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"Superreaktor" als Milliardengrab für Siemens?
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02-04-2008, 12:15 |
Das im finnischen Olkiluoto sich im Bau befindliche AKW macht den Planern und
Erbauern arge Kopfschmerzen. Nach dem derzeitigen Stand wird das Vorzeige-Projekt
sich um 1, 5 Milliarden Euro verteuern - und dabei wird es wohl nicht bleiben. Aufgrund von
verschiedenen Mängeln verzlängert sich die Bauphase. Mittlerweile ist davon auszugehen, dass
die Fertgigstellung erst 2 Jahre später als geplant erfolgen kann.
Für die beträchtlich eingebundene Siemens droht das ganze Vorhaben zu einem finaziellen Fiasko zu
werden, bei dem man ordentlich draufzahlt. Denn:
"In Olkiluoto wurde der Bau zu festen Preisen und Terminen vereinbart. Jeder Euro Mehrkosten, jede
Stunde Bauverzögerung muss die Atomindustrie bezahlen. Siemens-Chef Peter Löscher ist zu Recht alarmiert."
Quelle:
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2008%2F04%2F01%2Fa0081&src=GI&cHash=fc1c482724&type=98
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03-04-2008, 10:17 |
Werter summerset,
auch wenn Sie die deutsche Industrie noch so schlecht reden, es sind die Arbeitsplätze Ihrer Klientel, die Sie damit gefährden....aber vielleicht ist Arbeitslosigkeit und Chaos ja das wirkliche Ziel Ihrer Bemühungen.
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03-04-2008, 10:41 |
nochmal @ summerset
Wäre es vielleicht "zuviel verlangt gewesen", daß Sie sich mit der Tatsache beschäftigt hätten, daß Finnland ein neues Kernkraftwerk baut, obwohl es doch viel näher an Tschernobyl liegt als Deutschland, ja nicht einmal Salzstöcke zur so gefürchteten Endlagerung hat....
An Ihrern Fähigkeiten dazu will ich nicht zweifeln, wohl aber an den Absichten Ihres threads.
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03-04-2008, 11:53 |
@bscc,
"...aber vielleicht ist Arbeitslosigkeit und Chaos ja das wirkliche Ziel Ihrer Bemühungen...."
Woraus lesen Sie da?
"...auch wenn Sie die deutsche Industrie noch so schlecht reden, es sind die Arbeitsplätze Ihrer Klientel, die Sie damit gefährden"
Es geht nicht darum, die deutsche Industrie schlechtzureden. Aber wenn Sie da oben schon von Arbeitsplätzen reden,
dann müssen Sie an der Entwicklung des o.a . Reaktorbaus befürchte, dass hohe Verluste bei Siemens auch Auswirkungen
auf den deutschen Arbeitnehmer haben können. Oder glauben Sie die betroffenen Aktionäre sagen: Schwamm drüber, haben wir
jetzt mal Wertveruste? Sowas wird nach unten durchgereicht. Siehe Bankenkrise.
Wen Sie mit "Klientel" meinen ist mri nicht klar, vieleicht klären Sie mich auf?
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03-04-2008, 11:57 |
Wäre es vielleicht "zuviel verlangt gewesen", daß Sie sich mit der Tatsache beschäftigt hätten, daß Finnland ein neues Kernkraftwerk baut, obwohl es doch viel näher an Tschernobyl liegt als Deutschland, ja nicht einmal Salzstöcke zur so gefürchteten Endlagerung hat....
"An Ihrern Fähigkeiten dazu will ich nicht zweifeln, wohl aber an den Absichten Ihres threads."
Welche Absichten sehe sie denn? Jeder kann hier drunter posten, was er möchte, so wie Sie.
"...Tatsache beschäftigt hätten, daß Finnland ein neues Kernkraftwerk baut, obwohl es doch viel näher an Tschernobyl liegt als Deutschland, ja nicht einmal Salzstöcke zur so gefürchteten Endlagerung hat.... "
Und das finden Sie unproblematisch?
