Strompreis kann „über alle Grenzen“ steigen

Letzter Beitrag 14-05-2008, 14:02 von Beelzebub007. 376 Antworten.
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  •  05-05-2008, 17:53 16998 Antwort zu 16979

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873

    @HofmannM

    "Der Industriekunde hat schon immer niedrigere Tarife gehabt als der "normale" Endverbraucherhaushalt."

    da habe ich auch gar nicht i Frage gestellt (Unterstellen Sie jetzt auch wie economist wiederholt Aussagen, die nicht getätig wurden?)

    "Auf Grund der hohen Abnahmemenge werde ich auch immer einen günstigeren Preis aushandeln können. Dieser Preis wird jedoch in Zukunft genauso ansteigen wie auch beim privaten Haushalt. "

    Der Preis ist schon angestiegen, darauf wollte ich Sie ja aufmerksam machen, wobei der Hauptbazen auf den an der Börse gehandelten Strom selbst und vor allem auf die Netzentgelte entfällt. Der VIK übt hier mächt Kritik an der Monopolstellung der Konzerne und Ihrer Politik -
    und das völlig zu Recht.

    "... "sozial Schwache" bzw. die "untere Mittelschicht" spüren...."

    Was die spüren, kommt ganz woanders und schon länger her, auch hierzu können Sie einiges- auch auf Hb nachlesen.

    "Wenn Sie auf Kernkraft und Kohlekraft verzichten wollen, hat dies steigende Strompreise für Jedermann zur Folge."

    Die Kosten für die Beschaffung für fossile Energie steigen schon jetzt. Uranpreis explodiert, Gas und Kohle sind auch deutlich
    teurer geworden, was glauben Sie wie das weitergehen wird- sie analog zum Ölpreis.

    "importieren... bzw. Kohlekraftwerksstrom vom Ausland Frankreich, Finnland, Engalnd "

    Der englische Staat bzw. der Steuerzahler musste für die pleite gegangenen AKW-Betreiber einspringen , Frankreich hält
    den staatlich-finaziellen Aufwand (Steuerzahler) für seine AKW´s weitgehend geheim - in DE betrug der Minimum 50 Mrd. Euro; den für
    die Folgekosten allein wegen der Atomenergie zukünftig anfallenden Teil traut sich keiner zu beziffern, da auf Jahrtausende anfallend. Da sollten wir also lieber dafür sorgen Solarstrom aus der Marokkanischen Wüste (Bspiel) zu importieren oder Windstrom von deren Küste
    Das ist ökologischer, als riesige Schiffe mit Kohle etc. durch die Meere treiben zu lassen und mehr und mehr die Löschung der Kohlefeuer in China zu bezahlen.
  •  05-05-2008, 18:11 17001 Antwort zu 16998

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    "in DE betrug der Minimum 50 Mrd. Euro"

    Durch ständiges Wiederholen einer unbewiesenen Behauptung wird diese nicht zutreffender. Wo bleiben die bilanziellen Nachweise für die 50 Mrd. ?

    Haben Sie nicht, weil es die nicht gibt.
  •  05-05-2008, 18:45 17005 Antwort zu 17001

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
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    @economist

    Ich kann belegen, was ich sage, sie aber können nicht belegen, dass EE- Arbeitspläze vernichtet haben, auch können
    Sie nicht den Beweis erbringen, das die letzte Kinderkrebsstudie unwissenschaftich sei. Auch belegen Sie nicht
    was an dem von Ihnen gebrachten Scheerzitat "Schwachsinn" ist.

    Sie haben ein Problem , economist, ich nicht.
  •  05-05-2008, 22:09 17018 Antwort zu 17005

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 22:56 yahel
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    @ summerset
    „Auch belegen Sie nicht was an dem von Ihnen gebrachten Scheerzitat "Schwachsinn" ist.“

