Zahl der Leistungsberechtigten SGB III /SGB II bleibt über 8 Mill.

Letzter Beitrag 07-04-2008, 14:12 von Realist. 353 Antworten.
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  •  29-09-2007, 16:29 5760

    Sybillas_Augen ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-07-2008, 15:09 Sybillas_Augen
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 30-08-2007 Beiträge 94
    b]Viele Medien werden der Versuchung nicht widerstehen und die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit x Jahren oder gar seit Faru Merkels Geburt verkünden.
    Die Darstellung eines Vergleich der Arbeitslosenzahlen vor 2005, der vor der neu Definition der Arbeitslosigkeit durch das SGB II ab 2005 ansetzt, ist meines Erachtens unsachgemäß. Die Daten zu den Arbeitslosenzahlen werden seit der Reform des SGB II in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben und von der Politik und vielen Medien einseitig tendenziös interpretiert.
    [/b]

    Was durch die multimedialen "Falschmeldungen" zu den niedrigsten Zahlen der Arbeitslosen seit 12 Jahren bestätigt wird.

    Die Fakten

    Nur wenn 1 € Jobber nicht als arbeitslos gezählt werden sinken die Arbeitslosenzahlen auf den tiefsten Stand seit 12 Jahren.

    Ende September 2001 gab es laut BA - Bericht einen Bestand von 3.743.022 Arbeitslosen Personen.
    Ende September 2000 sogar nur einen Bestand von 3.684.790 Arbeitslosen Personen.
    Selbst Ende September 1996 gab es mit 3.848.449 Personen einen geringeren Bestand an Arbeitslosen als Ende September 2007
    Quelle: http://www1.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/200112/iiia4/st4-vorld.pdf


    Richtig ist die September Zahl des BA Berichts September 07 der statistisch gezählten Arbeitslosen ist die niedrigste September Zahl seit 2001 oder 6 Jahren.



    Im September 2007 inclusive 1 € Jobber des BA Berichts Bestand an Arbeitslosen 3.868.243

    http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200709.pdf

    September 2007:

    Arbeitslosenzahl September 2007 inclusive Ein Euro Jobs

    Die Zahl der Arbeitslosen im September 2007 inclusive 1 € Jobber des BA Berichts konnte endlich mit 3.868.243 Personen anhand von Arbeitsplätzen mit ergänzenden ALG II im September 2007 unter 4 Millionen gedrückt werden. Die Zahl der Personen in 0 € Praktika habe ich im BA Bericht nicht gefunden.

    Im September 07 beträgt Arbeitslosigkeit (mit EEJ) 3.868.243 Personen
    September ( 3.543.368 + 324.875) 1Euro Jobs des BA Berichts [/b]

    Bemerkung
    Die Zahl der Personen in 0 € Praktika 1 € Jobs und Anspruch auf ergänzendes ALG II ist ein Großteil des Aufschwung am Arbeitsmarkt wobei diese Personen nur ein Einkommen auf den Niveau der Grundsicherung der ALG II Regelsätze erzielen. Ein Weg von der Armut in Arbeitslosigkeit in die Woorking Poor Armut im Niedrigstlohnbereich oder in die Beschäftigung auf 1 € Niveau.



    Arbeitslosigkeit mit APM jetzt API (Ausgewählte arbeitsmarktpolitische Instrumente)

    September 2007
    Die BA meldet jetzt auf Seite 37 (BA Bericht September 07) vorläufig 1.418.726
    Personen + Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (diese Zahl ist im BA Bericht September auf Seite 37 mit Platzhalter … versehen und bleibt der Öffentlichkeit somit verborgen) in API.


    Geringfügig entlohnt Beschäftigte

    Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten hat nach ersten Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit im Juli 4,96 Mio betragen, 125.000 mehr als vor einem Jahr. Darüber hinaus übten 2,07 Mio sozialversicherungspflichtig
    Beschäftigte zusätzlich einen geringfügig entlohnten Nebenjob aus, gegenüber
    dem Vorjahr 174.000 mehr. (Seite 6 BA Bericht September 2007)

    Nach den letzten Daten, die hierzu vorliegen, erzielten im April rund 513.000 Arbeitslosengeld II Bezieher Erwerbseinkommen über der Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro und waren nicht arbeitslos gemeldet.