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03-04-2008, 21:33 |
@ summerset
Nicht ich baue das Kernkraftwerk, sondern Finnland !! Und ich bin nicht so hochmütig, anzunehmen, daß nur wir die Weisheit gepachtet haben (an der vielleicht die Welt genesen soll).
Und schon lange sagt mir mein gesunder, nicht hysterischer Menschenverstand, daß die vorzeitige Abschaltung der deutschen Werke ein in der ganzen Welt einmaliger Schildbürgerstreich ist.
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04-04-2008, 10:19 |
@ bscc
"Und schon lange sagt mir mein gesunder, nicht hysterischer Menschenverstand, daß die vorzeitige Abschaltung der deutschen Werke ein in der ganzen Welt einmaliger Schildbürgerstreich ist."
Vollkommen richtig! Herr Kurth, der Chef der Bundesnetzagentur, hat folgerichtig auch am letzten Dienstag schon vor Stromausfällen in naher Zukunft gewarnt. "Bei Trockenperioden und einer Windknappheit könnten die Strommengen nicht mehr ausreichen und die Stromversorgung zusammenbrechen", wird er zitiert.
Die Kernkraft in DE kurzfristig durch Windmühlen und Solaranlagen ersetzen zu können, das behaupten nur Scharlatane wie Herr Scheer, und zwar wider besseres Wissen. Von den Kosten für die Bürger mal ganz zu schweigen.
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04-04-2008, 12:32 |
@Piano_Man
"Bei Trockenperioden und einer Windknappheit könnten die Strommengen nicht mehr ausreichen und die Stromversorgung zusammenbrechen", wird er zitiert. "
Und nun raten Sie mal, für wen die Trockenperioden ebenfalls ein Problem sind ... .
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05-04-2008, 9:23 |
@bsc
"Nicht ich baue das Kernkraftwerk, sondern Finnland !!"
Sie haben keine Meinung zu den Folgeproblemen?
" Und ich bin nicht so hochmütig, anzunehmen, daß nur wir die Weisheit gepachtet haben (an der vielleicht die Welt genesen soll)."
Niemand hat die Weisheit gepachtet, und erfahrungsgemäss, weist die geschichtliche Betrachtung dann aus, wer Recht und wer
nicht Recht hatte, partiell oder gänzlich. Es ist auch nicht verkehrt, den gesunden Mesnchenverstand einzuschalten (als auf das
Gequake ganz offensichtlich bezahlter Pseudowissenschaftler zu hören, die sich von Ihren politischen Scheuklappen nicht frei machen
können und auf die Schulbank gehören u. nicht in die Uni). Wir werden sehen, ob es dazu kommt, dass die Abschaltungen wie geplant erfolgen oder Verlängerungen nötig sind, wobei dann der Ersatz durch Neubau fast vorzuziehen ist, weil die alten Kisten ein Sicherheitsrisko darstellen.
Aber die besondere Situation in DE, der geplante Weg hat anderen Länder dazu genötigt, nicht wie bisher Bussiness as usal zu machen. Es wäre ja auch energiepolitischer Selbtmord, so weiterzumachen, ohne nach Alternativen zu schauen. Vom Klima will ich gar nichterst reden.
Das muss natürlich auch investiert werden; in die Kernenergie wurden in DE ebenfalls Dutzende Miiliarden investiert wurden, dort ist aus manch
teurem Milliarden-Projekt nicht mal eine Wattsekunde heraus gekommen.
Ihr gesunder Menschenverstand sollte Ihnen also auch sagen, dass der eingeschlagene Richtung hier in DE richtig ist, wie schnell man ihn
gehen kann, welche Schwierigkeiten sich noch ergeben, das wird man sehen.
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05-04-2008, 22:21 |
@ bscc
ich glaube, weder @ economist noch @ summerset haben Recht.