    „"Wenn wir nur eine 5-MW-Biogasanlage nehmen würden, um am Standort Staudinger
    eine Alternative anzubieten – – Es geht eigentlich nur um 700 MW. 400 MW sollen ja
    nach Hannover gehen. Dezentrale Energieversorgung heißt, dass diese 400 MW, wenn
    wir hier eine dezentrale Versorgung machen würden, in Niedersachsen stattfinden
    müssten. Das ist die logische Konsequenz. Wenn man dann gleichzeitig die fossile
    Energienutzung, auf die man nicht sofort durchgängig verzichten kann, nur noch an die
    strikte Bedingung knüpft, dass eine Kraft-Wärme-Kopplung in vollem Umfang gegeben
    ist, dann rechne ich jetzt bei Staudinger 300 MW. Dann blieben 400 MW Ersatzleistung
    übrig. Diese ist zu erbringen durch 150-MW-Biogasanlagen, jede zu Kosten von
    1,5 Millionen € mit 16 KWh Stromerzeugungsleistung und zu Investitionskosten, die den
    Investitionskosten pro KW von Staudinger entsprechen. Wo soll da das Problem sein,
    wenn man konsequent das Energieeffizienzziel einer 100-prozentigen Effizienzsteigerung
    durch Kraft-Wärme-Kopplung nutzt?"“

    Ich probier es mal. ;-))

    In Staudinger geht es um ca. 1100 MW, aus denen Herr Scheer zunächst einmal 700 MW macht, weil 400 MW nach NS gehen und die diese selbst produzieren sollen. Er nennt es „dezentrale Energieversorgung.“
    Von den verbleibenden 700 MW möchte er 300 MW mit fossilen Energieträgern erzeugen, mit der Vorgabe, nur in KWK-Technik. Da wird er ein Problem bekommen, denn diese 300 MW müßten sehr nahe bei den Orten stehen, die schon ein Wärmenetz haben, sonst laufen ihm die Kosten davon, weil jeder Hauseigentümer zu rechnen beginnt, bevor er einen Anschlußvertrag unterschreibt. Besonders dann, wenn noch keine diesbezügliche Infrastruktur vorhanden ist. Das würden Sie doch auch machen, oder?
    400 MW will er durch 150 MW-Biogasanlagen auffangen. Ich habe keine Hinweise für diese Größenordnung im Netz gefunden. Wenn er die von ihm angesprochenen 5 MW-Anlagen bauen will, benötigt er 30 dieser Anlagen mit den dazugehörenden Lager- und Aufbereitungsanlagen für Silage bzw Gülletanks. Beides, einschließlich des Anlieferverkehrs, sehr geruchsintensiv und für die Nähe von Siedlungen nicht besonders geeignet. Sollte es aber sein, denn er favorisiert die 100-prozentige Nutzung als KWK. Auch hier fehlt wieder der Hinweis auf die Wärmeinfrastruktur.
    Hinzu kommt, daß es bei Biogasanlagen bei fehlerhafter Bedienung, Materialverschleiß etc. zu Verpuffungen bis Explosionen kommen kann. Man stelle sich vor, welche Begeisterung bei Anwohnern aufkommt, wenn dabei der Gülletank (Fermenter) zerbirst. Von einer dauerhaften Geruchsbelästigung durch austretende, gesundheitsschädliche Gase, ganz abgesehen.
    Ich finde das Konzept wenig durchdacht, man kann es auch schwachsinnig nennen, denn wichtige Teile blendet er einfach aus.


    jens.muche@t-online.de
  •  06-05-2008, 8:12 17026 Antwort zu 17005

    Gallikus ist nicht online. Letztmals aktiv: 29-07-2008, 13:17 Gallikus
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    @ summerset

    Wenn Sie belegen können, dass im Minimum Subventionen von 50 Mrd. € an AKWs oder AKW-Betreiber gefolssen sind, dann tun Sie es doch einfach. Jeder Leser hier ist gespannt darauf, Ihre Belege kennen zu lernen! Nur zu, raus damit!
  •  06-05-2008, 8:46 17028 Antwort zu 16998

    HofmannM ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 8:48 HofmannM
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    @summerset
    @economist

    Steigende Strompreise werden in der Zukunft nur das eine Problem der "Grünen Energie" in Deutschland sein.
    Das andere größere Problem wird die Abhängigkeit von Sonne und Wind sein. Und damit dann auch die Abhänigkeit vom ausländischen Stromimporten (Kernkraft,Kohlekraft bzw. Wasserkraft).
    Es haben sich doch gerade deshalb die Windmühlen nicht durchgesetzt, weil kein verlass auf den Wind war. Mit Kohle bzw. Uran hat die Menschheit dann endlich eine zuverlässige Energiequelle gefunden, die jederzeit abrufbar ist. Und diese Energiequellen werden noch über 100 Jahre bestand haben. Also ist es für die "Grüne Energie" noch viel zu früh und verteuert unsere Energie in Deutschland nur.
  •  06-05-2008, 10:57 17031 Antwort zu 17005

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
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    "Sie nicht den Beweis erbringen, das die letzte Kinderkrebsstudie unwissenschaftich sei."