    Ergänzendes ALG II - Arbeitslosengeld II-Empfänger Brutto-
    Einkommen aus Erwerbstätigkeit


    September 2007

    Die hochgerechnete Zahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger nach dem SGB II hat sich
    von August auf September um 82.000 auf 5.199.000 Empfänger verringert.
    Im September waren 2.447.000 Arbeitslosengeld II-Empfänger arbeitslos gemeldet.

    September 2007
    Arbeitslosengeld Empfänger II 5.199.000
    Personen darunter arbeitslose 2.447.000
    und 2.752.000 Personen erhielten ergänzendes ALG II

    Sperrzeiten für ALG I Empfänger

    Bis Ende Juni wurden gegen 307.000 Bezieher von Arbeitslosengeld I Sperrzeiten verhängt, in denen kein Geld ausgezahlt wurde.
    Das waren 77.300 oder 34 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006.

    Quelle: http://www.focus.de/jobs/branchen/arbeitslose_aid_67159.html

    Die Zahl der Leistungsberechtigten *vorläufige Werte des BA Berichts September 07


    *Die Zahl der ALG I Leistungsberechtigten beträgt im September 948.984 Personen
    *Die Zahl der ALG II Leistungsberechtigten beträgt im September 5.198.541 Personen
    *Die Zahl der Sozialgeld Leistungsberechtigten beträgt September 1.941.620 Personen

    = * 8.089.145Leistungsberechtigte September 07


    Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften beträgt im September 07 3.680.000

    Der Trend zeigt meines Erachtens eindeutig dass APM/API Maßnahmen; Ein Euro Jobs; 0 € Praktika und der Niedrigstlohnbereich mit ergänzenden ALG II in der Leih- und Zeitarbeitsbranche den Aufschwung am Arbeitsmarkt ermöglichten.


    Zahl der offenen Stellen Bericht September (Seite 11 )

    Bestand alle Stellen 629.100 (Vormonat 647.500)
    darunter: Vakanzen 562.700
    ungeförderte Stellen 439.900
    darunter: Vakanzen 388.000
    ungeförderte sozialversicherungspflichtige Stellen1) 396.700
    darunter: Vakanzen 350.000



    Der BA sind neben den gemeldeten offenen Stellen noch zusätzliche Stellen, unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und dem Job-Roboter bekannt viele dieser Stellen sind aber Datendopplungen ein freier Arbeitsplatz vermehrt sich nicht zu fünf freien Arbeitsplätzen nur weil er in fünf Stellenbörsen zu finden ist. Zudem werden bereits besetzte Stellen von vielen Jobbörsen erst nach Wochen aus dem Angebot genommen.



    ---------------------------------


    Fachkräftemangel - Ausbildungsplätze

    Die rechnerische Differenz zwischen gemeldeten Ausbildungsstellen und gemeldeten Bewerbern betrug im August 252.700. Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen
    lag bei 85.900. Als unversorgt zählten 161.200 Bewerber. (Seite 10 BA Bericht August2007)

    Im September Bericht der BA werden keinerlei Zahlen zum Ausbildungsmarkt veröffentlicht

    II. Ausbildungsmarkt

    Die Bilanz zum Ende des Berufsberatungsjahres 2006/2007 wird am 30. September gezogen, der außerhalb der Zählperiode September für die Arbeitsmarktdaten liegt. Die Veröffentlichung erfolgt deshalb gesondert in einer Pressemitteilung am 11. Oktober 2007 und im Monatsbericht Oktober 2007.





    Resümee


    Erstmalig viel die Zahl der Arbeitslosen + EEJ im Jahr 2007 unter die 4 Millionengrenze. Aufgrund der Struktur der zusätzlichen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverträge stiegen die Zahlen der ALG II Leistungsempfänger im Jahresvergleich von s5.173.283
    im September 2006 auf 5.198.541 im September 2007 an.
    Allein die demografische Entwicklung reduziert die Anzahl der Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt zu der genauen Zahl wird im BA – Bericht August mit 73.000 angegeben Die neu entstandenen Niedrigtslohnjobs mit ergänzenden ALG II 1€ Jobs und 0 € Praktika sind kein „Aufschwung“ des Arbeitsmarktes. Bei einer Lehrstellenlücke von August 252.700. Stellen sehe ich keinen Fachkräftemangel wäre ein akuter Fachkräftemangel vorhanden dann würden viele dieser 252.700.Lehrstellenbewerber zu Fachkräften ausgebildet.


