

  •  21-01-2008, 21:00 11077 Antwort zu 11069

    @ Mr. Smith

    Richtig, was Sie schreiben.

    "Doch unser aktuelle Zeitgeist hier im "Links ist geil" Land und von SPD Energie Demagogen beherrschtes "sozi" Land weigert sich
    in die Unabhängigkeit zu investieren."

    Im Gegenteil: Die investieren sogar in die Abhängigkeit. Und wissen Sie, warum: Weil manch ein Sozi dafür von den Russen fürstlich entlohnt wird, so wie der bezahlte Lobbyist Schröder. Es geht also um den persönlichen Vorteil einiger.

  •  21-01-2008, 21:41 11078 Antwort zu 11069

    @Mr. Smith

    "siemens war dumm die kernkraftwerkssparte an die franzosen zu verkaufen, areva ist milliardenschwer."
    ...
    "frankreich wird in akw´s investieren, finnland tuts, die engländern werdens "


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