Strompreis kann „über alle Grenzen“ steigen

Letzter Beitrag 14-05-2008, 14:02 von Beelzebub007. 376 Antworten.
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  •  09-05-2008, 13:10 17217 Antwort zu 17190

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ piano man

    "Ich gehe mal verschärft davon aus, dass es sich dabei um echte peanuts (ich tippe mal auf fünfstellige Beträge) gehandelt hat."

    Es ging um 400.000 DM.

    "Die Tatsache, dass da ermittelt wird, liegt vermutlich allein darin begründet, dass es sich um eine "umweltbelastende Produktion" (irgendetwas, das mit chem. Produktion zu tun hat) handelt."

    Umweltbelastend ist richtig, Chemie nicht. Es ging um Windmühlen, und die sind extrem schädlich, für die Umwelt und für die Voplkswirtschaft.

    "Und die korrumptiven Verhaltensweisen der Windmühlenprojektierer sind deshalb natürlich auch kein Thema ..."

    Hier eine interessante Internetseite: http://www.huegelland.net/zuwendungen.htm

    Die Staatsanwaltschaft hat mangels öffentlichen Interesses und wegen geringer Schuld nach § 153 StGB eigestellt, mit Zustimmung des Gerichts, auch deswegen weil kein Geld geflossen sei. Tatbestand also objektiv und subjektiv erfüllt.

    "§ 331
    Vorteilsannahme

    (1) Ein Amtsträger oder ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter, der für die Dienstausübung einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. "

  •  09-05-2008, 13:24 17222 Antwort zu 17207

    Beelzebub007 ist nicht online. Letztmals aktiv: 29-07-2008, 10:52 Beelzebub007
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 14-01-2008 Beiträge 81
    Das erwähnte Gutachten, übrigens eine Auftargsgutachten der Alternativ-Lobby, spricht alleine von Förderung der AtomFORSCHUNG. Es lässt auch die Förderung der "EEG-Energien" über die Einspeisevergütung übrigens weg!

    Es belegt nicht, die Föderung des Betriebs der AKW. Da ist kein Cent geflossen - im Gegensatz zu der laufenden Föderung der sogenannten ÖKO-Energie!

    Wo sind Ihre Belege, dass AKW gefördert werden?????
  •  09-05-2008, 14:33 17229 Antwort zu 17207

    Baeckerbullerjahn ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 16:32 Baeckerbullerjahn
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 26-01-2008 Beiträge 655
    @ summerset

    "So hat z.B. allein der Bund seit 1974 für die nukleare Energieforschung und -technologie Haushaltsmittel in Höhe von rd. 24 Mrd. Euro (real, d.h. Angaben in Preisen von 2006) ausgegeben.............Zwischen 1956 und heute lag die Bundesförderung der Atomforschung bei etwa 40 Mrd. Euro."

    Eingehend auf Ihren Link lese ich nur, daß Forschungsaufwendungen gefördert wurden. Das überhaupt erste deutsche KKW Kahl wurde im Auftrag von RWE und Bayernwerk als Forschungsreaktor errichtet und von Siemens und GE gebaut.
    In den Forschungsaufwendungen für AKWs stecken die Forschungsreaktoren Jülich und Garching, in denen für EE das Riesenwindrad Growian, dessen damalige Krankheiten bis heute nicht beseitigt wurden, und Solarforschung und Biosprit.

    Aber wenn Sie die Kosten für fossile Brennstoffe und EE gegenüberstellen, müssen Sie berücksichtigen, daß z.B. Benzin mit 60% Steuern belastet wird, wohingegen bei der EE allein die Solareinrichtungen in Deutschland bis 2015 den deutschen Bürger 100 Mrd kosten werden.

    Finden Sie das einen fairen Wettbewerb auf dem Energiesektor?

    So, jetzt sind Sie dran!
  •  09-05-2008, 15:03 17232 Antwort zu 17222

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ Beelzebub007

    "Wo sind Ihre Belege, dass AKW gefördert werden?????"

    Die sind bei summerset nur in dessen Einbildung vorhanden.

    "im Gegensatz zu der laufenden Föderung der sogenannten ÖKO-Energie! "

    Förderung? Zwangssubventionierung ist der richtige Ausdruck. Un da es um den Strompreis geht, hier die aktuellste Prognose bei heutigen Preisen:

    Die Stromherstellungskosten und damit die Preise werden um mindestens 6 Cent pro kWh steigen, wenn an Land 30.000 MW maximale Leistung und 50.000 MW auf See installiert worden sind und die KKW abgeschaltet werden. Ach ja, auch 80 Millionen Tonnen CO2 werden dadurch mehr emittiert.