    Nichts leichter als das:

    Die Studie berückichtigt nicht die meteorologischen Windverhältnisse. Freigesetzte Radioaktivität breitet sich mit den Luftströmungen aus, wenn gasförmig oder die Partikel klein genug. Des Weiteren wurde nicht berücksichtigt, wie derartige gasförmige und feste Schadstoffe je nach Turbulenzverhältnissen und der atmosphärischen Schichtung verdünnt werden. Die Verdünnung erfolgt ~ zu r^2 bis r^3. Diesbezüglich sind Sie aber überfordert das zu begreifen. Wissen tun Sie es ohnehin nicht, denn sonst wären Sie von selbst drauf gekommen.

    "Auch belegen Sie nicht
    was an dem von Ihnen gebrachten Scheerzitat "Schwachsinn" ist."

    Was offenkundig schon sprachlich aber auch physikalisch Unfug ist, braucht nicht extra widerlegt zu werden. ASber sei es drum: ungefähr 3/4 des Jahres kann die Abwärme der Biogaskraftwerke nicht genutzt werden. Wie da eine Effizienzsteigerung um 100% durch diese Nioenergiekrücken gegenüber modernster Kohlekraftwerkstechnik herauskommen soll weiß nur jemand, der nicht rechnen kann.

    "sie aber können nicht belegen, dass EE- Arbeitspläze vernichtet haben"

    Siehe z.B. Studie des Bremer Energieinstitutes im Auftrag der SPD-Stiftung H.-B..

    Sie fertig zu machen ist nun echt leicht.
  •  06-05-2008, 13:02 17041 Antwort zu 17028

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
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    @HofmannM

    Kohle, Uran Öl sind keine zuverlässigen Energieträger, es sei denn Sie betrachten nur
    den Zeitraum Ihres eigene Lebens- das können Sie natürlich machen, aber dann darf man auch nicht
    in anderen Zusammenhängen über Schulden für die nachkommende Generationen klagen.
    Lesen Sie die aktuellen Artikel zu Hb, die steigende Energienachfrage von China z.B.. Fast alle
    Prognosen über die Verfolgung der fossilen Energien gehen vom heutigen Energieverbrauch aus,
    was also die wachsende Energieachfrage aussen vor lässt. Im Übrigen sollten wir uns von der Illuison
    vom immerwährenden Wachstum bis ans Ende aller Tage sowieso verabschieden, das wird nämlich
    nicht funktionieren, aber auch weil die fossilen Vorräte begrenztt sind und wir in einem Jahr Rohstoffe
    verbraten, für deren Zustandekommen die Natur verdammt viel Zeit gebraucht hat. Allein das sollte Ihnen schon
    zu Denken geben.
  •  06-05-2008, 14:13 17048 Antwort zu 17031

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 27-08-2008, 14:02 Realist
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    @ economist

    " ......können nicht belegen, dass EE- Arbeitspläze vernichtet haben" schrieb Einer.

    Es ist schon phänomenal, wie Politkasper des gesamten Linksspektrums argumentieren:
    Subventionen schieben an, führen zu wirtschaftlichen Aktivitäten, bringen Geld in Sozialkassen, lösen Folgeinvestitionen aus ...usw.

    Meine Entgegnung:
    Wer füpr Subventionen aufkommt, bremst, reduziert wirtschaftliche Aktivitäten, zahlt weniger in Sozialkassen, verzichtet auf Folgeinvestitionen ... usw.

    Wenn ich recht informiert bin, hat erst Prof. Sinn das vor einigen Jahren massiv theoretische aufgegriffen und wissenschaftlich unterlegt.
    Dabei liegt es klar auf der Hand: JEDE Subvention vernichtet an anderer Stelle wirtschaftliche Aktivität!

  •  06-05-2008, 15:14 17056 Antwort zu 17028

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
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    @ HofmannM

    "Und diese Energiequellen werden noch über 100 Jahre bestand haben."

    Mehr als das, denn Kohle reicht zu heutigen Förderkosten mindestens 250 Jahre, bei steigenden bis 750 Jahre bei heutigem Verbrauch.

