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Transformatorausfall
Letzter Beitrag 26-02-2008, 23:14 von economist. 335 Antworten.
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08-08-2007, 13:03 |
@economist.
"Ohne Windstrom wäre die Überlastung der Kuppelleitungen nicht erfolgt."
Ist Quatsch, reine Propaganda von Ihnen, selbst EON ist nicht so blöd so eine Unsinn zu verzapfen wie Sie. Lesen sie es nach, wen sie keine Ahung haben.
" Kein vernünftig denkender Mensch käme auf die Idee zu horrenden Preisen Strom an Orten zu erzeugen, wo er nicht gebraucht wird ..."
Ach sie sitzen den ganzen Tag auf dem Fahhrad und produzieren Ihren Strom selbst?
"...und zum Transport dieses ökologisch und ökonomisch unsinnigen Stroms ein Versorgungsnetz als Transportnetz zu mißbrauchen um den Strom an "Kunden" zwangsweise zu verkaufen, die den nicht haben wollen. "
Ich will ihn haben, weil ökologsich und ökonomisch sinnvoll - ganz im Gegensatz zu AKw`s aber auch Kohlekrfatwerke.
Das das nicht von heute auf morgen alles zu ändern ist, ist klar und wurde von mir auch nie bestritten - lediglich von Ihnen unterstellt.
Die Investitionen in EE sind richtig - Korrekturen kann man vornehmen, dort wo sie notwendig sind und sinnvoll sind : z. B. Standorte der WKA, Höhe der Degression der Vergütung).
Unbestreitbar haben die EE Ihre Chance verdient, analog zur Atomkraft und noch in größerem Maße (zumindest was die konkreten Zahlungen betrifft) zur Steinkohle, gefördert zu werden.
Nur ewig Gestrige, leugnen wider besseren Wissens, das die beiden vorgenannten "Energiequellen" entsprechend große Subventionen erhalten haben und noch bekommen, um überhaupt starten zu können bzw. am Leben zu bleiben.
Das ist Heuchelei und Doppelmoral pur.
Lediglich parteipolitisch verbrämte Ökonomen, die man eher als engstirnige Zahlen- und Rechenschieber bezeichnen müsste (Und für die ich auch noch Steuergelder bezahle), kommen mit den o. a. und anderen Fakten nicht klar.
"Die Zahlen sind veröffentlicht. Summerset ist nur nicht, wieder einmal wie so oft, in der Lage sie zu finden. "
Ich finde mehr als sie, z.B den Faz-Artikel zu den Subventionen der Atomkraft und die Stellungnahmen zum Stromausfall von EON, in der das Wort Windkraft 2, 3 mal erwähnt wird, ansonsten ca. 30 bis Seiten über ganz andere Ursachen gesprochen wird.
Das Ihnen das entgangen ist, zeigt wie "toll" im Vergelich zu Ihrer Selbstdarstellung sie wirklich im Netz zu recherchieren vermögen und wie vorsätzlich und/oder fahrlässig sie hier am laufenden Band Falschinformationen posten.
Viel Spass noch am Zurechtbiegen der Realität.
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08-08-2007, 21:45 |
@Jonas
Worin soll meine "Desinformation" bestanden haben?
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08-08-2007, 22:42 |
summerset:@Jonas Worin soll meine "Desinformation" bestanden haben?
Nirgends, ecomonist desinformierte, im Gegensatz zu ihrer Aussage.
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09-08-2007, 0:01 |
summerset:Wer z.B. bei der Diskussion um Subventionierung RELEVANTE Fakten
Weil's gerade in den Nachrichten stand:
Subvention Steinkohle: 2200000000 EUR.
Mitarbeiter 33000, also für jeden 66666 EUR Nettolohn, wozu dann noch arbeiten ?
Förderung: 21400000t, Subvention also 102 EUR/t, viel mehr als der Weltmarktpreis frei Haus von 28 US$/t (2000, ab Grube ~18 EUR/t, seit dem wohl teurer geworden).
bringt nur 39%, Import 61%, zum Grossteil aus Polen, ein Land mt extrem niedriger Förderleistung/Arbeiter (Weltproduktion 3530000000t)
Der Anteil an Gas im Weltenergieverbrauch 1995-2004 steigt, Kohle und Öl etwa gleich, Atom sank.