    Der Strompreis geht nach oben und die Emissionen auch. Hauptsache alles ist Öko.
  •  09-05-2008, 17:20 17238 Antwort zu 17232

    Baeckerbullerjahn ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 16:32 Baeckerbullerjahn
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 26-01-2008 Beiträge 655
    @ economist

    "Die Stromherstellungskosten und damit die Preise werden um mindestens 6 Cent pro kWh steigen, wenn an Land 30.000 MW maximale Leistung und 50.000 MW auf See installiert worden sind und die KKW abgeschaltet werden. Ach ja, auch 80 Millionen Tonnen CO2 werden dadurch mehr emittiert."

    Gibt es dafür eine seriöse Quelle oder haben Sie das errechnet?

    Auch wenn ich Ihre Fähigkeiten Berechnungen durchzuführen nicht anzweifle.
  •  09-05-2008, 21:52 17244 Antwort zu 17238

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ Baeckerbullerjahn

    "Gibt es dafür eine seriöse Quelle oder haben Sie das errechnet?"

    Ja, die gibt es. Da ist einmal ein Vortrag eines Angehörigen der FNU bei der FDP in Berlin und drei in Wilhelmshaven zu dem Thema, aus denen ich zitiert habe. Die Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung (FNU) der Uni Hamburg ist eine seriöse Quelle. Ich habe die Vorträge über einen e-mail-Verteiler bekommen. Einige stehen allerdings auch im Netz.

    "Auch wenn ich Ihre Fähigkeiten Berechnungen durchzuführen nicht anzweifle."

    Dann sind sie vertrauensvoller zu mir als ich zu mir selbst. Ich überprüfe ständig meine Kalkulationen, finde allerdings selten Fehler. ;-)

    Googeln Sie FNU-85 und Sie haben die Ursprungspublikation, die den Vorträgen zugrundeliegt.

    Interessant finde ich, daß der Autor bereits 2005 sicher berechnet hat, daß die 9,1 Cent pro kWh als Zwangsabnahmepreis für Offshore-Windstrom nicht reichen werden, sondern mindestens 12 Cent zu Preisen des Jahres 2000 nötig sind, um die Rentabilitätsschwelle zu erreichen. Nun sind es 14 Cent pro kWh, die als Zwangsabnahmepreis ohne Kosten für die Kabelanbindung festgesetzt wurden oder werden sollen. 12 Cent (Jahr 2000) mit einer Rate von 2% inflationiert ergibt 14 Cent.

    Beurteilen Sie also selbst, ob die Quelle seriös ist.
  •  10-05-2008, 0:01 17248 Antwort zu 17244

    Baeckerbullerjahn ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 16:32 Baeckerbullerjahn
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 26-01-2008 Beiträge 655
    @ economist

    Ja,die Quelle erscheint mir seriös. Sie belegt, was wir hier im Forum seit langem diskutieren.

    Die Frage, die sich nun stellt: "Wie kann man gegen den Mainstream der Medien und der rot-grünen Politik die Bevölkerung davon überzeugen, daß sie einer großen, weltweiten EE- Verar***e geopfert wird?

    Ich selber habe vor Kurzem erfahren, daß die Energieerzeuger die geplanten Modernisierungen der konventionellen Kraftwerke gestoppt haben, weil man nicht weiß, welche zukünftigen Entwicklungen die ("EU-) Politik zulässt.

    So werden vor allem Forschungen im Bereich Solarindustrie gefördert. Frankreich und England freuen sich natürlich, weil sie ihre AKW-Kapazitäten ausbauen dürfen und immer mehr Strom an Deutschland verkaufen können.
  •  10-05-2008, 0:19 17249 Antwort zu 17238

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 15:21 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.148
    @ Baeckerbullerjahn

    Einen Zeitungsartikel, der in Richtung dessen geht, was economist in 17244 schreibt, lesen Sie hier. Besonders dreist finde ich die Ankündigung, Netzkosten für Offshoreanlagen auf die Netzbetreiber/Zwangsabnehmer abschieben zu wollen, "weil das politische Klima für höhere Einspeisevergütungen derzeit nicht günstig ist."
    Hier: http://lls-nds.de/Offshore_zu_teuer.pdf

    Weitere interessante Beiträge zum Gegenwind für Windmühlen hat der Landesverband Landschaftsschutz Niedersachsen e.V. zusammengetragen. Hier: http://lls-nds.de/html/schweizeaktuelles.html
    jens.muche@t-online.de
  •  10-05-2008, 10:19 17252 Antwort zu 17214

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873

    @Realist

    "Heiterkeit!!!!!"