Die Wahrheit,liegt wie meist ,in der Mitte.
sowohl der vorzeitige Ausstieg aus der Kernenergie durch ein einziges Land - Deutschland-ist absurd,
wie sich den Bedenken der Klimahysteriker zu verschließen, weil sie Hysteriker sind (USA).
Würden die beiden Positionen "vernünftig" begegnen,ließe sich sicher ein gangbarer Weg finden.
Wie schwer das ist, sehen Sie im Kleinen (economist, summerset).
((-:) - (:-((
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06-04-2008, 13:21 |
"...ich glaube, weder @ economist noch @ summerset haben Recht.
Die Wahrheit,liegt wie meist ,in der Mitte."
Und das sehe dann wie aus?
"Würden die beiden Positionen "vernünftig" begegnen,ließe sich sicher ein gangbarer Weg finden."
Sie dürfen ihn gern beschreiben.
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06-04-2008, 21:20 |
@ summerset
Den Königsweg kenne ich auch nicht.
Ziel sollte aber sein den CO2 -Ausstoß so stark wie möglich zu reduzieren.
Das geht aber nur, wenn wir Kohlekraftwerke zugunsten von EE und Atomenergie abbauen. Ja, wir haben z.Z. noch ein Problem mit den strahlenden Abfällen der Kernenergie. Aber wir haben ein noch größeres Problem mit CO2.
Ist es nicht lachhaft, daß wir unsere Atomenergie stillegen, während die uns umgebenden Länder (Tschechei, Slowakei, Rumänien usw.) neue Atomkraftwerke hochziehen? Gut sie beschäftigen unsere Firmen. Aber wir als deutsche Bürger müssen nur wegen einer ideologischen Verbohrtheit teuren EE-Strom bezahlen.
Ich bin keineswegs ein EE-Gegner.Man sollte aber realistisch das Machbare anstreben. Und da sind Sie und Ihresgleichen ideologisch verbohrt.
Nix für ungut!!
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07-04-2008, 10:59 |
@BäckerBullerjahn.
"Den Königsweg kenne ich auch nicht. "
Den kennt niemand, sonst hätte wohl jemand eine Kristallkugel und würde sehr, sehr reich.
So reich wie Manager in der Atomkraft:-)
"Ziel sollte aber sein den CO2 -Ausstoß so stark wie möglich zu reduzieren.
Das geht aber nur, wenn wir Kohlekraftwerke zugunsten von EE und Atomenergie abbauen."
Und das funktiniert nicht, wenn die Investitionen in die Forschung und den Ausbau der EE
hinter denen der Atomkraft deutlich zurückhängen und von "Fossil- Köppen" gebremst werden.
Wir haben viel zu spät begonnen uns mit Alternativen zu beschäftigen, zu lange fixiert
auf vor allem Öl, Atomkraft, Kohlenergie - das sind hunderte von Milliarden geflossen, dagegen sind die
Investitionen in EE ein Fliegenschiss.
Und nun haben wir das Dilemma welches Sie ansprechen: setzen wir deutlich vermehrt auf AKW, haben
wir ne Menge mehr Müll, von dem keiner weiss wohin damit und der uns einiges kosten wird,
auf Jahrtausende. Darüber lese Sie bei den Anti-EE-Fuzzies nix.
Und ausserdem reicht es trotzdem hinten und vorne nicht: Der Anteil Atomenergie beträgt weltweit ca 7 %.
jetzt erhöhen sie mal schnell auf sagen wir 30 %, also etwa Vervierfachung des Verbrauchs an Uran, desen Preis
in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und natürlich weiter stiegen wird. Und wenn es eine drastische
Erhöhung der AKW-Anzahl gibt, steigt der Preis aufgrund erhöhter globaler
Nachfrage sehr wahrscheinlich noch schneller, die Spekulanten tun ihr Übriges.
Analoges gilt für die Kohle.