    Nettolohnentwicklung

    Die Nettoverdienste der Arbeitnehmer sind auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken

    Montag, 24. September 2007 11:10
    Die Nettoverdienste der Arbeitnehmer sind auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken
    Danach lag der Nettorealverdienst nach Abzug von Steuern, Sozialbeiträgen und bei Berücksichtigung der Preisentwicklung im vergangenen Jahr etwa so hoch wie 1986
    Die Nettoverdienste der Arbeitnehmer sind auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken. Das ist das Ergebnis einer Statistik des Bundesarbeitsministeriums, berichtet die Bild-Zeitung.
    http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=3017&showNews=125768


    Hinweise:

    *Zum 1. April 2006 traten in Teilen das Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze in Kraft.Die wichtigste Neuregelung betrifft unverheiratete, volljährige, unter 25-jährige Arbeitslose. Sie werden grundsätzlich in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern einbezogen. Wenn sie eine eigene Wohnung beziehen wollen, müssen sie dafür die Zustimmung des Leistungsträgers einholen. Der Stichtag, seit dem Jugendliche eine Zulassung des kommunalen Trägers zum Auszug aus dem Elternhaus benötigen, ist der 17. Februar 2006

    Nach den Regelungen der §§ 428 SGB III und 252 Abs. 8 SGB VI müssen 58-Jährige oder Ältere dem Arbeitsmarkt nicht mehr voll zur Verfügung stehen und werden auch nicht mehr als Arbeitslose gezählt.



    Quellen der Zahlen:
    BA – Monatsberichte http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/index.shtml
    http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200709.pdf

    Niedriglöhne und „Mini-Jobs“ rund 540.000 Beschäftigte erhalten ergänzendes ALG II.

    Mit der Einführung des (SGB II) änderten sich die Grundlagen der Arbeitsmarktstatistik in Deutschland.
    Folgende arbeitsmarktpolitische Instrumente werden in die Entlastungsrechnung einbezogen:
    - Kurzarbeit: Zahl der Kurzarbeiter mal durchschnittlichem Arbeitszeitausfall,
    - Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes:Arbeitsgelegenheiten, Einstiegsgeld Variante Beschäftigung, ABM, traditionelle SAM und BSI,

    - Qualifizierung: berufliche Weiterbildung, Trainings- und Eignungsfeststellungsmaßnahmen, berufliche Wiedereingliederung Behinderter

    - Vorruhestandsähnliche Regelungen: Inanspruchnahme des § 428 SGB III im Rechtskreis SGB III und Personen in geförderter Altersteilzeit

    - Teilnehmer an Personal-Service-Agenturen

    - Förderung der Selbständigkeit: Existenzgründungszuschuss (Ich-AG) , Überbrückungsgeld, Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Variante Selbständigkeit

    Folgende Instrumente werden in der Entlastungsrechnung nicht berücksichtigt, was nichts gegen ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Eingliederung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung sagt:

    - Maßnahmen der beruflichen Erstqualifizierung spielen sich größtenteils im Vorfeld des Arbeitsmarktes ab; sie betreffen
    überwiegend Personen, die vorher nicht arbeitslos gemeldet waren. Dies gilt insbesondere für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, die Berufsausbildung Benachteiligter, die berufliche Ersteingliederung Behinderter, BAB wegen einer
    beruflichen Ausbildung sowie für große Teile des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. Ob sich diese Jugendlichen ohne eine derartige Maßnahme (kurzfristig) arbeitslos gemeldet hätten, muss offen bleiben.

