Ist die Stromversorung im "Osten" nicht mehr sicher?

Letzter Beitrag 06-05-2008, 23:49 von zarakthuul. 28 Antworten.
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  •  05-02-2008, 10:10 12119

    Zum zweiten mal innerhalb eines Jahres fällt in Mittweida (Sachsen) die Stromversorgung aus.

    Obwohl in den Neuen Ländern durchschnittlich die teuersten Stromkosten auf die Endverbraucher zukommen scheint die Versorgung tatsächlich nicht ganz so sicher zu sein.

    Nach letztem September gab es gestern schon wieder Aufregung in der Region Mittweida, da im Raum Mittweida, Schönborn und Rossau der Strom weg. Betroffen waren auch Landratsamt und Forstamt. Telefone, Computer, Kaffeemaschinen - nichts ging mehr. Insgesamt fielen 70 Trafo-Stationen aus, 3500 Kunden hatten keinen Strom.

    Derweil arbeitete Stromversorger enviaM heftig an der Schadensbegrenzung: Gruppenleiter Lutz Frühauf: „Wir konnten die meisten Kunden durch Umschaltungen im Netz nach gut einer Stunde wieder versorgen. Nur bei der Papierfabrik Schönborn Dreiwerden hat das bis zum Abend leider nicht geklappt.“ Stundenlang suchten enviaM-Techniker mit Messwagen, wo der Knoten in der Leitung steckt: „Einen Fehler haben wir in Mittweida entdeckt. Dort wird aufgebaggert. Einen zweiten Fehler suchen wir noch“, sagt Frühauf.


    Sind die Netze in dieser Gegend etwa nicht so sicher, dass innerhalb von einem Jahr gleich zweimal die Stromversorgung ausfällt?

    Wie ist Ihre Meinung?

    1) Es ist keine Frage von Ost oder West. In Deutschland wird immer weniger in die Netze investiert - mit der Folge eines höheren Risikos von Stromausfällen. Dies kann man ja schon in den USA sehen.

    2) Nein, im Westen ist die Versorgung noch sicher. Im Osten hat man die Stromverteilung nur punktuell nach der Wende verstärkt. Mittlerweile rechnet sich eine stabile Stromverteilung nicht mehr. Aus Renditegründen werden vorhandene Leitungen bis zu ihrem "Ableben" einfach weiter genutzt.

    3) Diese zwei Fälle in Mittweida waren reine Zufälle. Auch im Osten ist die Stromversorgung zuverlässig.
  •  05-02-2008, 13:37 12144 Antwort zu 12119

    Den Windmühlenbetreibern und -investoren sei gedankt, denn in der Zukunft wird es richtig schön dunkel in der Republik werden, denn die unzuverlässige Uralttechnik Windenergie wird für flächendeckende Blackouts sorgen.
  •  05-02-2008, 15:35 12159 Antwort zu 12144

    @economist:

    Dann müssen die Stromnetze nachgerüstet werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

    Wir können es uns als Industriestandort nicht leisten, dass wir flächendeckende Blackouts produzieren. Es muss aus meiner Sicht möglich sein auch mit einem "Energiemix" inklusiv den erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind eine verlässliche Netzsicherheit zu gewährleisten.

    Die Energiekonzerne in Deutschland verdienen die letzten Jahre auch nicht schlecht und könnten sich Investitionen in die Netze auch tatsächlich leisten.

    @ der Schlauberger:

    Ich habe schon den Eindruck, dass Mittweida im Osten kein Einzelfall ist. Obwohl die neuen Bundesländer im Vergleich relativ hohe Stromkosten aufweisen ist im letzten Jahrzehnt kaum etwas in die Netzstruktur investiert worden. Leider gibt es aber auch im Westen gewisse Schwachpunkte (siehe Karlsruhe: Stromausfall in der Innenstadt).
    Lieber3103
  •  05-02-2008, 17:57 12175 Antwort zu 12159

    @Lieer

    "Dann müssen die Stromnetze nachgerüstet werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten."

    Genau, sie sehen, ja, das jeder Störung und sei es das Baggern in der Nähe von Stromleitungen offenbar
    dem Windtsrom zugeordnet weden soll, um von den wirklichen Problemen abzulenken.

    " Es muss aus meiner Sicht möglich sein auch mit einem "Energiemix" inklusiv den erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind eine verlässliche Netzsicherheit zu gewährleisten."