Während früher (1980) Steinkohle sinnvoll im Stahlwerk verheizt wurde (21% statt 16% heute) wird sie heute im Kraftwerk verbrannt (63% statt 36% damals).
Dagegen sind die Subventionen von Windenergie Peanuts, zumal Kohle nur Geld kostet, Windkraft aber satte Exportgewinne beschert die nicht nur seine eigene Subvention, sondern gar die Kohlesubvention abdecken.
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09-08-2007, 0:15 |
"Ich will ihn haben, weil ökologsich und ökonomisch sinnvoll - ganz im Gegensatz zu AKw`s aber auch Kohlekrfatwerke."
Ich habe nichts dagegen, wenn Sie den Preis für den Strom zahlen, der nach korrekter betriebswirtschaftlicher Berechnung zu zahlen ist und ich nicht einen Cent dazubezahlen muß.
Sie müssen dann aber auch akzeptieren, daß Sie den Strom nicht jederzeit beziehen können, sondern nur dann, wenn die Windmühlen welchen produzieren. Sie werden sich sicherlich friedlich mit den anderen Nutzern von Ökostrom einigen, wer wann, wiviel und zu welchem Preis den Strom geliefert bekommt.
"Nur ewig Gestrige, leugnen wider besseren Wissens, das die beiden vorgenannten "Energiequellen" entsprechend große Subventionen erhalten haben und noch bekommen, um überhaupt starten zu können bzw. am Leben zu bleiben."
Bisher sind Sie den Nachweis der Subventionierung der Errichtung und des Betriebs von Kernkraftwerken in D schuldig geblieben. Der BWE-Link ist ein Witz gewesen.
Ich finde mehr als sie, z.B den Faz-Artikel zu den Subventionen der Atomkraft und die Stellungnahmen zum Stromausfall von EON, in der das Wort Windkraft 2, 3 mal erwähnt wird, ansonsten ca. 30 bis Seiten über ganz andere Ursachen gesprochen wird."
Hat denn ein Unabhängiger tatsächlich Zugang zu allen Informationen gehabt?
EON hat auch Interessen, insbesondere wenn es um Subventionen geht. Da EON erkannt hat, daß sich mit Windmühlen risikolos aufgrund garantierter Subventionen die Rendite erhöhen läßt und EON notleidende Windmühlenparks billig aufkaufen kann, ist nicht anzunehmen, dass EON das neu entdeckte Geschäftsfeld madig macht.
"Das Ihnen das entgangen ist,..."
Was ist mir entgangen ....? War das wichtig?
Die Diskussion mit Ihnen ist nicht wichtig. Sowas mach ich zu meinem privaten Vergnügen nebenbei, wenn die CPU meines Rechners in Höchstlast "rechnet" und/oder mir zur abendlichen Entspannung der Sinn danach steht.
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09-08-2007, 19:55 |
@economist.
"Ich habe nichts dagegen, wenn Sie den Preis für den Strom zahlen, der nach korrekter betriebswirtschaftlicher Berechnung zu zahlen ist und ich nicht einen Cent dazubezahlen muß."
Ich bezahle den Preis, kostet mich nichtmal ein halbes Weizenbier in der Lieblingskneipe. Und die Energiekonzerne machen
immer noch Riesengewinne, schon seit Jahren- Windstrom ändert daran gar nichts.
"Sie müssen dann aber auch akzeptieren, daß Sie den Strom nicht jederzeit beziehen können, sondern nur dann, wenn die Windmühlen welchen produzieren. "
Der Sinn der Sache ist der Mix aus Energien, das sehen eine Menge Fachleute so und in viele Ländern wird enttsprechend verfahren.
Der Anteil der fossilen Quellen wird aus aus "natürlichen" Gründen aber auch finanziellen - Preissteigerungen - zurückgehen.
Es ist absolut richtig JETZT in die EE zu investieren, das sichert D eine Wettbwerbsvorsprung und ermöglicht
in Teilbereichen der EE jetzt schon die Marktführerschaft sichert und schafftt Arbeistplätze. Andere Teilbereich weden länger
brauchen und ander wird man vermutlich nicht bzw. nur in geringerem Umfang zum Erfolg bringen.
