Strompreis kann „über alle Grenzen“ steigen

Letzter Beitrag 14-05-2008, 14:02 von Beelzebub007. 376 Antworten.
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  •  21-04-2008, 14:45 16370 Antwort zu 16358

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    @Gallikus

    "Hier werden aber nun eklatante Verständnisprobleme eines Teilehmers deutlich"

    Ich kann auch nix dafür, dass Realist auf seiner Meinung beharrt.


    "...sicher bin ich da nicht, dass es solche je gab"

    Ja, das hab ich mir gedacht. Soviel zu Verständnisproblemen.
    Wie wäre es mit vorher informieren?

    "Der Zwang aber,..."

    ...25000 Jahre lang Atommüll zu beaufsichtigen und abzusichern wird sie auch noch einiges kosten.
    Und dann die angebliche so tolle CO2-Speicherung, funktioniert noch nicht richtig, keiner weiss wohin
    mit den Aber-Millionen Kubikmetern (gemauso wie keiner weiss, wohin mit dem Atommüll) und vor allem
    die Kosten... . Aber angepriesen wird es von den Verfechtern der fossilien Energien, naja, die wissen ja
    Bescheid.


  •  21-04-2008, 14:46 16371 Antwort zu 16358

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 9:48 economist
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    @ Gallikus

    "(sicher bin ich da nicht, dass es solche je gab)! "

    Es gab keine zum Bau und Betrieb der Kraftwerke. F&E-Ausgaben nebst Grundlagenforschung sind keine Subventionen, ebensowenig wie die Ausbildung der Ingenieure an den Universitäten und Fachhochschulen (für die Industrie) keine darstellt.
  •  21-04-2008, 14:52 16372 Antwort zu 16347

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    "Die "etablierten" deutschen Parteien zeigen wiedermal überdeutlich, wessen Interessen sie verteten"

    Ds war schon immer so. Und jetzt soll der Kuchen anders verteilt weden und da werden die Könige von
    EON, RWE etc, gaz unruhig u. versuchen Ihre Marktmacht auszuspielen. Wer hat denn die größten
    Interssenverbände, auch bei derEU? Was ist denn EURATOM???
    Das sind die, die sich mit Kohle und Atom eine goldenen Nase verdient haben und weiter abzocken wollen.
    Strompreiserhöhung von März 2007 bis März 2008 ca 7%. Sollen wahrscheinlich alles die EE schuld gewesen sein...
    behaupten die desinformierenden und die Nicht-Informierten.
  •  21-04-2008, 14:57 16373 Antwort zu 16367

    HofmannM ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 15:20 HofmannM
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    @yahel

    Eine Wärmekopplung wäre bei Atomkraftwerken noch interessanter. Jedoch wird hier in Deutschland wohl nie was daraus werden. Schade eigentlich für unsere CO2-Vermeider Befürworter....;)
  •  21-04-2008, 15:04 16374 Antwort zu 16299

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 9:48 economist
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    @ Realist

    "Wenn Studien einer Universität nicht passen, dann werden die von Ökos mit einer abfälligen Bemerkung abgetan. Ende! (So einfach geht das.)"

    Und übersehen dabei, daß selbst die "verdächtige" TAZ diese Studie als seriös eingestuft hat.
  •  21-04-2008, 15:17 16375 Antwort zu 16373

    yahel ist online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 21:37 yahel
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    @ HofmannM

    "Eine Wärmekopplung wäre bei Atomkraftwerken noch interessanter."