    Natürlich geht das, die anderen können das auch, siehe Dänemark. Land ohne AKW und mit viel Windtsrom.
    Ist natürlich nicht so auf DE übertrabar, aber die Dänen haben schon vor Jahren angefangen, ihre Energiepolitik
    umzukrempelen und habe sehr gute Ergebnisse in der CO2 Reduktion und keinen Atommüll unter
    der Erde, der noch zig jahrtausende strahlt und Milliarden kostet. Sowas sehen rückständige Wald- und Wiesenöko-
    mome nicht, die gurken durch DE und erzählen den Leuten Märchen, wir würden bis zum Skt. Nimmerleinstag
    glücklich u. günstig leben mit Atom und Kohle. Hirn verbrannt, offensichtlich zu lange vor AKW´s gestanden.


    "Die Energiekonzerne in Deutschland verdienen die letzten Jahre auch nicht schlecht und könnten sich Investitionen in die Netze auch tatsächlich leisten."

    So ist es, Milliardengewinne auf unsere Kosten, auf wessen sonst.



  •  05-02-2008, 18:32 12179 Antwort zu 12159

    "Dann müssen die Stromnetze nachgerüstet werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten."

    Ihre Antwort zeigt, daß Sie von der Materie nichts verstehen und auf die Desinformation der Ökoabzocker reingefallen sind. Nicht die Leitungskapazität ist das Problem sondern die Unberechenbarkeit des Windstroms mit seinen starken Fluktuationsgradienten. Die können nur mit Gasturbinenkraftwerken und Pumpspeicherkraftwerken ausgeglichen werden. Beides genaugenommen CO2-Schleudern.

    Wer eine sichere, umweltfreundliche und preiswerte Stromversorgung haben möchte, muß auf den Windmühlenquatsch verzichten.

    "Die Energiekonzerne in Deutschland verdienen die letzten Jahre auch nicht schlecht und könnten sich Investitionen in die Netze auch tatsächlich leisten."

    Klar können die sich das leisten, der Stromverbraucher zahlt es dann. Bauen dürfen die nicht, weil die Ökofreaks das natürlich nicht wollen, wegen der "Landschaftsverschandelung" und der Vögel, die durch die Freileitungen getötet werden könnten. Bei den Windmühlen stören die Millionen getöteten Vögel und Milliarden Insekten die Ökofreaks nicht. Schizophrenie würde ein vernünftiger Mensch diagnostizieren.

    "Obwohl die neuen Bundesländer im Vergleich relativ hohe Stromkosten aufweisen ist im letzten Jahrzehnt kaum etwas in die Netzstruktur investiert worden."

    Das wird so sein, aber die Verhinderer sitzen in den Amtsstuben, den Parlamenten und den "Umweltschädigungsverbänden" wie dem BWE, dem BEE und Greenpeace.
  •  05-02-2008, 18:41 12181 Antwort zu 12175

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-09-2008, 11:49 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.156
    @ summerset
    „Genau, sie sehen, ja, das jeder Störung und sei es das Baggern in der Nähe von Stromleitungen offenbar dem Windtsrom zugeordnet weden soll, um von den wirklichen Problemen abzulenken.“

    Wer auf oder neben Stromtrassen Tiefbauarbeiten durchführen will, hat diese beim Netzbetreiber anzumelden, damit diese Trasse um- und somit freigeschaltet werden kann. Kein Netzbetreiber wird sie in unmittelbarer Nähe z.B. einer 20kV-Leitung graben lassen, schon zu ihrem Schutz nicht. Diese Leitungen dürfen unter Spannung nicht bewegt werden.

    „Natürlich geht das, die anderen können das auch, siehe Dänemark.“

    Dänemark, Kernland: 5.447.085 Einw. Industrie und Fertigung mit Schwerpunkt im Großraum Kopenhagen
    Deutschland: 82.438.000 Einw. Industrie und Fertigung über weite Teile des Landes verteilt.

    „....aber die Dänen haben schon vor Jahren angefangen, ihre Energiepolitik umzukrempelen...“

    Richtig, z.B. daß keine WKA mehr gebaut werden.

    „....und keinen Atommüll unter
    der Erde, der noch zig jahrtausende strahlt und Milliarden kostet.“

    Auch richtig, hätte man die Forschung für den THTR in D nicht eingestellt, gäbe es mit einer Halbwertzeit von 56 Jahren. Durfte aus ideologischen Gründen nicht sein.

    jens.muche@t-online.de
  •  05-02-2008, 22:40 12213 Antwort zu 12181

    @yahel

    Die Unterschiede DE und Dk sind mir schon klar, habe ich angesprochen.