Aber der Ansatz ist richtig und wird nur von ***Selbstzensur*** bezweifelt, denen es egal ist, was in 100, 200
vielleicht scho. 30 oder 50 Jahren ist.
"Bisher sind Sie den Nachweis der Subventionierung der Errichtung und des Betriebs von Kernkraftwerken in D schuldig geblieben. Der BWE-Link ist ein Witz gewesen. "
Nein ich bin gar nicts schuldig geblieben. Es steht mir zu jede Quelle anzugeben, de ich erst mal für glaubwürdig halte,
so wie sie das auch für sich in Anspruch nehmen. Sie haben in diesem Punkt - Atomsubventionen - dagegen zunächst behauptet,
es hätte keine gegeben, dann haben Siedie staatliche Finanzierung der Atommeiler eingeräumt und jetzt rudern sie zurück und stellen
alles wieder in Frage: ohne JEGLICHE Quelle. Jeder vernünftige Mensch würde bezweifeln, dass es zu dem Thema keine Quellen gibt:
sie aber tun genau das.
Ich könnte in noch 3 Quellen nennen, aber ich nehme ihne nicht jegliche Arbeit ab.
"Hat denn ein Unabhängiger tatsächlich Zugang zu allen Informationen gehabt?"
Und gilt das für die wenigen !! Quellen, die SIE angegeben haben, untersuchen SIE
jeden persönlich auf Redlichkeit?
"EON hat auch Interessen,"
Lol, allerdings, die haben auch Geld ohne Ende verdient (und tun es auch noch), mit Unterstützung des
Staates und ihrer Monpolstellung vor allem. das ist der Grund warum sie die EE lange Zeit massiv bekämpft
haben, die merken aber, das die Mehrheit der Bevölkerung ganz andere Meinung ist. Und das aus guten
Gründen.
"Was ist mir entgangen ....? War das wichtig? "
Wäre wichtig, wenn sie klarer sehen wollen.
"Die Diskussion mit Ihnen ist nicht wichtig."
Das sehe ich daran, dass Sie nichts stehen lassen können und auf jeden zu diesem Themenbereich massiv reagieren,
der nicht Ihrer Meinung !! - es ist nämlich nur Ihre MEINUNG: Ihre Rechnugen (z.B.Vermeidungsosten CO2) legen Sie
nicht offen bzw.geben keine Quellen für Ihre zentralen Beghautungen (z.B. angebliche 20 Mrd. Euro für 3000 MW
Windkraft, ausschließliche Bereitsellung der Regelleistung durch Atomkraftwerke, Schuld der Windraft am Stromausfall
im Nov. 2006 (oder 2005, keine Lust jetzt nachzugucken)).
Sie sind schon im Ansatz begrenzt. Das beste Modell nützt nichts, wenn "es" die Realität nicht ansatzweise entsprechend
zur Kenntis nimmt und entsprechend integriert. Und letztlich bleibt es nur ein Modell.
Gute Wissenschaftler wissen das, schlechte glauben Gott spielen zu können bzw. eine Kristallkugel gefunden zu haben.
"Sowas mach ich zu meinem privaten Vergnügen nebenbei, wenn die CPU meines Rechners in Höchstlast "rechnet" und/oder mir zur abendlichen Entspannung der Sinn danach steht. "
Offensichtlich brauchen sie sehr viel Entspannung und haben an der Uni viel Zeit fürs Surfen.
Die sollten sie besser in die Umarbeitung Ihrre Lehrinhalte nutzen. Wie die
Diskussionen zeigen, ist da dringend Bedarf. Ich schlage für den Anfang ein Basisseminar
für den Subventionsbegriff vor, Methoden der Argumentation und Quellangabe und ein
Coaching in Sachen Selbstrefelxion.
Fragen sie doch mal einen Kollegen, der sich auskennt.
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10-08-2007, 17:33 |
Jonas:Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß der Reaktor knapp an einem GAU vorbeigeschrammt ist.
Auch ein Reaktorfahrer, der stundenlang mit Gasmaske im Leitstand sitzt und wegen dem Rauch die Instrumente nicht mehr erkennen kann, kann nicht von Normalität reden.
Das sollte man sich einmal vorstellen. Das Atomkraftwerk in einem zivilisierten und hochtechnisierten Land wie Deutschland SCHRAMMT nur KNAPP an einem GAU vorbei!!! Ich denke jeder kann sich vorstellen, was danach passiert wäre, wenn so eine Situation eingetreten wäre, vorrausgesetzt, man hat dann noch Zeit zum denken.