    - Daneben gibt es finanzielle Hilfen zur direkten Eingliederung Arbeitsloser in reguläre abhängige Beschäftigung. Insbesondere bei Eingliederungszuschüssen und Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (2003 ausgelaufen) werden großenteils Schwervermittelbare gefördert, die andernfalls kaum eine Chance hätten. Die finanzielle Förderung ist also häufig Ausgleich für eine (vermutete) Minderleistung. Deshalb dürfte auf diese Weise keine zusätzliche Beschäftigung entstehen, d. h. ohne diese Hilfen wären vermutlich Arbeitnehmer ohne Vermittlungshemmnis eingestellt worden (Substitutionseffekt). Vielleicht wäre es in dem einen oder anderen Fall aber auch ohne diese Zuschüsse zur Einstellung förderungsfähiger Arbeitsloser gekommen (Mitnahmeeffekt) oder (leistungsschwache) Beschäftigte wären freigesetzt worden (Drehtüreffekt).

    - Schließlich bestehen zahlreiche Maßnahmen zur Förderung regulärer Beschäftigung ausschließlich oder großenteils in
    einmaligen Hilfen, so dass sich Bestands- und damit Entlastungsgrößen nicht angeben lassen. Dies gilt, abgesehen von den (normalen) Arbeitsvermittlungen, insbesondere für die Unterstützung der Beratung und Vermittlung sowie für Mobilitätshilfen (z. B. Übernahme von Bewerbungs-, Reise- und Umzugskosten), großenteils aber auch für die Freie Förderung gem. § 10 SGB III.

    In die „Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen“ der Bundesagentur nicht einbezogen sind schließlich Bezieher von vorgezogenem Altersruhegeld oder Erwerbsunfähigkeitsrenten , auch wenn diese Frühverrentungen arbeitsmarktbedingt sind; hierzu liegen keine monatsaktuellen Daten vor.

    Quelle: BA Monatsbericht September 07 Seite 29

    In der Tat es gibt einen Rückgang der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit.

    Auch das Argument, das es vor 2005 Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe gab, ist verzerrend.

    Denn Sozialhilfe nach SGB XII gibt es nach wie vor in ihr befinden sich 1/3 der Männer und 2/3 der Frauen über den 65. Lebensjahr.

    Präsident Dr. Norbert Lammert:
    Das Wort erhält nun die Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen.
    (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)
    Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! ... […] …oder auf die Lage der Frauen im Alter: Ein Drittel der Männer über 65 bezieht Sozialhilfe, aber zwei Drittel der Frauen. Diese Zahlen dürfen uns nicht unbeschäftigt lassen.

    http://www.bundestag.de/bic/plenarprotokolle/plenarprotokolle/16085.html


    Bevor man weiterhin von der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II spricht, sollte man wissen, welche Unterscheidung des SGB II und das SGB XII trifft.
    Und den Unterschied zwischen Sozialgeld und Sozialhilfe erkennen. Die Zusammenlegung betrifft nur Personen, die unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes, mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig sind.

    SGB II § 7 Berechtigte; § 8Erwerbsfähigkeit
    SGB XII § 19 Leistungsberechtigte







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  •  01-10-2007, 13:22 5796 Antwort zu 5760

    Sybillas_Augen ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-07-2008, 15:09 Sybillas_Augen
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 30-08-2007 Beiträge 94
    Laut statistischem Bundesamt sind die Nettolöhne und Gehälter seit 1992 durchschnittlich von über 17.000 Euro im Jahr auf 15.900 im Jahr 2006 gesunken ? durchschnittlich wohlgemerkt. Für die Gewerkschaft Folge einer verfehlten Politik.
    [...]
    Immer mehr arbeiten Teilzeit, die Quote ist von rund elf auf 17 Prozent gestiegen. Und: Geringfügige Beschäftigungen und 1-Euro-Jobs wurden kräftig ausgebaut. Von knapp drei auf über fünf Millionen, Folge der Hartz-Reformen.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/bab/bab32_bab-sendung12686.html


    Das ist der Aufschwung am Arbeitsmarkt
    Jene die aufrecht gehen, werden nur historisch hoch angesehen.
  •  01-10-2007, 15:25 5802 Antwort zu 5796

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 10:34 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 698
    @ Sybilla

    Da haben Sie und die ideologisch teilgeblendete Tagesschau aber "vergessen" zu erläutern, welchen Anteil die "Abwicklung" der sozialistischen Mißwirtschaft hatte! Die seriöse Presse hat dazu in der letzten Woche reichlich Material geliefert. Das sollte man gelesen haben, bevor man hier auf "Gutmensch" postet.