Fazit: An Alternativen (Energiequellen) geht kein Weg vorbei. Noch immer ist z.B. in der EU die Subvention und Unterstützung
hinsichtlich Forschung bei der Atomenergie deutlich vorangig vor den EE. Angesichts dessen was ich eben
angesprochen - ein Skandal.
"... Und da sind Sie und Ihresgleichen ideologisch verbohrt. "
Das erklären Sie mal konkret. Oder möchte Sie auch nur Behauptungen aufstellen, wie das bei anderen Gesellen hier üblich ist?
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07-04-2008, 14:11 |
@ summerset
Solange die EE nicht speicherbar ist und in Mangelzeiten durch konventionelle Energie ersetzt werden muß, solange werden wir konventionelle Energie benötigen.
Sie haben irgendwo geschrieben, daß man heute sehr einfach mit Gasturbinen und GuD- Betrieb eine sehr wirtschafliche Energieerzeugung hätte.
Nur:
Wenn EE geliefert wird, schaltet man die Gasturbine aus und das thermische Kraftwerk fällt auf den Wirkungsgrad des reinen Dampfprozesses zurück.
Wäre es dann nicht sinnvoller die konventionellen Kraftwerke gleich als GuD-Kraftwerke zu betreiben und aus einer Brennstoffeinheit mehr Energie rauszuholen. Im Endeffekt wird mit und ohne EE dieselbe Menge an Brennstoff verbraucht. Mit EE mit schlechtem Wirkungsgrad ohne EE alsGud-Prozess mit hohem Wirkungsgrad.
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07-04-2008, 16:13 |
Es führt kein Weg daran vorbei:
Auch das Uran ist nur begrenzt vorhanden auf der Erde.
Durch den wachsenden Flugverkehr und die steigende Anzahl AKW erhöht sich das Risiko einer Kollision.
Die größten Sorgen mache ich mir um die Entsorgung der Brennstäbe. Wie ist die denn geplant auf dem Papier?
Schön und gut dort ein Salzbergwerk, hier ein alter Tunnel, aber was ist bei einem Erdbeben oder Vulkanausbruch?
Selbst die Eifel ist m.E. noch nicht vollständig erloschen.
Risikoanalyse: Die Menschen vergessen sehr schnell. Das ist ein weiteres kalkulierbares Risiko, welches in eine Restfehlerberechnung einfliessen muss.
Gibt es Aufzeichnungen über sämtliche Endlager und wo sind diese? Eventuell müssen Nacharbeiten oder Kontrollen geleistet werden. Wird das getan? Ein Nachfolger oder eine Urlaubsvertretung denkt an so etwas nicht und weiß es nicht.
Und wer das nicht glaubt folgendes Beispiel: Bei Daimler wurde einmal ein ganzes Lager brandneuer Autos vergessen. Einfach so standen darum und waren anscheinend in keiner Kalkulation drin. Hat wohl jemand zufällig die Lagertür aufgemacht und da lachten sie ihn an.
Noch Fragen,
Mariana Mayer
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07-04-2008, 18:20 |
@ mariana
Ich respektiere Ihre Befürchtungen, aber:
1.Wenn Sie im Flugzeug in 11 km Höhe fliegen sind Sie einer ungeheuren radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Es ist also ziemlich gefährlich Pilot oder Flugbegleiter zu sein
2. In Hiroshima und Nagasaki sind zwar Tausende an den Folgen der Atombombenabwürfe gestorben. Dennoch leben heute nach 60 Jahren wieder Menschen dort und fürchten nicht die Strahlungen, die sie noch Tausende von Jahren bedroht.
3. Statiker wollten den Dachstuhl der Münchner Frauenkirche mit Beton stützen, da er nach ihren Berechnungen die Last des Daches nicht tragen kann. Er steht aber seit über 500 Jahren.
Es gibt immer Propheten, die uns Unglück und Schreckliches verkünden, wenn wir ihren Prophezeiungen nicht folgen. Seien Sie ein Mensch von heute. Folgen Sie nicht mittelalterlichen Endzeitpropheten!
