Netzwerke für die Zukunft

Letzter Beitrag 04-05-2008, 0:27 von economist. 9 Antworten.
Beiträge sortieren:
  •  30-04-2008, 10:24 16808

    Netzwerke für die Zukunft

    Die Zahl ausländischer Studenten in Deutschland hat einen Rekordwert erreicht. Seit 1997 hat sich deren Zahl fast verdoppelt und liegt nunmehr bei knapp 190 000. Dennoch muss sich Deutschland noch intensiver als bisher um ausländische Studenten bemühen.

    Was ist Ihre Meinung?

    Zum vollständigen Artikel bei Handelsblatt.com gelangen Sie hier
  •  30-04-2008, 11:38 16812 Antwort zu 16808

    Ausländische Studenten sind wichtig für eine gesunde Infrastruktur.

    Warum?

    Sie haben deutliche bessere Kompetenzen in Sozial- und Lernverhalten.
    Eigenschaften die dem deutschen Abiturienten in seinem Einzelkämpfertum und Wettbewerbsdenken fehlen.

    So steuern selbst einzelne, wenn sie denn akzeptiert sind, positiv zum Gruppenverhalten bei. Leider müssen ausländische Studenten in Deutschland Diskriminierungen erfahren. Aber sie gehen sehr gut damit um, oder aber bilden von vorneherein ihre eigene Gruppe. Was verständlich ist.

    Die Deutschen brauchen dringend diese Kontakte. zu berücksichtigen ist, es kommen die Studenten ins Landes, welche hochqualifiziert/begabt sind.
    Sie lernen meist sehr schnell die deutsche Sprache, wenn bedacht wird: traut sich ein deutscher Student auf afrikanisch oder chinesisch eben mal umzuswitschen und Klausuren in dieser Sprache zu schreiben?

    Mariana Mayer





  •  30-04-2008, 20:07 16849 Antwort zu 16812

    "traut sich ein deutscher Student auf afrikanisch oder chinesisch eben mal umzuswitschen und Klausuren in dieser Sprache zu schreiben?"


    Difficile est satiram non scribere...chchch...
  •  30-04-2008, 20:19 16850 Antwort zu 16812

    @ mariana

    Mariana, nichts gegen Sie. Aber Ihr letzter Absatz ist absolut unverständlich. Bevor Sie posten, sollten Sie Ihre Texte noch mal durchlesen.

    Im Übrigen sollen sich überall ab der Welt Gäste an ihrer Gastgeber anpassen. Oder sind Sie da anderer Meinung?
    Wenn Chinesen oder Afrikaner Deutsch lernen ist das nicht mehr als recht und billig.
    Ob sie grundsätzlich bessere Kompetenzen in Sozial- und Lernverhalten haben darf angezweifelt werden. Eine besondere Auswahl trifft auf durchschnittsdeutsche Studenten und danach beurteilen Sie.

    Ein fairer Vergleich wäre aber diese Studenten mit deutschen Studenten die ins Ausland gehen zu vergleichen. Und dafür haben Sie keine Aussagen getroffen.
  •  30-04-2008, 21:20 16857 Antwort zu 16812

    @ mariana

    "Ausländische Studenten sind wichtig für eine gesunde Infrastruktur.

    Warum?

    Sie haben deutliche bessere Kompetenzen in Sozial- und Lernverhalten. "

    Wenn ich mir da so die Kopftuchträgerinnen und deren männliche "Spiegelbilder" und deren Verhalten auf dem Campus anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, daß bei denen überhaupt irgendwelche Sozialkompetenz existiert.

    Aber was solls, Multikultiverblendete und andere Religionsangehörige der kommunistischen Sektenvielfalt kann man eh nicht rational überzeugen.