    Aber der THTR ist nicht aus ideologsichen Gründen eingstellt worden, einfach zu teuer
    und unsichere Perspektive. Wer darauf setzt, spielt va banque.
  •  06-02-2008, 0:05 12217 Antwort zu 12179

    "Ist die Stromversorung im "Osten" nicht mehr sicher?"


    Hm...ich würde nach der Hessenwahl und ihren (möglichen) Folgen für die künftige Energiepolitik diese Frage nicht auf den Osten verengen wollen! Die Stimmung in diesem Land geht doch nicht nur politisch ganz klar nach links, sondern auch mehrheitlich weg von der Kernkraft und hin zu den EE.

    Panikmache vor den AKW, aber über die Folgen und Nachteile der Windenergie habe ich in den Massenmedien noch nichts gehört.
    Erschlagene Vögel (ich habe da vorgestern eine www-Seite eines (US-?)Wissenschaftlers zu vielen Tausenden dort brütender, erschlagener Greifvögel gesehen, ich hoffe, ich finde das wieder),
    tinnitusgeschädigte und vom Geräusch der Rotorblätter buchstäblich genervter Menschen (über Mobilfunkmasten und eingebildete Kranke DESHALB hört man deutlich mehr),
    Folgekosten von Offshore-Windparks (wie vertragen DIE Fundamente eigentlich das Salzwasser)??

  •  06-02-2008, 9:26 12226 Antwort zu 12217


    Wahrscheinlich ist sie nicht mehr sicher. Stehen dort nicht die meisten Windräder?
  •  06-02-2008, 11:55 12233 Antwort zu 12213

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-09-2008, 11:49 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.156
    @ summerset
    „Die Unterschiede DE und Dk sind mir schon klar, habe ich angesprochen.“

    Hab‘s gelesen, der „Vergleich“ brauchte mehr als eine Krücke. ;-)

    „Wer darauf setzt, spielt va banque.“

    Die Chinesen werden uns diese Technik vorführen.

    Va banque spielt in meinen Augen der, der genmanipuliertes Saatgut in die freie Natur bringt.

    jens.muche@t-online.de
  •  06-02-2008, 14:03 12242 Antwort zu 12119

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-09-2008, 11:46 Jonas
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    der Schlauberger:
    Zum zweiten mal innerhalb eines Jahres fällt in Mittweida (Sachsen) die Stromversorgung aus.

    Nur 3500 Haushalte, also irgendwas um 7000kW, sind belastungstechnisch kein Problem, die Schuldzuweisung an Windstrom etc. ist also kompletter Unfug.
    Wenn Strom in so kleinem Masstab ausfällt, ist es immer ein Defekt im Netz. Defekte im Netz sind nicht auszuschliessen und kommen immer mal wieder vor, ob ein Bagger einer Leitung rammt, oder ein Trafo abbrennt.
    Wenn das Netz aber ein Netz ist (siehe Fischernetz) ist ein ausgefallener Knoten oder eine ausgefallene Leitung aber kein Problem, weil jeder Punkt über andere Maschen erreichbar ist.
    Fällt die Versorgung also wegen eines einzelnen Schadens aus, war das Netz kein Netz, sondern eine Leine, eine einzelne lange Leitung.
    So etwas ist vorsätzlich fahrlässig.
    Klar ist es billiger, jeden Verbraucher nur über eine Leitung anzuschliessen, aber das Prinzip der deutschen Stromversorgung ist (war?) das Netz, und die Stromversorger bekommen Gelder zugestanden für den Ausbau und die Erhaltung eines Netzes.
    Nicht einer Leine, und den Rest des Geldes zum selbereinsacken.
    Es ist also ein eklatanter Verstoss und krimineller Umgang mit dem von der Regulierungsbehörde zugestandenen Netzentgelten, wenn einzelne Defekte im Netz zu solchen Ausfällen führen, denn dann war das Netz kein Netz, wie auch im Münsterland 2005.

    Man sieht, auch exorbitant hohe Strompreise sind keine Gewähr für zuverlässige Stromversorgung, bei Monopolbetrieben muss immer jemand kontrollieren, und möglichst vorher, spätestens aber jetzt, die Daumenschrauben anziehen.
    Ein Monopolist kann und darf icht ohne Kontrolle bleiben, sonst kommt es, wie in diesem Fall, nicht dem einzigen Fall.

