Die Zwischenfälle in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel werfen ein schlechtes Licht auf den Betreiber Vattenfall. Soll er die Lizenz entzogen bekommen?


Die Zwischenfälle in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel werfen ein schlechtes Licht auf den Betreiber Vattenfall. Soll er die Lizenz entzogen bekommen?

Ja. 72%
Nein. 27%

Lesen Sie »  hier, was passiert ist.

Letzter Beitrag 08-02-2008, 15:21 von economist. 150 Antworten.
Beiträge sortieren:
  1 2 3 4 5 > Weiter ... Letzte Seite »
  •  11-07-2007, 10:06 2490

    Redaktion ist nicht online. Letztmals aktiv: 19. Jul 2008, 18:48 Redaktion
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 02-04-2007 Beiträge 3.049
    Diskussion zur Umfrage:
  •  11-07-2007, 10:45 2491 Antwort zu 2490

    Kon_radl ist nicht online. Letztmals aktiv: 26-06-2008, 15:20 Kon_radl
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 250
    habe mit ja gestimmt, denn irgendwann sollte man damit anfangen, die Konsequenzen zu ziehen. Und was eignet sich besser als ein
    Unternehmen aus dem Ausland ? Das wäre ein schönes Beispiel dafür, daß Schlamperei auf diesem Gebiet gefährlich ist. Sollte vielleicht
    auch auf die Politik ausgeweitet werden.
  •  11-07-2007, 10:56 2492 Antwort zu 2490

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    Was heißt hier "Zwischenfälle IN" ??

    Da haben haben AUSSERHALB der Reaktoren elektrische Schalt und Transformationselemente gebrannt bzw. sind durch Kurzschluß ausgefallen. Ich hätte eigentlich gedacht, daß die HB-Redaktion in der Lage ist, sachbezogene Fragen zu stellen und sich nicht am unbegründeten Aufheulen linker Ideologen und Kernenergiegegnern beteiligt.

    Transformatorbrand in der Nähe eines fossil befeuerten Kraftwerks mit möglicher gefährlicher Dioxinfreisetzung ... - Keine Meldung wert!

    Transformatorbrand in der Nähe eines AKW mit möglicher gefährlicher Dioxinfreisetzung ... - Eilmeldung mit Hinweis auf Nichtaustritt von Radioaktivität!

    Wie war das noch mit dem Briefträger und dem Hund?

    Was die Informationspolitik betrifft, so ist die sowohl bei den AKW-Gegnern und Befürwortern sog. "Erneuerbare Energien" (schlecht und insbesondere lügnerisch hinsichtlich der Kosten und Machbarkeit) als auch bei Vattenfall zu beanstanden.

    Am schlimmsten ist jodoch die Presse, denn wie gestern in der FAZ zu lesen war würde eine Effizienzverbesserung eines Kohlekraftwerkes von 46% auf 50% eine angebliche CO2-Minderung um 30% bringen. Schlimmer gehts nimmer mit der Desinformation!!
    (Oder sollte es Nichtwissen aufgrund mangelhafter Allgemeinbildung sein?)




  •  11-07-2007, 11:40 2494 Antwort zu 2490

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 15:06 Jonas
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 830
    Na ja, daß ein alter Trafo versagt, kann immer passieren. Daß danach das AKW heruntergefahren werden muss, ist logisch,. Daß ein Mitarbeiter es schneller herunterfährt, also notwendig, ist kein Wunder, wenn man bedenkt, unter welchem Druck die stehen. Daß beim besonders schnellen Herunterfahren die Nennparameter etwas aus dem Gleichgewicht kommen, ist zu erwarten.

    Schlimmer aber ist der Allgemeinzustand der Kraftwerke: Altersschwache Trafos, defekte Notspeisepumpen, falsch montierte Dübel, unzureichender Rauchschutz so daß die Leute sogar Gasmasken anlegen müssen um den Reaktor weiter führen zu können und nicht aufgeben müssen. So werden die Zustände in jedem deutschen Kraftwerk sein. Ne Klitsche, die irgendwie am Laufen gehalten wird, wie im besten russichen Leben.

