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Kommentar: Liechtenstein – zwei Aufträge
Letzter Beitrag 01-04-2008, 13:49 von zarakthuul. 15 Antworten.
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12-03-2008, 11:19 |
Kommentar: Liechtenstein – zwei AufträgeDie öffentlich bewusst gewordenen Fälle von Steuerverkürzung stellen die staatlichen Organe vor zwei Aufgaben: Einmal sind Strafverfahren in selbstverständlicher rechtsstaatlicher Gelassenheit und Unbefangenheit durchzuführen. Die zweite Aufgabe richtet sich an den Gesetzgeber. Was ist Ihre Meinung? Zum vollständigen Artikel bei Handelsblatt.com gelangen Sie hier
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12-03-2008, 11:51 |
Wieder einmal wird darauf hingewiesen, dass ein einfaches, nachvollziehbares Steuerrecht, welches die Bürger nicht über alle Maßen belastet, neben vielen weiteren positiven Effekten mit Sicherheit auch eine höhere Steuerehrlichkeit zur Folge hat. Ich denke, darüber herrscht innerhalb der Leserschaft des Handelsblatts weitgehend Konsens. Welcher Spitzensteuerzahler hat nach Erhalt des Einkommenssteuerbescheids nicht das Gefühl, nicht das Optimum aus seiner Steuererklärung rausgeholt zu haben. Und derjenige, der seine Steuererklärung noch selbst macht, verzweifelt normalerweise spätestens bei der Anlage zu den Kapitalerträgen. Unser Steuersystem und der dahinter stehende Apparat ist inzwischen dermaßen pervertiert, dass auch der Steuerehrliche nicht vor staatlicher Verfolgung geschützt ist. So hat mein zuständiges Finanzamt mich auch schon mal angezeigt, weil ich einen Geschäftsvorfall falsch bewertet habe. Da ich mir nicht ganz sicher war, hatte ich in einem Schreiben den Fall geschildert, in das Formular aber den für mich günstigeren Betrag eingetragen. Sofort gab es eine Anzeige und ich musste zur Steuerpolizei. Die warfen mir vor, durch unwahre Angaben versucht zu haben, meine Steuer zu verkürzen und boten mir an, gegen Zahlung von 1.500,-EUR von mir abzulassen. Nachdem ich der Steuerpolizei Erpressung vorgeworfen hatte und sie fragte, wie ich denn die Unwahrheit gesagt haben könne, wenn sie doch den wahren Sachverhalt von mir selbst wüssten, kam von den Vertretern dieser obskuren Behörde nur ein Gestammel. Nachdem ich die Beamten dann noch ein wenig beschimpft hatte, wurde das Verfahren zwar sofort eingestellt (ohne irgendeine Zahlung), die Angst vor dem Steuerkrieg, den unsere Regierung gegen das eigene Volk führt, bleibt jedoch.
Nun muss ich hier aber leider behaupten, dass in Deutschland ein gerechtes und einfaches Steuersystem keine Chance hat. Die im Beitrag vorgeschlagene Flat-Tax würde unsere Politiker um nahezu die Hälfte ihrer Macht berauben. Die Politik hätte dann ja nur noch Verfügungsgewalt über das eingenommene Geld. Auf der Einnahmeseite hätte der Staat jedoch keinerlei Möglichkeiten mehr, manipulativ einzugreifen. Es bestände nicht mehr die Möglichkeit, Interessengruppen auf der Einnahmeseite gezielt zu fördern oder übermäßig zu belasten. Dies werden unsere an Machtoptimierung interessierten Politiker mit Sicherheit niemals zulassen. Markus Gerle
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12-03-2008, 12:03 |
Erschreckend finde ich die Verharmlosung 'Steuerverkürzung'.
Es ist Steuerhinterziehung, eine Straftat.
Wer Steuern hinterzieht, stiehlt uns allen Geld - auch Ihnen, liebe HB-Redakteure.
Wer jetzt mit dem komplizierten Steuersystem argumentieren will, hat das Staatswesen nicht verstanden. Gesetze sind einzuhalten, auch wenn Sie uns nicht passen. Ich darf niemanden umbringen, auch wenn ich das Gesetz zu kompliziert und ungerecht finde.
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12-03-2008, 19:25 |
@ Neu-Franke
Fühlen Sie sich tatsächlich, lieber Neufranke, bei Steuerverkürzung durch Mitbürger bestohlen?
Ic empfinde das als Hilfsmittel den Steuerverschwendern Mittel zu entziehen.
Erst wenn Steuerverschwender genau so bestraft werden wie Steuerhinterzieher haben wir Gerechtigkeit.
Sehen Sie sich mal die Fördertöpfe von Brandenburg an, die damit werben das weltweit beste (=höchste?) fördersystem zu haben.
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25-03-2008, 20:58 |
@markus: ...Angst vor dem Steuerkrieg, den unsere Regierung gegen das eigene Volk führt, bleibt jedoch.