    Auch im Münsterland, wo sich RWE "dem Wetter" die Schuld geben wollte (welch absurde Vorstellung), lag das Problem nicht im abgeknickten Mast. Es lag daran, daß die Orte nicht über eine zweite Zuleitung verfügten. Die Orte waren gar nicht in einem Netz, sondern an einer Leine wegen mangelndem Netzausbau. Zudem hätten 2 Leitungen zu den Orten es erlaubt, Blindströme über die Kabel fliessen zu lassen um die Freileitungen zu heizen, wie man es immer macht wenn Eislastgefahr besteht, man kann es aber nur in den Netzen machen, die Zu- und Abfluss erlauben, also an zumindest 2 Leitunegn hängen, also nicht in Ochtrup. Man hat den Ort vorsätzlich und fahrlässig aus Geiz unzureichend ins Netz eingebunden, und will sich später mit "das Wetter war schuld" rausreden.

    Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, äh, Technik.

    Und natürlich frech die Kunden ver***ende Energiemonopolisten.
  •  06-02-2008, 14:31 12245 Antwort zu 12217

    Ab und an steht schon was in den Zeitungen drin, z.B. hier:


    http://www.wilhelmshaven-portal.de/index.php?id=81&tx_ttnews[tt_news]=301&tx_ttnews[backPid]=62&cHash=156157fceb

    "Folgekosten von Offshore-Windparks (wie vertragen DIE Fundamente eigentlich das Salzwasser)??"

    Das ist nicht das Problem. Die exorbitanten Kosten in Höhe von mindestens 15 Cent pro kWh (ohne sonstige Nebenkosten) sind das Problem und die horrenden Fluktuationen, die das Netz destabilisieren und massenweise Blackouts versachen werden, jedesmal, wenn eine Kaltfront durchzieht ....
  •  06-02-2008, 18:49 12266 Antwort zu 12233

    @ Yahel

    "Hab‘s gelesen, der „Vergleich“ brauchte mehr als eine Krücke. ;-)"

    Ist mir nicht klar, warum Sie beim "THRT" so optimistisch sind, während Sie
    die Situation in Dk offensichtlich zukünftig als nicht mal annäherend erreichbar sehen.
    Ich glaube auch nicht, dass es sachliche Gründe dafür gibt. Oder haben Sie eine Standleitung
    zu den "Forschern" in China;-)

    Jedenfalls sind die betreffenden Mitabeiter des M. Planck-Instituist nicht unbedingt so optimistisch
    wie Sie.

    Die Energiewirtschaftt verdient ja genug, sollen Sie doch forschen und das selbst bezahlen, wenn die meinen.

    Es gibt ja immer noch ca. 200 Millionen Subventionen/Jahr für Nuklearforschung in DE.
    Nicht nachvollziehbar und akzeptabel bei den Gewinnen im Energiebereich und den im Zusammenhang
    mit Atomenergie dorthin bereits gewährten Subventionen in H. von rund 60 Mrd. Euro.

    Irgednwann ist auch mal gut. Jetzt sind andere dran.


    " genmanipuliertes Saatgut...!"

    Gehört im Verkauf für den Verbraucher markiert.



  •  06-02-2008, 20:36 12272 Antwort zu 12266

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-09-2008, 11:49 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.156
    @ summerset
    „Ist mir nicht klar, warum Sie beim "THRT" so optimistisch sind,....“

    Nach Meldungen internationaler Presseagenturen forschen die Chinesen sehr intensiv an dieser Art der Nukleartechnik und haben die Absicht einen Reaktor zu bauen. Es gibt für mich keinen vernünftigen Grund dies zu bezweifeln. Wenn die soweit sind, machen die das.

    „Gehört im Verkauf für den Verbraucher markiert.“

    Ich meine nicht das Produkt, sondern die Saat aus der über die Pflanze das Produkt wird. Wer solches Saatgut in die Natur bringt, spielt nicht nur mit dem Feuer, denn Insekten die die Blüten anfliegen halten sich weder an Landeverbote noch an Flugschneisen und tragen diese Blütenpollen an andere Pflanzen mit unabsehbaren Folgen. Da ist es dann am Ende egal was auf der Packung steht.

    jens.muche@t-online.de
  •  08-02-2008, 12:45 12339 Antwort zu 12217

    "sondern auch mehrheitlich weg von der Kernkraft und hin zu den EE."