    Dafür ist Deutschland zu dicht besiedelt. Die Jungs fahren kein Auto, sondern ein AKW. Da muss man mehr Sorgfalt erwarten dürfen, auch Invesitionen damit Teile ersetzt werden bevor sie ausfallen.
  •  11-07-2007, 13:17 2497 Antwort zu 2492

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 19:06 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.110
    @ economist

    Ich erinnere mich noch sehr gut an die Brände zweier Windmühlen in der näheren Umgebung. Die Rauchfahnen waren kilometerweit zu sehen und dunkelschwarz, die Wehren ließen die Mühlen „kontrolliert“ abbrennen. Hersteller und Betreiber legten großen Wert darauf, daß diese Vorfälle sehr schnell aus der Berichterstattung verschwanden, denn sie befürchteten, nicht zuletzt durch die noch wochenlang stehenden abgebrannten Spargel, Imageschäden.

    „(Oder sollte es Nichtwissen aufgrund mangelhafter Allgemeinbildung sein?)“

    Naturwissenschaftliche Fächer sind bei Gymnasiasten nicht besonders beliebt. Man muß denken, Schlüsse ziehen und sich vieles durch lesen und ausprobieren erarbeiten.
    Ich habe das Gefühl, daß in vielen Redaktionen nicht mehr recherchiert wird, sondern auf Agenturtexte zurückgegriffen wird ohne sie zu prüfen. Dann hat man zwar schnell eine Nachricht verbreitet, ist vermeindlich aktuell, doch die Nachricht hält einer Prüfung nicht oder nur teilweise stand. Die falsche oder unzureichende Information ist verbreitet und weil sie in der Zeitung steht ist sie natürlich richtig, sonst würde sie dort ja nicht stehen. ;-)

    jens.muche@t-online.de
  •  11-07-2007, 13:19 2498 Antwort zu 2490

    Curtiss ist nicht online. Letztmals aktiv: 13-07-2008, 13:08 Curtiss
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 17-05-2007 Beiträge 58

    ja, unbedingt. hier müsste ein exempel statuiert werden. die 4 energie monopolisten verachten die " wattsammler " photovoltaik und wind-
    kraft ect. denn sie sind MEGA - PROFITE durch Kernkraft und- Netzmonopol, sowie Wucherpreise für Zuleitungen und Trafoanschlüsse gewohnt.

    Wer heute bei einem Energiebertreiber über 30 KWp Strom anmeldet kann sich ggf. auf eine längere Hinhalte-Taktik und auf gesalzene
    Preise bei Leitungsveränderungen gefasst machen, die mangels Konkurrenz ( ! ) schwierig abzuwenden sind !

    vom ganz normalen Verbraucher-strompreis gar nicht zu sprechen !

    Schluss mit den Kernkraft - Pfründen !

    Hier kann Sigmar Gabriel mal beweisen, ob er sich vom " Mr. Happy hour " aus der vorangegangenen Regierungs-Ära zum wirklichen
    Umweltminister gewandelt hat ! Weg vom Erdöl und seinen bekannten " Verbindlichkeiten " und Transformation der Energiesituation in
    Deutschland Herr Gabriel !
  •  11-07-2007, 14:07 2501 Antwort zu 2498

    Klausi ist nicht online. Letztmals aktiv: 23-06-2008, 8:19 Klausi
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 18-05-2007 Beiträge 56
    Ich glaube nicht an diese Zwischenfälle bzw. ihre Dramatik. Das ist gezielte Verunsicherung von Atomkraftgegnern angesichts der neuen, absolut richtigen Diskussion über den Atomausstieg.

    Bei Hoechst gab es in den 80-er Jahren auch mal jeden Tag einen neuen Zwischenfall. Die hatten mit Gentechnik geliebäugelt.

    Wenn in einem Atomkraftwerk die Klospülung nicht funktioniert, ist das auch ein (u.U. sehr unangenehmer) Zwischenfall.
  •  11-07-2007, 14:13 2503 Antwort zu 2494

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    "Schlimmer aber ist der Allgemeinzustand der Kraftwerke: Altersschwache Trafos, defekte Notspeisepumpen, falsch montierte Dübel, unzureichender Rauchschutz so daß die Leute sogar Gasmasken anlegen müssen um den Reaktor weiter führen zu können und nicht aufgeben müssen. So werden die Zustände in jedem deutschen Kraftwerk sein."