    Das ist mir klar. Nur darf doch niemand so tun, als ob man ein KWK in die Gegend stellt und dann beziehen alle Fernwärme. Die Erstellung der Infrastruktur ist ein nicht unerheblicher Kostenfaktor. Selbst dann, wenn sie gleich mit der Erschließung erfolgt.
    jens.muche@t-online.de
  •  21-04-2008, 15:47 16376 Antwort zu 16370

    Gallikus ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 8:25 Gallikus
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    @ summerset

    Wo sind denn Ihre seriösen Daten über die Subventionen des Atomstroms für Endkunden geblieben? Behaupten alleine reicht nicht! Ich jedenfalls kenne keine solchen Subventionen, bin aber etwas vorsichtiger mit den Formulierungen, denn ich weis nicht unbedingt alles. Sie aber treten hier so vollmundig auf, dass es Ihnen sicherlich ein Leichtes ist, Subventionierung des Atomstroms für Endkunden zu belegen - und dabei gleich auch noch economist zu widerlegen. Viel Spaß ;-)

    Was Realist schrieb, kann ich übrigens sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch erkannt, wer in den letzten Beiträgen hier die Grenze zur Seriosität zu verlassen droht!

    Interessant finde ich, dass Sie sich hier im Forum mit Thesen auseinandersetzen, die in der Gesamtgesellschaft vom Prekariat vertreten werden. Deshalb sind Sie auch für mich kein ernstzunehmender Disskutant. Zu oft sprechen Sie alleine in Kampfvokabular! Ebenfalls : ENDE!
  •  21-04-2008, 20:13 16393 Antwort zu 16362

    Denkerist ist online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 21:32 Denkerist
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    economist:
    "aber mit den anderen alternativen Energien rundet es das Bild ab."

    Au weia, ineffiziente und damit überteuerte Alttechnologie als Alternative hinzustellen ist das, was die "DDR" und die SED-Nachfolger hinsichtlich ihres verbrecherischen Staates an Desinformation und Propaganda betrieben haben und immer noch betreiben "Nicht alles war schlecht".


    Und wo ist nun der Zusammenhang zwischen alternativen Energien und der SED?? Die stand wohl kaum im Verdacht auf umweltschonende Energien zurückzugreifen, abgesehen von Wasserkraft.
    Übrigens Desinformation und Propaganda ist eher eine Domäine der deutschen Politik im Auftrag der Lobbyverbände!
    Und wieso Alttechnologie? Bitte erst ein wenig mit der Thematik beschäftigen und dann lostrompeten.

    Falls der Herr economist eine andere als seine Meinung als richtig anerkennen würde, wäre dies hier interessant:

    http://www.ews-schoenau.de/Download/files/Atomenergie_Zusammenfassung.pdf

    Andernfalls dient es für diejenigen zur Bildung einer Meinung die unvoreingenommen die Argumente abwägen.

    @economist
    Mit Verlaub, die Subventionierung der Atomkraft durch die deutsche Regierung (auf Kosten des Steuerzahlers) zu leugnen ist das absurdeste, was ich je gehört habe.

    Denkerist 21.04.08 20.15Uhr
  •  22-04-2008, 7:40 16410 Antwort zu 16217

    zarakthuul ist nicht online. Letztmals aktiv: 11-07-2008, 8:18 zarakthuul
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    "Erzeugungskosten wurden doch gar nicht genannt, die liegen unter den Einspeisevergütungen. "

    Wenn das so sein sollte, dann stellt sich doch die Frage höherer Einspeisevergütungen nicht. Der Bundesverband EE jammert aber gerade über zu geringe Vergütungen. Wer hat denn nun Recht?
  •  22-04-2008, 7:51 16412 Antwort zu 16347

    zarakthuul ist nicht online. Letztmals aktiv: 11-07-2008, 8:18 zarakthuul
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    @Denkerist

    "Einziger Pferdefuß: die Lobby der deutschen Stromkonzerne läßt im Bundestag über die in Ihren Aufsichtsräten sitzenden Bundestagsabgeordneten die Förderung blockieren, da dies Konkurrenz ist."

    Sehen Sie den Pferdefuß? Ohne Förderung offensichtlich nicht wettbewerbsfähig! Außerdem istder Wirkungsgrad übers Jahr gesehen deutlich geringer, da im Sommer die Wärmeabnahme naturgemäß stark abnimmt.
  •  22-04-2008, 12:57 16439 Antwort zu 16410

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    zarakthuul:
    "Erzeugungskosten wurden doch gar nicht genannt, die liegen unter den Einspeisevergütungen. "

    Wenn das so sein sollte, dann stellt sich doch die Frage höherer Einspeisevergütungen nicht. Der Bundesverband EE jammert aber gerade über zu geringe Vergütungen. Wer hat denn nun Recht?


