AW: Strompreis kann „über alle Grenzen“ steigen

  •  24-03-2008, 17:12

    economist ist nicht online. Letztmals aktiv: 18-07-2008, 15:55 economist
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    "ich habe Ihnen die notwendigen Daten geliefert"

    Genau das habe Sie nicht getan, weil Sie es nich können. Dazu fehlt Ihnen das nötige Wissen. Für Sie ist bei bergauf mit 80 und bergab mit 120 die Durchschnittsgeschwindigkeit 100.

    "wo liegt denn die Offshore-Vergütung 2020 bei der vorgesehenen Degression ?"

    Da wo sie jetzt auch ist, nur daß selbst mit dieser derzeit horrenden Subventionierung es noch keiner gewagt hat, eine von diesen ineffizienten Dingern im Meer zu errichten. Was da derzeit in BHV an Land rumsteht ist ne Lachnummer. Die brauchen Wochen, um die Dinger auf festem Grund aufzubauen. Und die brauchen jede Menge Subventionierung, um ihr Schneeballsystem am Laufen zu halten.

    "Im weiteren weise ich ganz süffisant auf die Entwicklungen zu Steinkohlekraftwerken in Bremen, Emden , Moorburg, Ensdorf und nicht zuletzt als besonders "hübsches" Beispiel in Mainz hin."

    Eine Bevölkerung bzw. Politiker, die von kommunistischen Desinformanten gemäß dem Plan Putins in Nachfolge der Kalten Krieger der UDSSR in Panik versetzt wurde, kann nicht anders reagieren. Diese Form der Gehirnwäsche wird erst dann zu beseitigen sein, wenn 2012 der Strom in D rationiert werden wird. Übrigens, WHV hat anders entschieden. Hatten wohl den besseren Berater.

    "als es vor 40 Jahren in der "BRD" (!!!) mit Direktsubventionen im Bereich der Kernkraft geschehen ist "

    Es hat in D keinerlei Subventionen für die Errichtung und den Betrieb der Kernkraftwerke gegeben. Wenn Sie bei Ihrer Behauptung bleiben wollen weisen Sie das anhand der entsprechenden Haushaltstitel nach. Ich habe uneingeschränkten Zugang zu einer Bibliothek, wo ich dann direkt nachschauen kann.

    "Den ganzen Mumpitz mit "DDR" und so weiter kann ich ehrlich gesagt kaum noch nachvollziehen - denn die EEG-Regelung ist nun wirklich mit dieser Form der Planwirtschaft - und das dürfte auch bei nur marginalem Grundverständnis einiger volkswirtschaftlicher Gesamtzusammenhänge - mit den dortigen Verhältnissen in Einklang zu bringen sein ... "

    Darin beteht Ihr Problem, Sie haben nur ein marginales Verständnis von ökonomischen Zusammenhängen. Sonst wüßten Sie, daß EK bei Risikoinvestitionen, wie es Windmühlen sind, sehr teuer ist und diejenigen, die auf 280% Gesamtaussschüttung nach 20 Jahren hoffen, Deppen sind.

    "(oh doch - Growian war so ein Fall - 100 mio DM damals"

    Haben Sie die Zahl in der Bilanz der HEW gefunden oder wo? Erst mal behaupten, es bleibt schon was hängen.

    "als dann wenige Jahre später die 10-fache Leistug pro Jahr instaliert wurde"

    Wieviel Leistung in Form von Arbeit erbringen denn die ca. 20 000 Windmühlen? Doch nur einen Bruchteil dessen, was als Nennleistung in den Hochglanzprospekten der Subventionsindustrie angegeben wird.

    "das Gegenteil ist der Fall : RWE versucht soviel an Produktionskapazität der namhaften Hersteller, die im Offshorebereich produzieren, für sich zu sichern, um über niedrige Anlagenpreise (aufgrund der Quantität und Konitnuität Ihrer Bestellunegen) Leveragingeffekte zu erzielen, um Projektierer zu bewegen mit Ihnen Ihre Projekte umzusetzen - aber es muß natürlich immer einige geben, die Entwicklungen verschlafen ... "

    RWE und andere möchten was von den Direktsubventionen in ihre Konzernkassen umleiten. Mehr steckt da nicht dahinter, außer sich, wie Eon, mit absolut lächerlicher Reklame à la Dash wäscht so weiß, weißer gehts nicht, sein "grünes" Image zu verpassen.
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