@BäckerB.
Ich fand Ihre Ausführungen zu „Wissen“ ,“Erfahrung“ und Glauben richtig.
Und ergänzend führe ich den gesunden Menschenverstand an, der uns sagt, das wir nicht so
weitermachen können wie bisher sondern noch viel mehr in Alternative(n) (Energien) investieren müssen als bisher. Und da hier ständig von fossilen Vertretern der Anti-EE-Fraktion Desinformation betrieben wird mal ein paar Fakten:
Die Forschungsausgaben der Industrieländer, die gemeinsam die Internationale Energie-Agentur (IEA) unterhalten – entspricht etwa den OECD Ländern, teilten sich von 1974-2002 so auf:
137 Milliarden US-Dollar (47 %) für Atomkraft,
36 Milliarden für fossile Energien,
30 Milliarden für Kernfusion,
29 Milliarden f. andere Technologien (z.B. Wasserstoff),
23 Milliarden für Energiesparen,
9 Milliarden für Energiespeicherung,
23 Milliarden für Erneuerbare Energien (8 %)
Fast 60 % also für Kernenergie/Kernfusion, das sollte jedem zu denken geben, der sich hier hinstellt und behauptet, es werde zuviel für EE getan. Noch heute wird mehr für die Forschung in die eben genannten beiden Bereiche investiert. Aus der Kernfusion ist noch nicht eine einzige Wattsekunde Strom für unsere Produktionsanlagen oder Haushalte geflossen.
Das fossil-atomare Energiesystem ist der größte Subventionsmaschinerie seit Menschen Gedenken, das ist Fakt. Bei allen möglichen Schwierigkeiten und noch zu bewältigenden Herausforderungen, war und ist es lobenswert, dass DE eine Vorreiterrolle übernommen hat, hier eine andere Richtung einzuschlagen. Da können die „Fossil- Köppe“ erzählen was sie wollen.