    Ja, Ihr Beitag hat mich auch herzlich lachen lassen:

    "Das Wort Subvention kommt in der Kurzfassung NICHT einmal vor! "

    Hab ich mir gedacht, dass Sie mit der Langfassung überfordert sind.
    Anonsten empfehle ich Ihnen mal in einem Sprachlexikon das Wort "Subvention"
    nachzuschlagen. Berichten Sie doch mal, für das lateinische Wort steht:-)



  •  10-05-2008, 22:33 17258 Antwort zu 17248

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ Baeckerbullerjahn

    ""Wie kann man gegen den Mainstream der Medien und der rot-grünen Politik die Bevölkerung davon überzeugen, daß sie einer großen, weltweiten EE- Verar***e geopfert wird? "

    Indem man halt mit diesen Schönschreibern diskutiert. Meist ist es so, daß die Opfer der Kampagnen und ihrer Leichtgläubigkeit sind.

    In HH gibt s einen Herrn Otto, BWE-Statthalter dort. Die Propaganda des BWE kennt er gut, hat aber selbst kein Fachwissen und auch keine hinreichende llgemeinbildung, um seinen "Glauben" - der BWE ist m.E. eine Religionsgemeinschaft - zu untermauern.

    "Ich selber habe vor Kurzem erfahren, daß die Energieerzeuger die geplanten Modernisierungen der konventionellen Kraftwerke gestoppt haben, weil man nicht weiß, welche zukünftigen Entwicklungen die ("EU-) Politik zulässt. "

    Wer 1,5 Mrd. € in eine Gut investiert, dessen Rentabilität erst nach 20 - 30 Jahren beginnt und 40 Jahre genutzt werden soll, braucht Planungssicherheit.

    "So werden vor allem Forschungen im Bereich Solarindustrie gefördert."

    Es wird nicht die Forschung gefördert, sondern die exorbitant teure Masseproduktion einer nicht konkurrenzfähigen und damit nutzlosen Stromerzeugungstechnik. Irgendein dussliger Politiker der Grünen oder der SPD hat mal was von der Lernkurve gehört - BWL-Vorlesung Controlling behandelt das z.B. - und das in den falschen Hals gekriegt, und alle plappern es nach. Es gibt Alttechnologien, da gibt es keine Lernkurve mehr, Kostensenkung ist da nur durch Grundlagenforschung möglich, die einen Technologiesprung bringt, unabhängig von der Ausbringungsmenge.

    "Frankreich und England freuen sich natürlich, weil sie ihre AKW-Kapazitäten ausbauen dürfen und immer mehr Strom an Deutschland verkaufen können."

    GB hat selbst Kapazitätsprobleme und Frankreich nicht genug Leitungskapazität, um bedeutende Mengen nach D verkaufen zu können.




  •  10-05-2008, 23:04 17261 Antwort zu 17249

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ jens muche

    "Weitere interessante Beiträge zum Gegenwind für Windmühlen hat der Landesverband Landschaftsschutz Niedersachsen e.V. zusammengetragen. Hier: http://lls-nds.de/html/schweizeaktuelles.html"

    Höchst interessante Seite. Vor allem das Portal, wo Bürger anonym gegen Korruption vorgehen können ist klasse. Gibt es sowas auch in S.-H.?

    Bäckerbullajahn dürfte die Seite bestimmt als interessant einstufen, um gegen die korrupte Windmühlenidustrie vorzugehen.

    Interessant finde ich in diesem Zusammenhang noch den § 108e StGB: Abgeordnetenbestechung.

  •  10-05-2008, 23:21 17262 Antwort zu 17222

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 03-08-2008, 11:12 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873
    @Beelezebub

    "Das erwähnte Gutachten, übrigens eine Auftargsgutachten der Alternativ-Lobby, spricht alleine von Förderung der AtomFORSCHUNG."

    Ist falsch.