    Im Übrigen: Wer sagt eigentlich, dass z.B. die Definition der "Sozialen Bedürftigkeit" heute falsch und Anfang / Mitte der 1990-er Jahre richtiger war? Meine Beobachtungen sagen, dass die heutigen Definitionen treffender sind!

    Wo sind die leistungswillig- und -fähigen Arbeitskräfte blos? Allerorts sucht man solche. Bei Spargel, Kirschen, Wein o-ä. kommen die aus Polen, weil Deutsche nicht "vorhanden" sind!
  •  01-10-2007, 19:25 5819 Antwort zu 5796

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-07-2008, 0:14 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873
    "...Die Daten zu den Arbeitslosenzahlen werden seit der Reform des SGB II in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben und von der Politik und vielen Medien einseitig tendenziös interpretiert..."

    So ist es, dankenswerterweise ausführlichst hier dargelegt. Und die wenigstens wissen das. Ein Pseudoaufschung eben auch am Arbeitsmarkt.
    Die Manipulatoren seitens der Bundesministrium für Wirtschfat, der BA etc. lassen grüßen und der nächste Abschwung bzw, dessen Forsetzung kündigt sich schon an: Korrektur des Wachstums von 2,4 auf 2,0 für 2008, Ifo Geschäftsklima geht nach unten, EU- Konjunkturindikator auch (schon seit ca April), steil und dies noch mehr als in der Rest-EU... .
  •  01-10-2007, 23:44 5837 Antwort zu 5760

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 17:58 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.550
    Verehrte Kollegin,

    ist doch alles den Wissenden bekannt, den Unwissenden - dummes und dummgehaltenes Volk - nicht.

    Deshalb sollten Sie zur Verbesserung der Situation ihren Fernseher und das Radio bei den öffentlichen-rechtlichen Anstalten abmelden und die Geräte verschenken, an Willige, die sich manipulieren lassen wollen.


    Ihre Aufzählung und Zusammenstellung ist einfach Klasse ...
  •  02-10-2007, 14:40 5856 Antwort zu 5837

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 10:34 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 698
    Aufschwung am Arbeitsmarkt hin, Statistik her:

    Auch von ihnen unbestrittener Fakt ist, dass sehr viele Stellen heute frei sind, dass viele Mitarbeiter gesucht werden, dass es weniger Transferzahlungsempfämger gibt.

    Kann es sein, dass in den vergangenen Jahren die Statistiken schlicht und simpel um unzählige Menschen aufgebläht war, welche sich weniger für Arbeit als für Transferzahlungen interessierten ? Eine überlegenswerte Frage, meine ich!

  •  02-10-2007, 16:33 5876 Antwort zu 5856

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 17:58 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.550
    "Eine überlegenswerte Frage, meine ich! "

    Richtig. Aber leider lassen sich die nicht mit ökonometrischen Methoden herausfiltern.

    Viel interessanter ist die Antwort auf die Frage, wie hoch der Migrantenanteil bei den 8 Millionen ist und wie deren Bildungsstatus ist.
  •  02-10-2007, 18:10 5883 Antwort zu 5876

    piano man ist nicht online. Letztmals aktiv: 06-07-2008, 22:39 piano man
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 16-05-2007 Beiträge 473
    @ economist

    "Viel interessanter ist die Antwort auf die Frage, wie hoch der Migrantenanteil bei den 8 Millionen ist und wie deren Bildungsstatus ist."

    Das ist eine Frage, die im Meinungsdiktat der politisch Korrekten nicht vorkommt und nicht gestellt werden darf. Sonst müsste so manch einer der 68er sich massive Lebenslügen eingestehen...
  •  02-10-2007, 22:58 5897 Antwort zu 5883

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 17:58 economist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.550
    "Das ist eine Frage, die im Meinungsdiktat der politisch Korrekten nicht vorkommt und nicht gestellt werden darf. Sonst müsste so manch einer der 68er sich massive Lebenslügen eingestehen..."

    Dieses "Meinungsdiktat" geht sogar soweit, daß den statistischen Ämtern und dem Statistischen Bundesamt die statistische Erhebung der Daten bzw. deren Veröffentlichung verboten wurde.

