@BäckerBullerjahn.
"Den Königsweg kenne ich auch nicht. "
Den kennt niemand, sonst hätte wohl jemand eine Kristallkugel und würde sehr, sehr reich.
So reich wie Manager in der Atomkraft:-)
"Ziel sollte aber sein den CO2 -Ausstoß so stark wie möglich zu reduzieren.
Das geht aber nur, wenn wir Kohlekraftwerke zugunsten von EE und Atomenergie abbauen."
Und das funktiniert nicht, wenn die Investitionen in die Forschung und den Ausbau der EE
hinter denen der Atomkraft deutlich zurückhängen und von "Fossil- Köppen" gebremst werden.
Wir haben viel zu spät begonnen uns mit Alternativen zu beschäftigen, zu lange fixiert
auf vor allem Öl, Atomkraft, Kohlenergie - das sind hunderte von Milliarden geflossen, dagegen sind die
Investitionen in EE ein Fliegenschiss.
Und nun haben wir das Dilemma welches Sie ansprechen: setzen wir deutlich vermehrt auf AKW, haben
wir ne Menge mehr Müll, von dem keiner weiss wohin damit und der uns einiges kosten wird,
auf Jahrtausende. Darüber lese Sie bei den Anti-EE-Fuzzies nix.
Und ausserdem reicht es trotzdem hinten und vorne nicht: Der Anteil Atomenergie beträgt weltweit ca 7 %.
jetzt erhöhen sie mal schnell auf sagen wir 30 %, also etwa Vervierfachung des Verbrauchs an Uran, desen Preis
in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist und natürlich weiter stiegen wird. Und wenn es eine drastische
Erhöhung der AKW-Anzahl gibt, steigt der Preis aufgrund erhöhter globaler
Nachfrage sehr wahrscheinlich noch schneller, die Spekulanten tun ihr Übriges.
Analoges gilt für die Kohle.
Fazit: An Alternativen (Energiequellen) geht kein Weg vorbei. Noch immer ist z.B. in der EU die Subvention und Unterstützung
hinsichtlich Forschung bei der Atomenergie deutlich vorangig vor den EE. Angesichts dessen was ich eben
angesprochen - ein Skandal.
"... Und da sind Sie und Ihresgleichen ideologisch verbohrt. "
Das erklären Sie mal konkret. Oder möchte Sie auch nur Behauptungen aufstellen, wie das bei anderen Gesellen hier üblich ist?