  •  30-04-2008, 22:08 16859 Antwort zu 16849

    "Nach Anruf verreist!"- so verabschiedete sich der "vollbeschäftigte" Chef - die Sekretärein fand die Notiz und wusste -... er muß dringend wieder seinen Kopf auslüften."Netzwerke für die Zukunft" zu Ende gedacht hat mich daran erinnert. In den 1920er Jahren haben sich Physikstudenten aus aller Welt von Berlin und Göttingen angezogen gefühlt und deutsch gelernt, was heute nur mit englisch machbar ist. Der Zugewinn von Wissen - in Naturwissenschaften schon alleine - verlangt nach Durchhaltevermögen. Latain war einmal die ideale Sprache für Lernwillige und Wissbegierige, ist ein vorborgener 'Schatz im Acker' heute.

    "Es ist schwer eine Satire (über Netzwerke...) nicht zu schreiben," obwohl die "Groteske" eigentlich danach verlangt... (möglichst in Hexametern nach Art des römischen Dichters und Satirikers Decimus Juinus Juvenalis +140 n. Chr.).
  •  02-05-2008, 0:07 16886 Antwort zu 16850

    @Baeckerbullerjahn

    Der Absatz ist durchaus verständlich.

    Zu Erläuterung: In unserer Hochschule haben Afrikaner (aus Afrika, keine Europäerer) : Klausuren nein, nicht auf hochdeutsch, nein sondern auf bayerisch geschrieben.

    Im übrigen war es üblich, überwiegend Klausuren auf deutsch.


    zu Ihrer Aussage:
    Ein fairer Vergleich wäre aber diese Studenten mit deutschen Studenten die ins Ausland gehen zu vergleichen. Und dafür haben Sie keine Aussagen getroffen.

    Gut , dann machen Sie doch den Vergleich. Wo ist er?

    Mariana Mayer








  •  02-05-2008, 16:31 16896 Antwort zu 16886

    @ Mariana


    "Gut , dann machen Sie doch den Vergleich. Wo ist er?"

    Nein, Sie müssen einen Beweis antreten oder Ihre persönliche Meinung als solche kennzeichnen.

    Rein statistisch können nur vergleichbare Grundgesamtheiten verglichen werden.
  •  02-05-2008, 17:55 16902 Antwort zu 16896

    Sind Erfahrungswerte persönliche Meinungen? Nein.

    Folgender Beweis fehlt auch: Die Grundgesamtheiten für die Statistiken, werden gleichfalls nicht gleichverteilt und immer "unabhängig" erstellt.

    Oder ist ihnen bekannt, das Afrikaner von Ärzten Medikamente verabreicht wurden, die noch nicht freigegeben waren?
    Als Testpersonen, quasi.

    Nur weil gedacht wird: der kann doch sowieso kein deutsch und liest schon garnicht den Beipackzettel?
    Sehen sie die diskriminierungen kommen nicht richtig ans Tageslicht in den Statistiken.

    Die "Dummen" bemerken es zunächst nicht und die Schlauen wandern wieder aus, ohne was zu sagen.

    Diese Seite ist durchaus zu betrachten und auch einmal in einer Gegendarstellung zum Elitedenken erlaubt.
    Die deutschen werden überwiegend Klausuren auf Englisch schreiben und umgekehrt.

    Jedoch mir sind auch Fälle bekannt in den deutsche Studentinnen im Ausland belästigt wurden, im Praktikum und mussten mühselig wieder wechseln.

    Wenn keiner über Fakten spricht, wird es auch nicht publik. Unterschied: eine persönliche Meinung kann ich zum Wetter haben.


    Mariana Mayer







  •  04-05-2008, 0:27 16935 Antwort zu 16902

    "Oder ist ihnen bekannt, das Afrikaner von Ärzten Medikamente verabreicht wurden, die noch nicht freigegeben waren?
    Als Testpersonen, quasi. "

    Wird Sie wundern:

    Mit mir sollten über den Betriebsarzt vorgeschlagen Experimente mit Dioxinen durch Prof. XY durchgeführt werden, selbstredend heimlich.

    Eine Bekannte von mir - Nichtnegerin - wurde als Probandin für eine Zulassungsprüfung mißbraucht.


    Was meinen Sie denn, was Ihre Ärzte mit Ihnen veranstalten? Berhandlung? Meistens ja, aber immer?