    Klar, aber da ist viel Propaganda und gezielte Falschinformation im Spiel:

    "Am 30.1.08 hat der Brand eines Trafos der Karlsruher Rheinhafenkraftwerke zu einer 1 ½ stündigen Stromabschaltung im Bereich der Karlsruher Innenstadt geführt. Die Straßenbahn und die Verkehrsam-peln fielen aus, Telefone funktionierten nicht, viele Menschen steckten in Fahrstühlen fest. Insgesamt waren 50.000 Haushalte betroffen. (Marler Ztg., Bad. Neueste Nachr. 31.1.08, Karlsruher Privatmitt). Das war ganz anders im Falle der Trafobrände bei den beiden norddeutschen KKW Krümmel und Brunsbüttel am 28. Juni 2007. Dabei war dort die Abtrennung der defekten Trafos vom Netz so perfekt, dass es zu keinerlei Aus-fällen bei den Stromkunden kam. "

    ...

    "In der überregionalen Presse war der Stromausfall in Karlsruhe nur eine Kurzmitteilung wert. Die Vorfäl-le in Krümmel und Brunsbüttel beherrschten dagegen die Medien „dank“ Umweltminister Gabriel und Sozialmi-nisterin Trauernicht (Kiel) aus populistisch-ideologischen Gründen über viele Monate. "

    Die Linkspresse mißt mit zweierlei Maß. Wie hoch sind eigentlich die Beteiligungen der SPD/SED-PDS an Presseorganen?
  •  08-02-2008, 13:26 12344 Antwort zu 12339

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-09-2008, 12:01 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 739
    Allein das SPD-Pressevermögen wird auf einen Wert von 3 bis 5 Milliarden € geschätzt!

    Heute berichtet die Presse (z.B. FL-Tageblatt) über drei unabhängige wissenschaftliche Studien die belegen, dass der heute hergestellte Biosprit den Klimawandel beschleunigt! Mais z.B. hat höhere schädliche "Ausdünstungen", als das ersparte Benzin sie hätte! Zudem ist die Effizienz bei den Biogasanlagen mit einem Wirkungsgrad von rund 7 % erschreckend niedrig!

    DAS war den Zeitungen allerdings nur selten eine "echte" Schlagzeile wert, steht nur ziemlich weit hinten! Selbst mein erster Beitrag im HB-Forum dazu wurde gecancelt ........!

    Öko-Stalinisten an die Macht, an der Macht ?????????
  •  08-02-2008, 15:15 12350 Antwort zu 12344

    "Selbst mein erster Beitrag im HB-Forum dazu wurde gecancelt ........! "

    Wurde er wohl nicht, denn jetzt stehen zwei drin.

    "Zudem ist die Effizienz bei den Biogasanlagen mit einem Wirkungsgrad von rund 7 % erschreckend niedrig! "

    Sicher, aber außer mir hat das hier noch keiner so richtig vorher gemerkt, was Sache ist mit den "sog. "Erneuerbaren Energien".

    "Allein das SPD-Pressevermögen wird auf einen Wert von 3 bis 5 Milliarden € geschätzt!"

    Wie UNABHÄNGIG sind denn dann die Journalisten, die da schreiben?

    "Öko-Stalinisten an die Macht, an der Macht ?????????"

    Sind schon an der Macht, als Schläfer im Tarnkleid.
  •  08-02-2008, 15:42 12355 Antwort zu 12272

    "Nach Meldungen internationaler Presseagenturen forschen die Chinesen sehr intensiv an dieser Art der Nukleartechnik und haben die Absicht einen Reaktor zu bauen. Es gibt für mich keinen vernünftigen Grund dies zu bezweifeln. Wenn die soweit sind, machen die das."

    Klar machen die das. Und Südafrika baut schon.

    Das werden richtige "Exportschlager" werden, im Gegensatz zu den höchstsubventionierten Windmühlen.
  •  08-02-2008, 20:30 12378 Antwort zu 12272


    @yahel

    Lassen Sie die Chinesen ruhig mal bauen. Die haben offenbar zuviel Geld,; mir reichen knapp 3 Mrd Euro aus
    dem Fenster rausgeworfene deutsche Steuergelder und sinnlose 14 Jahre Bauzeit, ohne eine einzige
    Kilowattstunde Strom im Ergebnis. Ihnen nicht? Offenbar legen sie dort andere Masstäbe der Wirtschaftlichkeit an.
    Hat wohl doch eher etwas mit politischen Präferenzebn zu tun?

    Ich bin übrigens auch gegen den Genmais. Der Hinweis auf die Ettikettierung erfolgte, weil ich sicher bin, das die
    entsprechende Produkte im Supermarkt boykottiert würden. Spätestens dann ereldigt sich das Problem
    von selbst. Bin ich sicher.
  •  08-02-2008, 21:34 12384 Antwort zu 12378