Und sind Sie sich bewusst: Es besteht immer ein allgemeines Lebensrisiko. Deshalb sind Menschen mit Religion, die an ein Fortleben nach dem Tod glauben, in einer viel lässigeren Lage. Sie wissen. Nach dem Tod gehen sie in ein anderes "Leben".
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07-04-2008, 18:48 |
@BäckerBullerjahn
"Solange die EE nicht speicherbar ist und in Mangelzeiten durch konventionelle Energie ersetzt werden muß, solange werden wir konventionelle Energie benötigen. "
Und wenn nicht entstprechend dafür investiert wird, vergeben wir Chancen. Als Jules Vernes "Reise zum Mond" herauskam wurde,
das als netter Science Fiction betrachtet, als phantastisches Abenteuer (im doppelten Sinne). Und heute?
"Sie haben irgendwo geschrieben, daß man heute sehr einfach mit Gasturbinen und GuD- Betrieb eine sehr wirtschafliche Energieerzeugung hätte."
So habe ich das nicht gesagt. Es ging um Kombinationsmöglichkeiten von "traditioneller" Energiebereitstellung und EE-Quellen mit Bsp.
Windenergie. Da kann eben wohl noch nicht jeder mit jedem.
Und einfach habe ich nicht gesagt, ich will nicht den Respekt vor den Erfinder und Ingenieurleistungen runterreden.
"Wäre es dann nicht sinnvoller ..."
Schauen wir doch mal, was die Ingenieure noch so alles drauf haben. Und warum nicht beide Möglichkeiten
in Betracht ziehen? Neben anderen.
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07-04-2008, 21:34 |
@ summerset
"So habe ich das nicht gesagt. Es ging um Kombinationsmöglichkeiten von "traditioneller" Energiebereitstellung und EE-Quellen mit Bsp.
Windenergie. Da kann eben wohl noch nicht jeder mit jedem.
Und einfach habe ich nicht gesagt, ich will nicht den Respekt vor den Erfinder und Ingenieurleistungen runterreden.
"Wäre es dann nicht sinnvoller ..."
Schauen wir doch mal, was die Ingenieure noch so alles drauf haben. Und warum nicht beide Möglichkeiten
in Betracht ziehen? Neben anderen."
Jetzt sind wir beieinander.
Wenn man so miteinander redet, kann man einen sanften Übergang erreichen. Mehr wollte ich im Ursprungsbeitrag zu Q economist und Ihnen gar nicht sagen.
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07-04-2008, 22:56 |
@ Baeckerbullerjahn
„Und sind Sie sich bewusst: Es besteht immer ein allgemeines Lebensrisiko.“
Richtig, das Leben ist ungeheuer gefährlich und endet stets mit dem Tod.
„Deshalb sind Menschen mit Religion, die an ein Fortleben nach dem Tod glauben, in einer viel lässigeren Lage. Sie wissen. Nach dem Tod gehen sie in ein anderes "Leben".
Damit würde ich nicht loslaufen. Diese Menschen glauben es zu wissen, sie wissen aber nichts, weil der Beweis, aus verständlichen Gründen, nicht geführt werden kann. Eine Vielzahl dieser „Gläubigen“ hat zudem ein massives Problem im Hier und Jetzt, weil sie damit beschäftigt sind ihrem Herrn zu gefallen, um sich so auf das Jenseits vorzubereiten, sie leben für den Tod. Sehen Sie einmal in alle religiösen Länder.
jens.muche@t-online.de
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08-04-2008, 10:43 |
"Damit würde ich nicht loslaufen. Diese Menschen glauben es zu wissen, sie wissen aber nichts, weil der Beweis, aus verständlichen Gründen, nicht geführt werden kann. Eine Vielzahl dieser „Gläubigen“ hat zudem ein massives Problem im Hier und Jetzt, weil sie damit beschäftigt sind ihrem Herrn zu gefallen, um sich so au | | |
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