    " Es lässt auch die Förderung der "EEG-Energien" über die Einspeisevergütung übrigens weg!"

    Ist falsch.

    "Es belegt nicht, die Föderung des Betriebs der AKW. "

    Na und?

    "... im Gegensatz zu der laufenden Föderung der sogenannten ÖKO-Energie! "

    Genau, die müssen Strom produzieren, sonst gibts kein Geld.. Die AK- Unternehmen haben die Kohle vorher
    geschenkt bekommen.
    Auch für Milliardenprojekte, die in den Sand gesetzt wurden und NULL Strom brachten.

    Ansonsten empfehle ich Ihnen dringend mal die Texte zu lesen, wenn Sie schon angegeben sind.

    ENDE!!!


  •  11-05-2008, 12:22 17271 Antwort zu 17258

    Baeckerbullerjahn ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 16:32 Baeckerbullerjahn
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 26-01-2008 Beiträge 655
    @ economist

    In der heutigen Sonntags-FAZ schreibt W. von Petersdorff

    "Die deutsche Solarindustrie sackt Milliarden an Förderung ein. Doch in der Union regt sich der Widerstand. Die Branche tobt...........
    ... Frank Asbeck, Gründer und Chef von Solarworld.....erklärt, was zur Disposition steht: 40000 Arbeitsplätze nämlich, wenn die Unionsabgeordneten um Laurenz Meyer mit ihrer Idee durchkommen, die Förderung um 30% zu kürzen."

    Die Argumente und Gegenargumente lauten verkürzt:

    1. Argument Arbeitsplätze
    Zwischen 20000 und 40000 Arbeitsplätze hat die Solarindustrie in Deutschland geschaffen.
    Gegenargument: Photovoltaik verteuert den Strom und mindert dei Kaufkraft. Kaufkraftverlust bedeutet weniger Arbeitsplätze nach M.Frodel RWI Essen. Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, daß die Effekte klitzeklein oder sogar negativ sind. Inzwischen verkauft der chinesische Hersteller Suntec den überwiegenden Teil seiner Produktion nach Deutschland.

    2. Positiver Einfluss auf die Umwelt
    Gegenargument: Effekt null. Grund Förderdschungel und Handel mit Schmutzzertifikaten. Je mehr Solarindustrie in Deutschland, desto mehr Schmutz darf an anderer Stelle in die Luft geblasen werden.

    3. Früher Einstieg in eine neue Energie sichert Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt
    Gegenargument: Solare Wärmekraftprozesse sind in wenigen Jahren einsatzfähig und garantieren deutlich höhere Wirkungsgrade. Dann kann sich herausstellen, daß der deutsche Staat Milliarden verbrannt hat.

    " (FAZ)...Tatsächlich geht es um Milliardenbeträge, nicht um Peanuts, unterstreicht CDU-Mann Laurenz Meyer. Die Belastung entspricht ungefähr dem Betrag, mit dem die CSU Geringverdiener entlasten will."
  •  11-05-2008, 13:16 17272 Antwort zu 17261

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 15:21 yahel
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    @ economist

    "Höchst interessante Seite. Vor allem das Portal, wo Bürger anonym gegen Korruption vorgehen können ist klasse. Gibt es sowas auch in S.-H.?"

    Bisher habe ich keine solche Seite gefunden. Allerdings eine andere, die vom BUND LV-S-H betrieben wird. Dort befindet sich eine Seite auf der Widerspruch gegen die Kraftwerkerweiterungsbauten in Brunsbüttel angemeldet werden kann. Der BUND lehnt den Bau dieser Kohlekraftwerke u.a. deshalb ab, weil die Abwärme nicht genutzt wird, - oh man.
    jens.muche@t-online.de
  •  11-05-2008, 13:28 17273 Antwort zu 17261

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 15:21 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.148
    Nachtrag

    Ich habe "gegen windenergie" gegooglet und u.a. die Seite http://www.windkraftgegner.de/ gefunden. Unter der von mir eingegeben Suchanfrage befinden sich weitere Beiträge zum Thema. Die Seite des Sylter Vereins "Gegenwind e.V auf Sylt" existiert nicht mehr.
    jens.muche@t-online.de
  •  12-05-2008, 14:40 17285 Antwort zu 17271

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.564
    @ Baeckerbullerjahn

    Hier ein etwas älterer Link: http://www.gvst.de/dokumente/aktuelles/EEG_Nachgerechnet.pdf

    Um noch zu retten, was noch zu retten ist kann es nur eine Forderung geben:

    Ersatzlose Streichung des EEG und Abwicklung des Bundesumweltamtes.