    Die Einspeisevergütungen sind degressiv: eine in einem bestimmten Jahr neu installierte WKA erhält 2% weniger Vergütung pro KWh
    als eine im Jahr zuvor installierten WKA - als Anfangsvergütung. Die betrug 8,36 ct/kwh in 2006,. Diese für die jeweilige WKA (degressive gestaltete) Anfangsvergütung wird für 5 Jahre gewährt und sinkt dann ebenfalls bis auf eine Basis-Vergütung, die ebenfalls degressiv gestaltet ist (2006 5,28 Cent/kwh) .

    Neue WKA erhalten also weniger Vergütung als z.B die, die vor 4 Jahren erstellt wurden. Gestiegene Preise, die die
    "fossilen Erzeuger" an die Kunden weitergeben (was unter anderem zu 7% höheren Strompreisen seit März 2007 geführt hat),
    ist eben mit den vorgegeben Einspeisevergütungen eben nicht einfach mal zu regeln seitens der EE-Betreiber.
    Logischerweise müssen die sich dann an die Politik wenden, die die Rahmenbedingunge steckt.

    Für die Gestehungskosten/Erzeugugskosten für Winstrom finden Sie verschiedene Angaben, die sich je nach Standort
    zwischen 4,5 Cent (guter Standort) und 7,5 /schlechter Standort) Cent/kwh bewegen .



  •  22-04-2008, 14:01 16444 Antwort zu 16439

    zarakthuul ist nicht online. Letztmals aktiv: 11-07-2008, 8:18 zarakthuul
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    Bei 7,5Ct/kwh wird eine WKA noch sehr lange nicht wettbewerbsfähig sein, aber trotzdem werden mit solchen Anlagen ganze Landstriche verschandelt. Warum?
    Die Subventionen in eine auf lange Sicht nicht wirtschaftliche Energieerzeugung gehören wie ehemals der "Kohlepfennig" abgeschafft.

    Der Straßenverkehr produziert große CO2-Mengen. Die Fahrzeuflotte aus dem Hause Fiat hat bessere Verbrauchswerte als die deutsche Konkurrenz. Soll jetzt eine Zwangsabnahme von Fiat-Fahrzeugen eingeführt werden?
  •  22-04-2008, 14:58 16448 Antwort zu 16439

    Beelzebub007 ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 8:10 Beelzebub007
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    @ zarakthuul

    Die wahren Gestehungskosten/Erzeugugskosten für Winstrom finden Sie nirgendwo. Sie finden dazu verschiedene Angaben, die aber je nach Interessenlage der/eines Betreiber in der Realität auch ganz anders aussehen können! Es gibt nämlich eine Vielzahl von Betreibern, deren betriebswirtschaftliche Daten großenteils nicht zu publizieren sind. Da können Ihnen die hoch subventionierten Windstrom-Abzocker viel erzählen!

    Fakt ist, dass nicht ein einziger Windstrom-Abzocker auch nur einen Cent für die großen "Standby Lasten" als Gestehungskosten qualifiziert. Die Standby Kosten werden nämlich von den anderen Stromkunden mitgezahlt, obgleich die Kosten wirtschaftlich untrennbar mit dem unzuverlässigen Windstrom verbunden sind!

    Insofern sehen Sie sich vor, wenn Sie Windstrom-Abzockern "zuhören".


  •  22-04-2008, 15:14 16450 Antwort zu 16444

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    "Bei 7,5Ct/kwh wird eine WKA noch sehr lange nicht wettbewerbsfähig sein,.."

    ich habe auch nicht gesagt, das eine WKA, die für die o.a. Gestehungskosten produziert, Einspeisevergütung auf jeden Fall
    erhält. Die Vergütung gibt es nur, wenn 60 % eines Referenzertrages erbracht werden.