    Wenn dem so wäre, stellt sich die Frage, was denn die Damen und Herren Umweltminister von den "Grünen" (Kommunisten im grünen Tarnkleid: Fischer, Trittin ...) während der Zeit gemacht haben, als sie die Atomrechtliche AufsichtsPFLICHT hatten?

    Dessen ungeachtet ist eine nichtautarke Leitwarte eine vorsätzliche GROBE Fahrlässigkeit aller Beteiligten.

    "Dafür ist Deutschland zu dicht besiedelt."

    Und was ist mit Temelin und den französischen AKW? Wieviele Störfälle vom abseits gelegenen Trafobrand bis hin zu ernsterem Technikversagen im eigentlichen Reaktorbereich gibts da?
  •  11-07-2007, 15:21 2506 Antwort zu 2503

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 15:06 Jonas
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 830
    economist:
    Wenn dem so wäre, stellt sich die Frage, was denn die Damen und Herren Umweltminister von den "Grünen" (Kommunisten im grünen Tarnkleid: Fischer, Trittin ...) während der Zeit gemacht haben, als sie die Atomrechtliche AufsichtsPFLICHT hatten?

    Nun, welche Wirkung hätte es auf Sie, wenn man sagt, die dürfen ihr Auto nur noch 2 Jahre fahren ? Sie würden schlagartig jegliche Investitionen zur Erhaltung sparen, in der Hoffnung, daß es vorher schon nicht auseinanderfällt. So scheint es bei AKWs in Deutschland nun auch zu sein.
    Wenn AKW-Betreiber bei der Instandhaltung sparen (weil sie im Unfallfalle sowieso nicht zahlen, es sich also immer für sie rechnet) ist das schon der GAU für die Bevölkerung. Ein AKW darf nicht nach Geiz geführt werden, es muss optimal geführt werden.

    Und wenn sich dann heraussstellt, dass Atomstrom zu teuer ist - nun ja, nchts anderes sagt man schon lange.
  •  11-07-2007, 16:38 2507 Antwort zu 2503

    balearen10 ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 17:32 balearen10
    Top 75 Mitwirkender Registriert am 19-05-2007 Beiträge 29
    Offensichtlich hat Vattenfall ein großes Problem, die vorgeschriebenen Standards für AKW Anlagen einzuhalten und versucht,
    Störfälle zu bagatelliersen. Hier ist die staatliche Aufsicht gefordert und es müssen jetzt personelle Konsequenzen
    ohne Ansehen der Person gezogen werden.
    Eine ganz besondere Brisanz jedoch liegt in der Tatsache, daß die Muttergesellschaft Vattenfall sich vollständig im
    Besitz des schwedischen Staates befindert.
    Die Vorfälle in den schwedischen Anlagen, müßten doch auch endlich die schwedische Regierung auf den Plan rufen,
    oder hat man die Katastophe von Tschernobyl schon vergessen ?
    Auch das Verhalten des deutschen Umweltministers Gabriel in dieser Situation ist nicht gerade besonders hilfreich.
  •  12-07-2007, 9:15 2535 Antwort zu 2507

    taxfree ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-05-2008, 10:06 taxfree
    Top 150 Mitwirkender Registriert am 10-07-2007 Beiträge 8
    Noch mehr Marktkonzentration ist im Deutschen Energiemarkt nicht notwendig. Es sollten erst mehr grosse Anbieter auf dem Markt sein, bevor über eine solche Maßnahme nachgedacht wird. Eine Sanktion sollte jedoch verhängt werden. Evtl. in Form einer Mrd.-Strafe. Das verstehen die meisten besser als Lizenzentzug.
  •  12-07-2007, 21:09 2567 Antwort zu 2490

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873


    Die Beschwichtungs und Vertuschungsexperten haben ja gerade Hochkonjunktur: Krankenhäuser geben den Patienten keine Informationen über verseuchtes Duschwasser, Sportprofis dopen was das Zeug hält und wissen abgelich von nix, Atomkraftbetreiber halten Ihre Anlagen nicht in Schuss.
    Allles natürlich ganz harmlos, bis es irgendwann nicht mehr harmlos ist: Patienten sterben, Sportler brechen zusammen oder werden ewerbsunfähig, Kraftwerksunfälle häufe sich - Schäden größeren Umfang sind erfahrungsgemäss nur eine Frage der Zeit.