    "Solare Wärmekraftprozesse sind in wenigen Jahren einsatzfähig und garantieren deutlich höhere Wirkungsgrade."

    Das mag sein, aber trotzdem sind die Kosten enorm. Und ab Mittag ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen. ;-)
  •  12-05-2008, 16:26 17286 Antwort zu 17272

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:11 economist
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    @ jens muche

    Auf deren Seite steht:

    "Das Klimaschutzziel der Bundesregierung bis 2020 40% CO2 einzusparen, rückt dadurch in immer weitere Ferne. Trotz deutlicher Einwendungen gegen den Bebauungsplan durch Anwohner und den Bund für Umwelt und Naturschutz sah man in Brunsbüttel keine Notwendigkeit, fehlende oder fehlerhafte Voruntersuchungen nachzufordern."

    Daraus kann man schließen, daß man es mit dummen und ideologisierten Menschen zu tun hat. Da ja das neue Kraftwerk mit einer Effizienz von mindestens 46% arbeiten wird, werden alte Kraftwerke mir 33 bis 35% Wirkungsgrad (laut Studie des Matthöfer Ministeriums die Technik des Jahres 1980) ersetzt, was 35% weniger Emissionen bei gleicher Strommenge bedeutet.

    Daß die Abwärme nicht genutzt werden kann liegt daran, daß da zuwenig Menschen wohnen und Fernwärmeleitungen sehr teuer im Bau und im Betrieb sind. Außerdem kommt man übers Jahr eh nur auf 1200 bis 1500 Vollaststunden. Eine große Effizienzsteigerung sind die KWK-Kraftwerke nicht. L

    Leider ist das Volk einschließlich der Lehrer offenbar zu dusselig, um die Behauptungen der ideologisierten "Meinungsmacher" mal zu hinterfragen und nachzurechnen.
  •  12-05-2008, 17:31 17287 Antwort zu 17286

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 15:21 yahel
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    @ economist

    „Daß die Abwärme nicht genutzt werden kann liegt daran, daß da zuwenig Menschen wohnen und Fernwärmeleitungen sehr teuer im Bau und im Betrieb sind.“

    Eben, nur das wird den Bürgern von den Ablehnern neuer Kraftwerke nicht erzählt. Sie machen lieber Stimmung mit Forderungen die wirtschaftlich nicht umsetzbar sind. Es kommt gottseidank niemand auf die abstruse Idee, so ein Kraftwerk mitten in einen Ort zu bauen und selbst dann wäre ein neu zu erstellendes Wärmenetz ein enormer Kostenfaktor. Von den zusätzlich entstehenden Kosten für Verlegung oder Umbau bestehender Anlagen in der Trasse ganz abgesehen.

    „Leider ist das Volk einschließlich der Lehrer offenbar zu dusselig, um die Behauptungen der ideologisierten "Meinungsmacher" mal zu hinterfragen und nachzurechnen.“

    Nachdenken, sich informieren, Zusammenhänge herstellen, wird in heutigen Schulen nicht gelehrt, das ist unbequem für Lehrer und den meisten Schülern lästig.


    jens.muche@t-online.de
  •  13-05-2008, 9:36 17299 Antwort zu 17287

    piano man ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 11:07 piano man
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    @ Jens Muche

    "Es kommt gottseidank niemand auf die abstruse Idee, so ein Kraftwerk mitten in einen Ort zu bauen..."

    Aber stellen Sie sich mal die Proteste vor, wenn so etwas wirklich geplant würde. Da würden dieselbe Grünen, die immer KWK-Technik fordern, dann unzählige Bürgerinitiativen gründen, die vor den Belastungen der Anwohner ... und die Emissionen und Immisionen ... und das Einhalten der Abstandszonen ... den Elektrosmog durch die abführenden Leitungen ... und den verloren gehenden Lebensraum der Kleinen Hufeisennase ... .... warnen. Gar nicht auszudenken!

  •  13-05-2008, 10:09 17300 Antwort zu 17299

    Baeckerbullerjahn ist nicht online. Letztmals aktiv: 30-08-2008, 16:32 Baeckerbullerjahn
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 26-01-2008