    "... aber trotzdem werden mit solchen Anlagen ganze Landstriche verschandelt."

    AKW und KKW sehen dagegen wirklich sehr schön aus und sind so niedlich klein.

    "Die Subventionen...nicht wirstchaftliche Energeierzeugung..."

    Für AKW und KKW sind reichlich Subventionen geflossen und fliessen noch. Ich sehe wie vehemt Sie dagegen protestieren.
    In England ist die ach so tolle Atomwirtschaft angesichts ihrer reinen privaten Anstrengungen pleite gegangen
    und bedurfte massiver staatlicher Rettungsmassnahmen. Können Sie sich erklären warum?


    " Soll jetzt eine Zwangsabnahme von Fiat-Fahrzeugen eingeführt werden?"

    Wenn es der Umwelt dient, von mir aus. Mit der Zwangsabnahme für Kohle- und Atomstrom können Sie ja auch gut leben.
  •  22-04-2008, 15:18 16451 Antwort zu 16448

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    "Die wahren Gestehungskosten/Erzeugugskosten für Winstrom finden Sie nirgendwo"

    Wie hoch sind den die Gestehungskosten für Atom- und Kohlestrom (ohne Folgekosten), da wissen Sie sicher Bescheid.
  •  22-04-2008, 23:46 16473 Antwort zu 16393

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 9:48 economist
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    @ Denkerist

    "Mit Verlaub, die Subventionierung der Atomkraft durch die deutsche Regierung (auf Kosten des Steuerzahlers) zu leugnen ist das absurdeste, was ich je gehört habe."

    Man kann nur etwas leugnen, as real existiert oder existiert hat. Subventionen für die Errichtung der KKW in D hat es nie gegeben. Aber vielleicht gelingt es Ihnen ja die Subventionen in den Bilnzen von HEW, Preußen Electra etc. nachzuweisen. Suchen Sie schön, wenn Sie dann das Ergebnis bringen werde ich das sicher anerkennen. Ich werde mich jedenfalls nicht an der Suche beteiligen. Etwas zu suchen, für dessen Existenz es keinen Hinweis gibt, außer irgendwelchen absurden Behauptern, ist für mich sinnlos.

    "Und wieso Alttechnologie?"

    Etwas, dessen Komponenten schon seit Jahrzehnten bis zu mehr als einem Jahrhundert gebaut werden, ist Alttechnologie.

    "Bitte erst ein wenig mit der Thematik beschäftigen und dann lostrompeten."

    Ich habe da richtig geklotzt, jedenfalls im Gegensatz zu Ihnen, der Sie nur Propaganda nachplappern. Und deshalb kann ich es mir leisten festzustellen, daß es keine ökonomischen und auch ökologischen Gründe gibt in Deutschland Windmühlen zur kommerziellen Stromherstellung zu betreiben.

    "alternativen Energien und der SED??"

    Alternative Energie? Welch ein Schwachsinn, wo man mit der Alttechnologie Windmühle rein rechnerisch maximal 120 bis 160 TWh Strom in D verkaufen könnte. Alternative wozu?

    "Übrigens Desinformation und Propaganda ist eher eine Domäine der deutschen Politik im Auftrag der Lobbyverbände!"

    Zur Zeit ist das die Domäne der EEG-Lobby und deren Abzocker. Erst verdient der Windmühlenbauer, dann der Projektierer, dann die Banken und eventuell die Windmüller nach 20 Jahren. Die meisten werden zusetzen. Bezahlen darf das Abzockmodell der Stromverbraucher und das sind alle Käufer deutscher Produkte. Selbstverständlich über die nächsten zwanzig Jahre. Per Stromrechnung ...

  •  22-04-2008, 23:58 16474 Antwort zu 16410

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 9:48 economist
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    @ zarakthuul

    "Wer hat denn nun Recht?"