    Ich habe das trotzdem herausfinden können, weil ein Amt einen kleinen Fehler beging und ökonometrisch der Anteil bestimmt werden konnte. Demgemäß sind ca. 50% der SGB II/SGB III - Klientel Menschen mit Migrationshintergrund, bei einem Anteil von 9% an der Gesamtbevölkerung.

    M.E. ein "Verbrechen" an diesen Menschen, weil deren Integration aus ideologischen Gründen seitens R/G unterlassen wurde und wird. Für deren Programm der "Sozialen Gerechtigkeit" brauchen die m.E. diese "underdogs".

    Deutschland und Europa wird sich noch lange mit den durch die 68er und R/G verursachten Problemen "beschäftigen" müssen. Lösungen sind allerdings nicht in Sicht.

  •  04-10-2007, 1:53 5929 Antwort zu 5897

    Sybillas_Augen ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-07-2008, 15:09 Sybillas_Augen
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 30-08-2007 Beiträge 94
    Arbeitslosengeld wird häufiger gestrichen

    Die Arbeitsagenturen streichen immer mehr Erwerbslosen wegen Verfehlungen vorübergehend das Arbeitslosengeld I. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mitteilte, wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 465.000 Sperrzeiten verhängt. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 97.800 weniger.

    http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/764490.html


    Auch diese Personen verschwinden aus den AL Statistiken der BA und suggerieren somit eine zusätzliche Entlastung des Arbeitsmarkt.


    Kampa-Belegschaft geschockt

    Gellendes Pfeifkonzert für Schmidt - Kampa-Belegschaft geschockt von Vorstandsbeschluss zur Werksschließung / 200 Leute betroffen Minden-Dützen (mt). Mit einem gellenden Pfeifkonzert quittiert die Kampa-Belegschaft den Beschluss des Vorstandes, das Hauptwerk am Stammsitz in Dützen zu schließen. Rund 200 Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung erhalten ihre Kündigung.

    http://mt-online.de/mt/lokales/minden/?sid=23d5f87f7cfa1d9f29a9a47bdbc0b2c7&cnt=1867236


    Ich weiß nicht wo jene Leben die immer noch von einen anhaltenden Aufschwung erzählen?


    Klagewelle gegen Hartz IV erreicht neue Rekordstände

    Klagewelle gegen Hartz IV

    Immer mehr Menschen in Deutschland klagen auf höhere Hartz-IV-Leistungen. In der ersten Hälfte 2007 stieg die Zahl der Prozesse bundesweit auf 45 500, das sind fast 38 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Das geht nach Informationen der Frankfurter Rundschau aus einer Übersicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Dabei unterzeichnet diese Statistik die tatsächliche Inanspruchnahme der Sozialgerichte noch. Denn die BA-Daten erfassen nicht die Städte und Kreise, die sich in Eigenregie als "Optionskommunen" um Langzeitarbeitslose kümmern.

    Auch im dritten Jahr nach dem Start wirkt Hartz IV damit wie ein gigantisches Beschäftigungsprogramm für die Justiz. Von einer "Prozessflut" spricht der Präsident des Landessozialgerichtes Nordrhein-Westfalen, Jürgen Brand.

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=41b39c1dbbfb549dcd3e706c15f7aa57&em_cnt=1219518


    Das sture festhalten der neoliberalen Obrigkeiten an einer missglückten Sozialreform kostet die Steuerzahler Milliarden.

    ifo-Index sinkt zum vierten Mal in Folge

    Der ifo-Konjunkturexperte Gernot Nerb sagte, der Aufschwung sei zwar noch intakt, aber erkennbar abgeschwächt. Allerdings sei nicht ganz klar, welche Faktoren bei der Verschlechterung eine Rolle gespielt hätten. "Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben sicher Spuren hinterlassen; auch der hohe Euro-Kurs hat sicher eine Rolle gespielt", sagte Nerb. Enttäuschend seien der Einzelhandel und die Bauwirtschaft, die beiden inlandsorientierten Komponenten des Geschäftsklimas. "Hier zeigt sich nichts von einer Belebung", sagte Nerb.

    http://www.boerse-online.de/tools/dowjones/20070925LL001427.html


    Der Durchbruch am Arbeitsmarkt ist genau so fraglich wie der anhaltende Aufschwung.
    Jene die aufrecht gehen, werden nur historisch hoch angesehen.
  •  04-10-2007, 9:40 5935 Antwort zu 5929

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-07-2008, 0:14 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873

    @sybillas_augen

    "Ich weiß nicht wo jene Leben die immer noch von einen anhaltenden Aufschwung erzählen?"