Aber der zweite Satz ist auch wahr! Das ist nämlich auch ganz typisch für unsere Politik. Selbst wenn der arme Otto-Normalbürger schon anfängt zu grunzen, wird behauptet, er habe noch keine Maul- und Klauenseuche. Genauso der Hans-Reaktoraufseher, der schon von weitem aussieht wie ein Fußballstadionstrahler ist natürlich nie mit Radioaktivität in Berührung gekommen.
Also wirklich, manchmal ist es wirklich ziemlich bedauerlich (sehr gelinde ausgedrückt), was man zu hören und zu sehen bekommt!
MfG James Howard
James Howard
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12-08-2007, 22:04 |
"http://www.ifr.ing.tu-bs.de/institut/downloads/Offener_Brief_Bundesministerium_Wirtschaft_und_Technologie.pdf"
Schauen Sie mal da nach und natürlich da:
"http://www.ifr.ing.tu-bs.de/institut/downloads/ZurNetzstoerung.pdf"
Das ist natürlich etwas, was die Subventionsfreunde nicht wahr haben wollen. Und einer der Redakteure offenbar auch nicht, weil diese Links immer wieder zensiert werden. Mal sehen, was jetzt babei raus kommt.
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12-08-2007, 22:20 |
"nirgends findet sich ein Hinweis auf einen Trafoausfall in Roedsand... "
Ist das mein Problem? Sie sollten bitteschön seriöse gedruckte Zeitungen lesen. Da steht sowas drin, nicht in Ihren underiösen Tendenzblättern und Lieblingslinks.
Und da? Sie kein Dänisch können ist auch nicht mein Problem:
"Nysted Havmøllepark på Rødsand er ramt af driftsproblemer. En transformator fik for en måned siden i stykker og siden har parken stået stille. Det forventes først at den kører igen sidst i september, da teknikkerne endnu ikke har fundet årsagen til fejlen."
"Die Aufforderung von der Politik, das Transportfähigkeiten des Leitungsnetz auszubauen, bekamen die deutschen Energieversorger schon vor mehr als 10 Jahren."
Und da müssen dann die Netzinhaber kuschen?
"Die Gelder haben sie eingesackt, getan haben sie nichts. "
Wer hat denn da angeblich gezahlt und für was?
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12-08-2007, 23:25 |
Dieser Artikel sei zum Lesen empfohlen
http://www.welt.de/welt_print/article1097436/Atomkraft_to_go.html
jens.muche@t-online.de
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13-08-2007, 8:39 |
economist:Das ist natürlich etwas, was die Subventionsfreunde nicht wahr haben wollen.
Das bei einer Transferleistung von 7GW der Windstrom von 3GW die Ursache des Problem sein soll? Das hat mit wahrhaben wollen nichts zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Ihre AKWs in Frankreich haben zu wenig Strom erzeugt, und daher den Transfer von 7GW notwendig gehabt.
economist:Wer hat denn da angeblich gezahlt und für was?
Die Gelder waren bei der Kalkulation der zugestandenen Durchleitungsgebühren enthalten. Eingesackt ohne Gegenleistung. Bezahlt hat es der Kunde, alle Kunden, mehr als sein 'Windpfennig'.
Bei CAISO geht der Artikel mit keinen Wort darauf ein, daß die Stromknappheit durch Strombörsenspielchen eines bekannten Betrügers, Enron, künstlich zu Stande kam. Seit dem der Laden weg ist, klappt es auch mit der Stromversorgung in CA. Aber offene Ignoranz von Fakten kann doch einen economist nicht irritieren...
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13-08-2007, 9:54 |
"Das hat mit wahrhaben wollen nichts zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand."
Der ersetzt also das nichtvorhandene Technikwissen?
"Die Gelder waren bei der Kalkulation der zugestandenen Durchleitungsgebühren enthalten."
