Ist die Stromversorung im "Osten" nicht mehr sicher?

Letzter Beitrag 06-05-2008, 23:49 von zarakthuul. 28 Antworten.
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  •  09-02-2008, 19:03 12434 Antwort zu 12378

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 28-08-2008, 22:56 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.148
    @ summerset
    "Spätestens dann ereldigt sich das Problem von selbst. Bin ich sicher."

    Dann ist es zu spät. Zwischendurch haben die Bienen und andere Insekten den Blütenstaub der genmanipulierten Pflanzen zu anderen nicht manipulierten Pflanzen getragen. Die Folgen sind nicht abzusehen, denn es ist nicht auszuschließen, daß sich die so befruchtete Pflanze nicht verändert.
    jens.muche@t-online.de
  •  12-02-2008, 9:30 12633 Antwort zu 12434


    "... denn es ist nicht auszuschließen, daß sich die so befruchtete Pflanze nicht verändert."

    Es ist auch nicht auszuschließen, dass Atomkraftwerke bei Kindern erhöhte Krebsraten ver-
    ursachen, oder?

  •  12-02-2008, 12:02 12647 Antwort zu 12633

    summerset:
    "... denn es ist nicht auszuschließen, daß sich die so befruchtete Pflanze nicht verändert."

    Es ist auch nicht auszuschließen, dass Atomkraftwerke bei Kindern erhöhte Krebsraten ver-
    ursachen, oder?


    Es ist auch nicht auszuschließen, daß Kühe demnächst fliegen können.

    Bevor aber kein wissenschaftlich fundierter Nachweis vorliegt, bleibt es Spekulation. Wie bei der erhöhten Krebsrate durch AKWs.
  •  12-02-2008, 14:27 12675 Antwort zu 12647

    @bäckerbullerjahn

    "Es ist auch nicht auszuschließen, daß Kühe demnächst fliegen können."

    Wenn Sie mir dazu eine Studie bringen, aus der sich annähernd ein Zusammenhang ergibt, wie
    bei den AKW´s u. den Leukämieraten, will ich mich dem gerne anschließen. Ansonsten:
    Karneval ist vorbei.
  •  12-02-2008, 14:48 12678 Antwort zu 12675

    @ summerset

    Zunächst sollten Sie die Studie bringen.
  •  13-02-2008, 9:58 12768 Antwort zu 12678

    @BäckerBullerjahn

    Da sie offenbar zu bequem sind, die von mir angesprochene Studie zum Zusammennag zwischen AKW-Nähe
    und Leukämierate selbst zu suchen, obwohl es ein Leichtes ist:

    http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KIKK.html
  •  06-05-2008, 20:27 17072 Antwort zu 12119

    Tausende Freiberger waren heute ohne Strom

    Nach einem Brand in einem Umspannwerk in Freiberg ist am Dienstagvormittag bei bis zu 22000 Kunden des Energieversorgers enviaM - gleicher wie in Mittweida!- der Strom ausgefallen. Das Feuer war nach Angaben des Unternehmens gegen 8.00 Uhr aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen. Die Schaltanlage wurde stark beschädigt. Durch die Umschaltung der Stromversorgung auf andere Umspannwerke wurden die meisten Kunden schrittweise wieder versorgt. Am Nachmittag waren trotzdem immer noch tausende Haushalte ohne Strom. Für sie sollten Notstromaggregate bereitgestellt werden.

    Was ist der Grund für immer mehr Stromausfälle - vielleicht die notwendigen, aber nicht durchgeführten Ersatzinvestitionen in Sachen Stromnetz. Die Regulierungsbehörde begrenzt die Netzentgelte, die Versorger und Stadtwerke begrenzen die Investitionen - das Risiko eines Stromausfalls steigt dadurch enorm. Aber für mehr Sicherheit will ja keiner mehr zahlen - so muss der kleine Michel (Durchschnittsdeutsche) mit dem Risiko leben.

    Erst Mitte September 2007 hatte es in einem enviaM-Umspannwerk in Mittweida gebrannt. Damals waren 14.500 Kunden bis zu 24 Stunden ohne Strom. Als Ursache gab das Unternehmen einen Kurzschluss an.

    Brände in Umspannwerken seien ungewöhnlich, sagte enviaM-Sprecher Stefan Buscher. Er wies aber den Eindruck zurück, dass die Anlagen marode sind. „Wir werden genau untersuchen, wie es zu dem Brand kommen konnte“, sagte Buscher.

    Aber diese Aussage muss ja auch ein Angestellter von enviaM treffen - schließlich werden "seine Brötchen" auch von dem Stromkonzern bezahlt (Meinung des Forumschreibers).

    Wie ist Ihre Meinung - werden wir in Zukunft in D mit mehr Stromausfällen rechnen?

    a) Ganz klar ja, aber nicht nur im Osten.

    b) Ja, aber verstärkt im Osten.

    c) Nein, die Netze und die Stromversorgung ist sicher - der Preis für Strom wird aber enorm steigen.

    d) Es kommt auf die Umweltkatastrophen an - diese kann man nicht kalkulieren.

    e) Keine Ahnung.

    f) Kein Kommentar.

    Lieber3103
  •  06-05-2008, 21:59 17078 Antwort zu 17072

    "Was ist der Grund für immer mehr Stromausfälle"

    Wie wäre es mit "DDR"-Pfusch, denn soweit für mich ersichtlich existiert da immer noch die alte Infrastruktur, denn Trafos, Hochspannungsmasten etc. haben sehr lange Lebensdauern.

    Aber warten Sie mal ab, wie oft es demnächst wegen der Windenergie zu Stromausfällen kommen wird, weil nicht genug neue Kraftwerke gebaut werden können, wegen der dämlichen Ökofuzzys, die nicht begreifen können, daß Kraftwerksmodernisierung weniger kostet und mehr fürs Klima bringt als Windmühlen.
  •  06-05-2008, 23:49 17083 Antwort zu 17072

    Karlsruhe, Krümmel, Lochhausen, Glinde, Charlottenburg,Frankfurt/Main ...
    Die Liste der Transformatorbrände ist auch im Westen recht lang,daher ist die Beschränkung der Frage auf den Osten nicht sachgerecht. Viele Transformatoren werden weit über die projektierte Nutzungsdauer genutzt, da steigt auch die Fehlerhäufigkeit. Im Verteilernetz sind die Syseme überwiegend redundant, Ausfälle können also meist schnell kompensiert werden.
    Die Tendenzen in der Politik, die Stromerzeugung von den Netzen zu trennen, ist für die Bereitschaft in die Netze zu investieren nicht förderlich. Zumal auch die Kapazitäten der Trafo-Hersteller zu 100% ausgelastet sind. Wartezeiten von 2 Jahren sind normal.
    Für eine sichere Energieversorgung sind langfristige solide Rahmenbedingungen für die Netzbetreiber notwendig.
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