@ Baeckerbullerjahn
"Die von den Mainzer, Trierer und Kölner Bischöfen verwalteten Kurfürstentümer funktionierten mindestens ebenso gut, wie die übrigen Krfürstentümer. Auch die Fürstbischöfe in Süddeutschland waren in der Regel erfolgreicher als die Horrorgestalten des 20 Jahrhunderts."
Die haben aber mit Sicherheit keine "Bibelökonomie" betrieben. Wobei bei richtiger Betrachtung das gesamte Volkseinkommen und seine Verteilung zu berücksichtigen ist. Und da schneiden diese Staatsunwesen gegenüber anderen modernen Ökonomien schlecht ab.
>>"Drum prüfe, wer sich "ewig" bindet ..."
Diese Aussage finde ich schlichterdings bösartig. Ich staune, daß sie durchgelassen wurde. <
Was ist denn daran bösartig? Wer Kinder in Welt setzt oder setzen will, sollte sie auch ernähren können. Oder sind Sie dafür, daß Hartz IV "vererbt" werden soll? "Sozialhilfekarrieren" schädigen das Volkseinkommen nachhaltig, aber vor allem die Kinder, die deshalb keine Chancen haben.
"Daß der Biosprit Unsinn ist, darüber ist man sich im Forum weitgehend einig."
Sie wissen aber auch, daß durch Gabriel & Co (auch Minister Glos, Müllermeister) das Aussetzen der Verodnung anders begründet wurde, nämlich mit der Unverträglichkeit des Sprits für "Altfahrzeuge" und den vielen Armen im Lande, die sich dann das teure Super Plus nicht leisten könnten. Glatt gelogen, das Volk und die dumme Journaille hat es aber geschluckt.
Der Biounfug ist noch lange nicht vom Tisch.