Ihnen scheint nicht klar zu sein, daß die "Durchleitungsgebühren", die die Netzbetreiber und Kraftwerkseigner "zahlen", Durchlaufposten oder fiktive Verrechnungseinheiten sind, da sich Strom im Netz nach den Kirchhoffschen Gesetzen ausbreitet. Deshalb kommt der Strom aus Ihrer Steckdose eben auch aus den von Ihnen innig geliebten Kernkraftwerken. Insbesondere nachts, wenn der überwiegend produzierte Strom von Grundlastkradftwerken geliefert wird. Windstrom ist dann im Sommer besonders knapp. Herauszufinden woran das liegt dürfte Sie allerdings überfordern.
"Bei CAISO geht der Artikel mit keinen Wort darauf ein, daß die Stromknappheit durch Strombörsenspielchen eines bekannten Betrügers, Enron, künstlich zu Stande kam. Seit dem der Laden weg ist, klappt es auch mit der Stromversorgung in CA."
Was hat die Stromknappheit in CA mit den Problemen durch die höchstsubventionierten ökologisch und ökonomisch sinnlosen Windmühlen zu tun? Kleines Ablenkungsspielchen eines Rot/Grünen Ideologen, dem das notwendige Basiswissen fehlt?
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13-08-2007, 10:04 |
Der Artikel zeigt, wieweit die Stricker und Strickerinnen im grünen Tarnkleid das Technologieland D in die technologische Steinzeit (Windmühlen, Holzheizung etc.) zurückgebracht haben.
Die benehmen sich wie Krenz, der den Schießbefehl trotz der Beweise immer noch leugnet.
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13-08-2007, 11:46 |
@ economist
"Der Artikel zeigt, wieweit die Stricker und Strickerinnen im grünen Tarnkleid das Technologieland D ...."
Im Moment sieht es so aus, als stünde D am Bahnsteig und sieht dem eben abgefahrenen Zug hinterher.
jens.muche@t-online.de
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13-08-2007, 12:18 |
@Yahel:
„Im Moment sieht es so aus, als stünde D am Bahnsteig und sieht dem eben abgefahrenen Zug hin-terher“
…
„Dieser Artikel sei zum Lesen empfohlen“
Dieser auch (ist von 2004, eine neueren reiche ich nach):
http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200038&_t=ft&_b=839972
Indien ist mittelweile nach China der 2-größte Windkraftanlagenimporteur. Die Deutschen profitieren davon in hohem Masse.
Naja, das- wie so vieles andere hier -hat insbesondere ein selbsternannter „Überflieger“ (Sie sind nicht gemeint Herr Muche) im Forum wohl nicht mitbekommen, als er sinngemäß schrieb, die Schwellenländer würden dies Technologie nicht haben wollen, da die Anlagen ökonomisch und ökologisch unsinnig seien. So ist das wenn man in der Gegend rumpostet und null Grundinfo einholt.
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13-08-2007, 18:04 |
Einer meiner Nachbarn ist als freischaffender Architekt in diesem Bereich tätig, nicht für Wind, sondern für Sonne. Gestern hatten wir meinen Autoaufkleber am Wickel, den er einem Studienkollegen gezeigt hat. Der beschäftigt sich u.a. mit Wärmepumpen und Pumpenanlagen allgemein. In diesem Bereich (Pumpen) läßt sich für den Betreiber eine Menge Geld sparen. Allerdings nur, wenn er keine Quartalsergebnisse abliefern muß um Aktionäre bei Laune zu halten.
Ich habe ihm den Hintergrund dazu erläutert. Das folgende Gespräch läßt sich so zusammenfassen, daß Wind- und Solaranlagen hier in D für das Weltklima und die Energieversorgung nichts bringen und für den gesamten Bereich „erneuerbare Energien“ sollte man sich überlegen, wie man dieses viele Geld sinnvoller und effektiver einsetzt als bisher. Wohlgemerkt, es verkauft u.a. Solaranlagen.
Im Einsparen von Energie liegt, da sind sich beide Ingenieure einig, die Hauptkapazität nicht nur für D, sondern besonders für die Schwellenländer.
Schweden, so sagte er, steigt aus der Atomkraft ohne Nachfolgekraftwerke zu bauen aus und kauft ob dieses Versäumnisses auf dem Weltmarkt Gas und Strom ein, um die entstandenen Lücken zu füllen.