    Und wenn es dann richtig kracht, hat keiner was davon gewusst, nix, gehört oder heult rum, es täte ihm ja so leid. Dann gibt es noch ne fette Abfindung und das wars.
    Die CDU/CSU Fuzzies haben ja nicht den Mumm sich an Ihre Abmachung mit R/G zu halten. Dafür verstehen sie sich zu gut, mit der exorbitant verdienenden Atomindustrie, die die Risiken auf die Bevölkerung abwälzt: da fällt bestimmt noch genug ab für die schwarz-gelben Kappen in den Parlamenten.


  •  13-07-2007, 10:49 2589 Antwort zu 2507

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    "oder hat man die Katastophe von Tschernobyl schon vergessen ? "

    Die Katastrophe von Tschernobyl wurde vom sowjetischen Militär verursacht und war kein "Unglücksfall".

    Was Vattenfall und die Bildung des Strom-Oligopols in D betrifft, so hat dies Rot-Grün zu verantworten.

    Was Gabriel betrifft, so wird seine Politik die Umwelt und die deutsche Volkswirtschaft nachhaltig schädigen.

    Daß Vattenfall, wie der schwedische Staat insbesondere, dazu neigen, bestimmte Dinge zu deckeln, ich erinnere an die Estonia (Man wollte die Meyer-Werft belasten und die Hebung des Schiffs bisher verhindert) oder den Palme-Mord etc. hätte eigentlich dazu führen müssen, daß ein Verkauf der HEW und der ostdeutschen Stromerzeuger an Vattenfall unterblieb.
  •  13-07-2007, 10:52 2590 Antwort zu 2567

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    "mit der exorbitant verdienenden Atomindustrie,"

    Können Sie da ganz konkrete Zahlen nennen?

    Oder bleibts mal wieder bei unbestimmten Begriffen?
  •  13-07-2007, 18:01 2603 Antwort zu 2590

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873
    "Können Sie da ganz konkrete Zahlen nennen? "

    Klar, Sie nicht? Dann lesen Sie doch öfter die Artikel hier
    auf Hb. Die Arbeit nehme ich Ihnen nicht ab.


    "Oder bleibts mal wieder bei unbestimmten Begriffen?"

    Was ein Gewinn ist sollte einer mi dem Nicknamen economist allerdings wissen.
  •  15-07-2007, 11:25 2621 Antwort zu 2506

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    "Ein AKW darf nicht nach Geiz geführt werden, es muss optimal geführt werden."

    Mir ist nicht bekannt, daß deutsche AKW aus "Geiz" schlecht oder unzureichend gewartet werden. Wenn dem so wäre, gehörte dem Betreiber die Lizenz entzogen.

    Was die "Zwischenfälle" in S.-H. betrifft, so hat auch noch niemand das festgestellt.

    "Und wenn sich dann heraussstellt, dass Atomstrom zu teuer ist - nun ja, nchts anderes sagt man schon lange."

    Windstrom ist zu teuer. Aber das darf man nicht sagen, denn Ideologen bestimmen in Fragen der Energieerzeugung und des Klimaschutzes was WAHR ist und was NICHT.
  •  16-07-2007, 10:53 2647 Antwort zu 2621

    Jonas ist nicht online. Letztmals aktiv: 19-07-2008, 15:06 Jonas
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 830
    economist:
    Windstrom ist zu teuer. Aber das darf man nicht sagen, denn Ideologen bestimmen in Fragen der Energieerzeugung und des Klimaschutzes was WAHR ist und was NICHT.