    Und dann gibt es da noch Thorium. Das reicht als Primärenergieträger für den gesamten derzeitigen Verbrauch von Kohle, Gas ... für 5000 Jahre.

    Man Rede von Verknappung und schon steigen die Preise. Kann man beim Getreide sehen. Es gibt genug davon, aber weil die Knappheit herbeigeredet wurde, ist sie auch da.

    "Also ist es für die "Grüne Energie" noch viel zu früh"

    Die wird nie bei uns wirtschaftlich produzieren können.

    In den Staaten der 3. Welt ist das was anderes, weil deren Energiekonsum zum Einsatz von Großkraftwerken nebst Versorgungsnetz zu klein ist.
  •  06-05-2008, 15:19 17057 Antwort zu 17041

    HofmannM ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 8:48 HofmannM
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    @summerset
    Kohle,Uran und Gas sind dafür da um verbraucht zu werden! Und solange das so ist, brauche ich keine kostspielige "Grüne Energie"!
    Was will ich jetzt schon mit staatlich verteuerten Strom, wenn ich noch mindestens 100 Jahe mit geringeren Strom in From von Gas,Kohle und Uran rechnen kann!?
  •  06-05-2008, 15:21 17058 Antwort zu 17048

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
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    @ Realist

    "Meine Entgegnung:
    Wer füpr Subventionen aufkommt, bremst, reduziert wirtschaftliche Aktivitäten, zahlt weniger in Sozialkassen, verzichtet auf Folgeinvestitionen ... usw."

    Sie haben da völlig Recht.

    "Wenn ich recht informiert bin, hat erst Prof. Sinn das vor einigen Jahren massiv theoretische aufgegriffen und wissenschaftlich unterlegt.
    Dabei liegt es klar auf der Hand: JEDE Subvention vernichtet an anderer Stelle wirtschaftliche Aktivität! "

    Es gibt da viele Untersuchungen und theoretische Modelle, die Ihre Aussage bestätigen. Letztendlich begann der wirtschaftliche Niedergang mit der Subventionierung der "heimischen Kohle", weil die Kumpel traditionell SPD-Wähler waren. Die Politkasper - wie sie die treffend nennen - sind allerdings nicht in der Lage die nachzuvollziehen, weil die Ideologie das analytische Denken verhindert.

    summerset will nur provozieren und stören. Jedesmal lasse ich ihn auflaufen, wenn er damit kommt, ich oder andere könnten nicht belegen. Den Zeitpunkt, wann ich das tue, bestimme allerdings ich.
  •  06-05-2008, 22:05 17079 Antwort zu 17057

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
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    @ HofmannM

    "Und solange das so ist, brauche ich keine kostspielige "Grüne Energie"! "

    Was meinen Sie denn, wann bereits offiziell von "regenerativen Energien" gesprochen wurde und erforscht werden sollte, welchen Beitrag zur Stromversorgung Wind- und Wellenenergie leisten könnten?

  •  06-05-2008, 22:14 17080 Antwort zu 17058

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
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    @economist.

    "summerset will nur provozieren und stören."

    Ach Gottchen, ein Taschentuch für economist, das Unschuldslamm. Wo ist denn Ihr Gassenjargon
    von vorhin geblieben?

    "Jedesmal lasse ich ihn auflaufen, ..."

    Mit was denn? Mit einer Untersuchung des o.a. Bremer Institus, das sich selbst dabei nicht
    ernst nimmt? Zitat "..Nicht repräsenativ.."; "...nicht punktgenau..."

    Größte Heiterkeit.

    Und Ihre tollen Erklärungen "zur Kinderkrebsstudie:

    Ein völliger Fehlschlag. Die Studie hat die Fragestellung beantwortet, die
    es zu beantworten galt. Da kommen Sie mit "Geschichten" an, die überhaupt nicht
    relevant sind für die Fragestellung. Argumentation sechs.

    Wie gehabt unwissenschaftlches Auftreten von Ihnen und unwissenschaftliche Quellen.
  •  06-05-2008, 22:26 17082 Antwort zu 17018

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
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    @ jens muche

    "Ich habe keine Hinweise für diese Größenordnung im Netz gefunden. Wenn er die von ihm angesprochenen 5 MW-Anlagen bauen will, benötigt er 30 dieser Anlagen mit den dazugehörenden Lager- und Aufbereitungsanlagen für Silage bzw Gülletanks."