Aus meiner Sicht ist es nicht ratsam D mit anderen Ländern zu vergleichen. Wir hier in D bzw Europa stellen andere, sehr hohe Ansprüche an die Energieversorgung, als z.B. die Menschen in Indien. Wir haben uns an das pausenlose Netz gewöhnt, es ist Standart. In einigen Bereichen wird es sogar durch Mehrfachversorgung sichergestellt.
Auf meiner griechischen Urlaubsinsel regen sich die Menschen über einen Stromausfall nicht sonderlich auf, in den Hotels springen die NEA an, kein Problem, das stellen Sie sich hier in D vor. Hier drehen schon einige am Rad, wenn es zu kurzen Netzaussetzern kommt.
Auf der Insel stehen die WKA übrigens in Höhen von 600 – 900 m üNN. Das sind andere Voraussetzungen, als z.B. an der Westküste oder, dies mögen alle Kräfte zwischen Himmel und Erde verhindern, Offshore.
jens.muche@t-online.de
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13-08-2007, 19:38 |
@yahel.
Was fürn Aufkleber haben sie
Wir können schlecht von den Anderen (Schwellenländern z.B) erwarten, da die in EE machen, unsere Technik kaufen- was sie vermehrt tun-
und dann die nächsten AKW hinklotzen, in einem dicht besiedelte Staat, wo sie die Dinger meist in Sichtweite haben.
Jede Technologie bzw. technologische Neuerung braucht ihre Anlaufzeit u. ihre Hochs u. Tiefs, inklusie Rückschläge . Das war/ist bei der Atomkraft genauso gewesen. Am Anfang haben alle gedacht, alles ist sicher, kein Problem u. bist jetzt gab es schon einige heikle Situationen u.Beinanh-Katastrophen (zuletzt in Schweden) Tschernobyl aussen vor - aber es ist Warnung genug.
Ob die AKW`s in 20,30 oder 50 Jahren vom Netz gehen ist dabei für mich nicht so relevant, aber der Entschluss sollte klar sein u. bleiben, das setzt auch entschlossene Handlungen in Verbindung auf Alternativen frei.
Von Energieinsparung- manche Instituteesagen bis zu 40%- haben wir noch gar nicht gsprochen. Aber ich bin mit sicher,
die nachfolgenden Generationen werden die Knappheit der Ressourcen und den Preisanstieg zu spüren bekommen.
Selbst wenn der Einspeispreis für (bestimmte Formen der EE) bei 8 Komma ebbes bleiben würde, dauert es nicht mehr 100 Jahre,
bis der Strom aus Kohle, Gas , ja selbst Uran -das hat den größte Anstieg hinter sich in kurzer Zeit- genauso teuer oder teurer ist.
(Auch der Kohlepreis ist übrigens um ca 40% gestiegen).
Vielleicht sollte wir uns schon mal griechische Mentalität angwöhnen, täte uns sowieso ganz gut
und benötigen werden wir die sowieso irgendwann, aber nicht weill EE dran schuld sind.
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13-08-2007, 20:45 |
yahel:...daß Wind- und Solaranlagen hier in D für das Weltklima und die Energieversorgung nichts bringen...
Richtig, ausser für die Privatschatullen der rot-grünen, selbsternannten "Ökologen" und "Klimaschützer". Die sind nämlich samt und sonders an Windkraftfonds, den Windmühlenproduzenten etc beteiligt. Und wenn man dann noch deren eigenes massives Engagement für die Subventionierung der EE denkt... "Honi suit qui mal y pense"
yahel: Im Einsparen von Energie liegt, da sind sich beide Ingenieure einig, die Hauptkapazität nicht nur für D, sondern besonders für die Schwellenländer.
Genau so ist das. Der Staat sollte die unglaublichen Summen, die er für die Subventionierung der EE ausgibt, natürlich besser z.B. in die Verbesserung des Wirkungsgrades bestehender Kraftwerke, in die Infrastruktur für Fernwärme (ganz wichtig) sowie die Versorgung mit ÖPNV stecken. DAS würde wirklich was bringen - vor allem für das Klima und die Allgemeinheit. Aber leider nicht nur für die Fonds-Konten der EE-Lobbyisten.
Die sog. "Erneuerbare Energie" ist Lobby-Politik wie aus dem Lehrbuch. Klientel- und Vetternwirtschaft reinsten Wassers! Nichts weiter.
Gruss
piano man
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13-08-2007, 21:13 |
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