    Ach economist, immerIihre einseitige Berichterstattung. Windstrom brauch also Pufferspeicher, weil der Wind nicht unbedingt dann weht, wenn man Strom braucht. Tja, AKWs laufen durch, und produzieren Nachts Strom, den man nicht braucht. Er muss für 1/5tel des Preises abgegeben werden, damit ihn Pumpspeicher aufnehmen und tagsüber abgeben. Extra für AKWs wurde http://de.wikipedia.org/wiki/Druckluftspeicherkraftwerk gebaut. Das verschweigen Sie natürlich, es passt nicht in ihre Weltanschauung, weils den Kosten/Nutzenfaktor des AKW drastisch reduziert.
  •  16-07-2007, 19:22 2669 Antwort zu 2647

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 17-07-2008, 22:34 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873

    Aussedem ist der "teure Windstrom sowieso nur ein Gerücht von Ideologen, die vorgeben Idoelogen zu entlarven:
    0,56 Cent machte 2005 das EEG am Strompreis (Angabe nach VDEW/VDW aus, bei einem Gesamtpreis von knap 19 Cent /Kilowattstunde, welch ein "Fiakso"... .
    Nicht eingepreist haben die superschlauen Rechner bei Ihren angebliczen vernichtenden Bilanzen der EE, das Winstromtechnolgie Exportschlager ist bei den Produkten der EE ist und das phasenweis der Strompreis durch die Windeneregie sogar niederiger wurde; das übrigens festgesltellt in einer von einem Energiekonzern in Auftrag gegebenen Studie. Das die nicht groß an die Glocke gehängt wurde is ja klar. Für Anti-Ökos aus Prinzip is das natürlich nur peinlich zuzugeben.
  •  17-07-2007, 10:25 2685 Antwort zu 2603

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    " "Können Sie da ganz konkrete Zahlen nennen? "

    Klar, Sie nicht? Dann lesen Sie doch öfter die Artikel hier
    auf Hb. Die Arbeit nehme ich Ihnen nicht ab. "

    Das heißt auf Deutsch, daß Sie es nicht können.

    "Was ein Gewinn ist sollte einer mi dem Nicknamen economist allerdings wissen. "

    Ökonomen (Bilanzspezialisten) haben da diverse Auswahlmöglichkeiten. Gutmenschen (aus der rot-grünen Pseudo-Öko-Ecke) können dagegen die "Gewinne" ,"Subventionen" und den ökologischen und ökonomischen Nutzen nicht quantifizieren. Beweis: siehe oben.
  •  17-07-2007, 10:54 2688 Antwort zu 2669

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.561
    "0,56 Cent machte 2005 das EEG am Strompreis (Angabe nach VDEW/VDW aus, bei einem Gesamtpreis von knap 19 Cent /Kilowattstunde, welch ein "Fiakso"... . "

    Sowas kommt natürlich raus, wenn man nicht gelernt hat korrekt zu Bilanzieren, also Kostenarten miteinader vermengt. Bei mir hat sich fast ein Lachkrampf eingestellt, als ich Ihre "Bilanzierungsmethode" gelesen hab.

    "das Winstromtechnolgie Exportschlager"

    Wieviele Promille macht das denn am Export der BRD aus? Übrigens: Windmühlen kann jedes Land bauen, auch die Entwicklungsländer, weil das Uralttechnologie ist. Nur bei den "Gigantwindmühlen" passen die Anbieter der Schwellenländer, weil die erkannt haben, daß die ineffizient (ökonomisch) sind und sich der Aufwand nicht lohnt.

    Wo lohnt sich also das Errichten von Windmühlen zur Stromproduktion? Da, wo es kein Netz gibt und der Wind weitgehend konstant weht, also in den Monsun- und Passatgebieten. Anderswo ist und bleibt das Quatsch. Ideologen können (wollen die eigentlich) das halt nicht erkennen.

    "phasenweis der Strompreis durch die Windeneregie sogar niederiger wurde; das übrigens festgesltellt in einer von einem Energiekonzern in Auftrag gegebenen Studie."

    Vielleicht an der Strombörse, nur sind das da Marktpreise, die von Anbietern mit subventioniertem Strom massiv beeinflußt werden. Kein Börsenteilnehmer käme auf den Gedanken Strom von den "Windmüllern" von denen zu Herstellungskosten (8 bis 9 Cent) zu kaufen.
    • IP Adresse ist Registriert