AW: Kommentar: Von unten nach oben

  •  28-03-2008, 11:28

    @xypsilonz

    "Ich kann jeden verstehen, der das Land verlässt. Leistung wird hier null belohnt"

    Das müsste vor allem gering und Normalverdiener sein oder die, die ewtas drüber liegen. Und die Arbeitslosen
    und die Renter und die Studenten. Die alle sind diejenigen, die gegenwärtig die Zeche zahlen: Reallohnverluste,
    MwSt Erhhöhung, Kürzung des Freibetrages, Kürzung der Rente, Verlänerun der Lebensarbeitszeit, Kürzung der Pendlerpauschale Abschaffung der staatlichen Berufsunfähigkeitsabsicherung, Nötigung zur sofortigen Arbeistaufnahme mit deutlichem Lohnverlust, Nötigung
    zur schlechter bezahlten Leiharbeit- ggfs auf viele Jahre, erhöhtes Arbeistplatzrisiko durch Casino-Kapiatlismus, Rduzierung der
    steuerfreien Abfindungen, Aufdrücken von Bankenverlusten und und und. man könnte das noch lange fortsetzen.

    Der Anteil bei den Steuern auf Vermögen( Grundsteuer, Erbschafts- u. Schenkungsteuer, Kapitalverskehrssteuern. Grunderwerbssteuern, persönliche Vermögenssteuer Schenkungsteuer) in DE ist m internation. Vergleich gradezu lächerlich: 0.9 % am Bruttoinlandsprodukt.
    Doppelt soviel in Schweden, dreimal so viel in der Schweiz, fünf mal so viel in GB (Zahlen-Basis leicht aufgerundet).

    Seit über 2o Jahren - ziemlich genau seit Kohls Regierungs-Übernahme- sinkt der Anteil der Löhne am Volkseinkommen.
    Die durchschnittliche Vergütungen der Dax-Chefs (ohne Aktienoptionen) stiegen von 2002 bis 2006 um 62 % !!! ((Manager Magazin)
    die Bruttolöhne- und Gehälter um 2 % (Stat. Bundesamt)

    Die Unternehmens u. Vermögenseinkomen sind seit 2000 um 36 % gestiegen (um BIP Infaltor bereinigt) , die Arbeitnehmerentgelte
    sanken um 5% (Verbraucherpreis bereinigt). 10 % halten in DE 60 % des Nettovermögens, 20 % halten 80 % (Anghabe n. DIW)

    Ironie on: Die Reichen und Vermögenden und die Großunternemen in diesem Land haben wirklich "arg gedarbt", mein volles Mitleid, die habe allen Grund zu Jaulen.

    Jedenfalls wollen die uns das glauben machen. Auch Prinzen aus Liechtenstein erzählen das gerne.

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