    Richtig. Die sind nämlich wegen der langen Transportwege für die Maissilage (ca. 67% Wasseranteil) unrentabel. Die Quelle für diesbezügliche Kostenberechnungen schicke ich Ihnen morgen. Ich mache ja nicht die Arbeit für summerset. ;-))

    "Auch hier fehlt wieder der Hinweis auf die Wärmeinfrastruktur. "

    Richtig. Aber wichtig ist auch, daß man Fernwärme nur an 25% der Tage braucht, also im Sommer KWK praktisch gar nicht existiert. Damit sind die teuren Fernwärmeleitungen ein 3/4-Jahr lang Investitionsruinen, so wie unsere Autos 23 Stunden am Tag. ;-)

    "Ich probier es mal. ;-)) "

    Sie alles richtig angeführt.
  •  07-05-2008, 8:31 17087 Antwort zu 17079

    HofmannM ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 8:48 HofmannM
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    @economist

    Ich schätze mal seit 1980 ist die "Grünen Energie" ein Politikum geworden....?
  •  07-05-2008, 11:29 17097 Antwort zu 17080

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    "Die Studie hat die Fragestellung beantwortet, die
    es zu beantworten galt."

    Mit komplett unwissenschaftlicher Vorgehensweise, wie es die Vorgängerin und der Fälschung überführte Prof. Schmitz-Feuerhake tat. Abgeliefert wie bestellt und ohne jede Relevanz. Gibt da noch mehr Fälscher in der Szene, wie z.B. die 118 Ärzte in Wilhelmshaven, die Panik gegen ein Kraftwerk schüren, dessen Abgasfahne die Wilhelmshavener Bürger fast nie wird erreichen können. Aber Kinder und Alte werden durch den Feinstaub chronisch krank und Alte sterben dann dran.

    "Da kommen Sie mit "Geschichten" an, die überhaupt nicht
    relevant sind für die Fragestellung."

    Sie können das mangels wissenschaftlicher Qualifikation gar nicht beurteilen. Für Sie und Herrn Dr. Scheer ist ja bereits das aus Kernkraftwerken entweichende Di-Wasserstoff-Monoxid pures Gift und extrem Klimaschädlich..

    Allerdings sind Sie und diese Fälscher im Auftrag der Kernenergiegegner dafür verantwortlich, daß solche unwissenschaftlichen Studien erstellt und publiziert werden, damit die Preise für konventionell erzeugten Strom ins "Unendliche" steigen.

    Tags:
  •  07-05-2008, 11:40 17101 Antwort zu 17087

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 19:00 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ HofmannM

    Fast richtig, meine erste Quelle datiert aus dem Jahr 1977. Bereits damals unter Matthöfer träumte man von Wellenenergie, Windenergie und dezentralen Blockheizkraftwerken. Bereits 1975 wollte man ein riesiges Fernwärmeverbundnetz zwischen den Metropolen aufbauen, um die Abwärme der geplanten Kernkraftwerke nutzen zu können.

    Damals prognostizierte man, daß die Welterdölvorräte bis 1990 zur Hälfte verbraucht sein würden.

    Daran können Sie ermessen, wie die aus dem Linken Lager mit Lügen ihre aberwitzigen Projekte durchziehen wollen.

    Ist es nicht erstaunlich, daß, nachdem der prophezeite Temperaturanstieg ausbleibt, Latif Co plötzlich nachbessern? In Nature soll das publiziert worden sein.

  •  07-05-2008, 13:12 17104 Antwort zu 17101

    HofmannM ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 8:48 HofmannM
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 190
    @economist

    Bei uns Deutschen wundert mich schon nichts mehr. Entweder laufen wir einen Angstpropheten hinterher oder einen Heilsbirnger. Beide extreme haben noch nie was gutes für Deutschland bewirkt.
    Wird Zeit, dass der Deutsche endlich Erwachsen wird und sein Hirn einschaltet. Einen gesunden Patriatismus mit fundierten Okonomie- und Ökologiewissen aneignet. Das Sozialverhalten der Deutschen wird sich damit auch besser entwickeln und mann wird dann vielleicht öfters das Motto äußern können...."Leben und leben lassen"!
  •  07-05-2008, 17:39 17120 Antwort zu 17057