    Da muss eine Art Science Fiction bei denen ablaufen. Es gab doch mal einen Film (gibt es
    wohl immer noch), der hiess "Phantastische Welten" . Bei dem hier hat die Bundesregierung die
    Regie. Mal gucken wie lange der noch im Programm ist.
  •  04-10-2007, 9:41 5936 Antwort zu 5929

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 10:34 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 698
    @ Sybilla

    "Arbeitslosengeld wird häufiger gestrichen."

    Begrüßenswert, wegen zuvor umfänglichem Mißbrauch!

    "Kampa-Belegschaft geschockt"

    Verstehe ich! Derartig geschockte Menschen sind aber in Ihren Statistiken schon drinne. Erwarten Sie, dass jedes Einzeschicksal erneut öffentlich zu Betroffenheitsbekundungen der einschlägigen Politiker und Presse führen muss?

    "Das sture festhalten der neoliberalen Obrigkeiten an einer missglückten Sozialreform kostet die Steuerzahler Milliarden."

    Das zeigt sich gerade in dem vermutlich erstmals seit Jahrzehnten ausgeglichenen Haushaltsvollzug!!! ;-)))

    "...Arbeitsmarkt ...... Aufschwung"

    Ein täglicher Dauerbrenner! Es gab keinen (nenneswerten) Abschwung, es gibt keinen (großen) Aufschwung. Der ist auch nicht nötig! Kontinuität und Beseitigung von Fehlentwicklungen reichen für eine nachhaltig gute Entwicklung. Eine der früheren Fehlentwicklungen ist unter anderen in Angriff genommen worden: Dass unberechtigte bzw. unbegründete Kassieren von ALG!

    Ihre Fleißarbeit für das Forum ist anerkennenswert. Eine ausgewogene Sicht der Dinge ist das aber nicht!

  •  04-10-2007, 14:08 5958 Antwort zu 5936

    Sybillas_Augen ist nicht online. Letztmals aktiv: 01-07-2008, 15:09 Sybillas_Augen
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 30-08-2007 Beiträge 94
    Wieder ein Indiz für einen Abschwung.

    Auto-Zulassungen deutlich im Minus

    ie Autozulassungen in Deutschland sind im September um 10,5 Prozent eingebrochen. Das teilte der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller am Dienstag in Bad Homburg mit. Im September seien 267.000 Pkw neu zugelassen worden. Für die ersten neun Monate bedeuten 2.342.000 Neuzulassungen einen Rückgang um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    http://www.pr-inside.com/de/auto-zulassungen-deutlich-im-minus-r230443.htm


    Aber immer ganz fest an den Aufschwung glauben vielleicht passiert ein Wunder?

    Die einen sagen Fleißarbeit die anderen Fakten Fakten Fakten ob diese als eine ausgewogene Sicht der Dinge geshen werden hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab.
    Jene die aufrecht gehen, werden nur historisch hoch angesehen.
  •  04-10-2007, 14:13 5959 Antwort zu 5929

    summerset ist nicht online. Letztmals aktiv: 05-07-2008, 0:14 summerset
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 873
    @Sybillas_Augen

    "Das sture festhalten der neoliberalen Obrigkeiten an einer missglückten Sozialreform kostet die Steuerzahler Milliarden"

    Recht haben Sie. Die richten sich überwiegend nur nach dem kurzfristigen Profit und ihren Pöstchen aus, langfristisges
    Denken und ein echtes Intersse an der Bevölkerung und derem "Wohlergehen: Fehlanzeige.
    Die Rechnung kommt alsbald.
    Machen Sie weiter so, kompetente Information Aufklärung tut sehr Not, insbesondere in diesem Land.
  •  04-10-2007, 15:56 5965 Antwort zu 5958

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-07-2008, 10:34 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 698
    @ Sybilla

    " ....... ob diese als eine ausgewogene Sicht der Dinge geshen werden hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab."