    Die EEG-Lobby. Die haben sich schlichtweg verrechnet bzw. sind von ihnen bezahlten Gutachten willig gefolgt, die halt nicht sauber nach den Regeln der korrekten Bilanzierung und der Vollkostenrechnung erstellt wurden. Mich wunderts nicht, waren die Autoren doch keine studierten Ökonomen mit entsprechenden technischen Kenntnissen, um beurteilen zu können, wie welcher Faktor wirkt.

    Wer also nicht weiß, daß der Energiegewinn durch Vergrößerung der Rotorblattlänge proportional zum Quadrat des Radius ansteigt, während die verbaute Masse mit einer Potenz von 3,3 zum Radius steigt, der verkalkuliert sich.

    Und dann haben die auch noch der absurden Religion geglaubt, daß Alttechnologie noch eine Lernkurve aufweist. Vorlesung Controlling glatt verpennt.

  •  23-04-2008, 0:16 16475 Antwort zu 16448

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 9:48 economist
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    @ Beelzebub007

    "Die wahren Gestehungskosten/Erzeugugskosten für Winstrom finden Sie nirgendwo."

    Sie finden jemanden, der Ihnen die berechnen kann, wenn Sie FNU-85 googeln. Hinsichtlich der Nordseewindmühlen hat dieser Wissenschaftler die Kosten - fiktiv natürlich, denn die Windmühlen stehen da ja noch nicht - berechnet. Der kann Ihnen für jeden Standort in Norddeutschland berechnen, was eine Windmühle an Strom im langjährigen Mittel produzieren kann. Und der Rest ist dann weiter nichts als BWL in reinster Form. Dass Sie die Gesamtkosten einschließlich Standbykosten und Steuernachlässen nicht insgesamt publiziert finden, ist doch verständlich. Täuschen über das Geschäftsmodell gehört nun mal zum Geschäft.

    "Die Standby Kosten werden nämlich von den anderen Stromkunden mitgezahlt, obgleich die Kosten wirtschaftlich untrennbar mit dem unzuverlässigen Windstrom verbunden sind!"

    Sie werden zukünftig feststellen, daß das mehr und mehr thematisiert werden wird, auch wenn die Schlafmütze Wulff nebst Wirtschaftsminister Hirche das noch nicht realisiert haben. Die Freunde von Aloys Wobben, dessen Firma Schmiergelder an Ratsherren etc. gezahlt bzw. versprochen hat für soziale Projekte zu zahlen, aber mangels Kenntnis der Strafbarkeit und des Vorsatzes bisher davon kam, werden demnächst wohl erhebliche Probleme bekommen, denn die Bevölkerung meutert inzwischen ...

    Und wenn denen klar gemacht wird, daß der Windmühlenwahn weder ökonomisch noch ökologisch Sinn macht, wird diese Direktsubventionsbranche einen ziemlich schnellen Tod sterben.
  •  23-04-2008, 16:49 16511 Antwort zu 16393

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
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    @Denkerist.

    "Und wieso Alttechnologie?"

    Eben. Und selbst wenn, dann ist so ein AKW auch Alt-Technologie (vom Prinzip her sich nicht im Wesentlichen
    von der guten alten Dampfmaschie unterscheidend) , noch dazu mit nicht berauschendem Wirkungsgrad (30-35 %),
    großem Gefahrenpotential und verdammt unangnehmen Folgeproblemen und Kosten.

    Und Kohle.... na da brauch man wohl nicht über Modernität zu diskutieren sprechen.

  •  23-04-2008, 20:22 16520 Antwort zu 16511

    Denkerist ist online. Letztmals aktiv: 24-07-2008, 21:32 Denkerist
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 23-05-2007 Beiträge 129
    summerset:
    @Denkerist.
    "Und wieso Alttechnologie?"
    Eben. Und selbst wenn, dann ist so ein AKW auch Alt-Technologie (vom Prinzip her sich nicht im Wesentlichen
    von der guten alten Dampfmaschie unterscheidend) , noch dazu mit nicht berauschendem Wirkungsgrad (30-35 %),
    großem Gefahrenpotential und verdammt unangnehmen Folgeproblemen und Kosten.

    Und in 10 Ja