    Ihre Faktensammlung erscheint aus meinem "Blickwinkel" ja wirklich echt um Sachlichkeit bemüht!

    Leider wissen Sie und ich es besser. Sie greifen sich den Abschwung und belegen den mit ausgewählten Daten. Was nicht dafür spricht wird von Ihnen und den Geistesverwandten nicht akzeptiert!

    Staatshaushalt, BIP, AL-Geld, Rückgang Sozialmißbrauch, Export - alles unbestritten erstklassige Entwicklungen in den letzten Monaten! (Sicherlich, wie üblich leicht schwankend.) Dazu zitiere ich hier keine weiteren Muster, die Daten sind dem Interessierten bekannt.

    Für Sie hat diese Woche zwei Montage, für mich einen (freien) Feiertag! Alles eine Frage des Blickwinkels - meinen Sie.

    Ich interpretiere das Leben und die Fakten nicht nach meiner Facon, sondern bemühe mich um Ausgewogenheit. Abwägen, statt im Blickwinkel zu hocken, wo man Betonköpfe wie Krenz, Gysi, Frey oder Lafontaine trifft!
  •  04-10-2007, 18:20 5970 Antwort zu 5897

    T.B. Ling ist nicht online. Letztmals aktiv: 06-07-2008, 22:10 T.B. Ling
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 17-05-2007 Beiträge 70
    economist:
    "Demgemäß sind ca. 50% der SGB II/SGB III - Klientel Menschen mit Migrationshintergrund, bei einem Anteil von 9% an der Gesamtbevölkerung.

    M.E. ein "Verbrechen" an diesen Menschen, weil deren Integration aus ideologischen Gründen seitens R/G unterlassen wurde und wird. Für deren Programm der "Sozialen Gerechtigkeit" brauchen die m.E. diese "underdogs".


    Ouff, dies aus Ihrer Feder... Wo Sie Recht haben, haben Sie recht.
    Also, im Saarland gab es frueher mal Landesaufnahmelager fuer Asylbewerber. Ich glaube das in Lebach (12000 Einwohner) war das einzige. Irgendwann war das Aufnahmelager mit ca 20000 Leuten gefuellt, mit entsprechenden Problemen mit Verwaltung und auch Bevoelkerung.
    Das Problem wurde ziemlich brennend; die Loesung war aber umso verblueffender: Als die Sozialhilfe nicht mehr bar ausgezahlt wurde, sind die Grossfamilien ploetzlich, ohne weitere Ankuendigung/Abmeldung abgereist.
    Insofern liegt die Loesung auf der Hand.
    Da koennte man mit dem Kindergeld anfangen und z.B. die Schulpflicht um ein Jahr Pflicht-Vorschule erweitern; ganztaegig mit Verkostung natuerlich, bei entsprechender Kuerzung des Kindergeldes.
    Die underdogs wuerden es sicher annehmen. In welcher Art bliebe abzuwarten...

  •  04-10-2007, 23:42 5984 Antwort zu 5970

    yahel ist nicht online. Letztmals aktiv: 06-07-2008, 21:03 yahel
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 1.087
    @ T.B.Ling

    "Als die Sozialhilfe nicht mehr bar ausgezahlt wurde, sind die Grossfamilien ploetzlich, ohne weitere Ankuendigung/Abmeldung abgereist."

    In S-H hatten wir einmal einen Sozialminister Janssen. Der hatte die Idee eines Zahltages für Sozialhilfe durchgesetzt. Am Ende dieses Tages war noch viel Geld in der Kasse, doch statt Lob für seine Umsicht im Umgang mit Allgemeingut bezog er aus der Gutmenschenfraktion reichlich Prügel für diesen Frevel. Denn schließlich war der in der Vergangenheit begangene Sozialbetrug durch die Empfänger offenkundig geworden. Das durfte aber nicht sein.

    "Da koennte man mit dem Kindergeld anfangen und z.B. die Schulpflicht um ein Jahr Pflicht-Vorschule erweitern; ganztaegig mit Verkostung natuerlich, bei entsprechender Kuerzung des Kindergeldes."

    Ein sehr sympatischer „rabenschwarzer“ Gedanke. Einen Pflichtkindergartenbesuch ab dem 3ten Lebensjahr mit zusätzlicher Verpflichtung der E