Genau hier, genau hier ist ein ganz wichtiger Punkt erfasst:
Das ist eben nicht der Fall,
es gibt folgende Schwierigkeiten:
der kleine Mann im Amt: der jung dynamisch sich mit Ihnen auseinandersetzen muss und ja auch einen Dämpfer erhalten hat.
Das Problem liegt alleine in der Mannigfaltigkeit: Sie "Markus" bilden im Prinzip die jungen Beamten und Arbeitnehmer aus.
Ok das kommt ein mal vor, ist ok so, doch dann kommt die krankenkasse die Telekom, das Arbeitsamt, der Verkäufer , die Rentenstelle, der Arztbesuch, wieder das nächste ...
Dieser ständige Kleinkrieg der die Menschen in Deutschland mürbe macht ..
und ich sage : dahinter steckt Tatik mit verschiedenen Argumenten: den Deutschen geht es zu gut, den deutschen muss es schlechter gehen, damit sie wissen wie gut sie es doch eigentlich haben bla bla. Alles Argumente von Leuten denen es selber eigentlich super gut geht.
Und wo Recht ist: Die Beschwerdepraxis mancher Kunden die in der Vergangenheit rotzefrech sind, nicht bezahlen und immer mehr fordern und wollen
... so das müssen wir Normalbürger alles ausbaden mit dem ständigen Hickehackekleinkrieg, wobei es bei den einen, den Angestellten, bezahlte Arbeitsszeit ist und bei mir als Privatperson oder selbstständiger Unternehmer, der andere Sachen zu tuen hat, nämlich unbezahlte Freizeit, in der ich diese Auszubildenden ausbilden soll.
Dieses vorsätzliche Versäumnis der Ausbildung die auf die Globalisierung vorbereiten soll, weil dort gibt es unsere Ausbildung nicht, keine kaufmännischen Grundregeln usw. Und weil wir zu blöd sind, das zu kapieren macht man es eben so...
Besonders Belastete gehen dabei vor die Hunde und genau darin liegt die Überforderung auch gerade von Müttern, weil sie z.B. keinen Arzttermin beim Kinderarzt kriegen, überall warten müssen und im Prinzip als letzes Glied in der Gesellschaft betrachtet werden durch das "freie" Unternehmertum. Berufstätig schaffen sie es fast garnicht mehr. Und weil die Unternehmer das ganz genau wissen, schmeissen sie die wenigen Frauen auch noch raus. Das ist die Realität.
Mariana Mayer
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26-03-2008, 19:43 |
@ mariana_original
Wenn es nur die Steuer wäre.
Fragen Sie mal kleine Unternehmen und Selbständige, die für öffentliche Auftraggeber Arbeiten erledigt haben, wie lange sie auf die Begleichung ihrer Rechnung warten mussten.
Beamte und Arbeitnehmer gingen auf die Barrikaden, wenn sie so lange auf ihr Gehalt warten müssten wie viele Unternehmen und Selbständige auf die Begleichung ihrer Rechnung.
Und sehen Sie sich mal an wie der Staat reagiert, wenn die Steuern nicht pünktlich bezahlt werden.
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26-03-2008, 20:42 |
Fragen Sie mal kleine Unternehmen und Selbständige, die für öffentliche Auftraggeber Arbeiten erledigt haben, wie lange sie auf die Begleichung ihrer Rechnung warten mussten.
Und wieder: Wer ist verantwortlich, dass die Kleinen ihr Geld für ihre Arbeit nicht bekommen? Wer ist es, nachhaken und offenbaren!
Mariana Mayer
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26-03-2008, 21:17 |
Baeckerbullerjahn:
Erst wenn Steuerverschwender genau so bestraft werden wie Steuerhinterzieher haben wir Gerechtigkeit.
Das mag stimmen, aber dennoch muß es Steuergerechtigkeit geben.
Und wenn die Reichsten im Lande keine Steuern mehr zahlen, so kann das nicht sein. Einem arbeitenden Menschen werden jährlich mehr Steuern auferlegt, und die Reichen zahlen nichts?
Man darf nie vergessen, daß die Reichen auf Kosten der Allgemeinheit leben!! Wer leistet denn die Arbeit, durch die die Reichen immer reicher werden? Viel Arbeiter bezahlen die Gewinne an den Börsen mit Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Die verfehlten Wirtschaftsspielchen des H. Schrempp kostete viele Arbeiter den Job; alle Konzerne entlassen Menschen um die Gewinne der Reichen zu steigern.
Gerade diese Klientel, die oberen 10% ( zumindestens bzgl. Einkommen) lebt auf Kosten der Allgemeinheit!
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27-03-2008, 12:20 |
@ Denkerist
Warum zahlen die Reichsten ihre Steuern nicht in Deutschland. Wegen der Steuerprogression.
Stellen Sie sich vor wir hätten einzigen Steuersatz von 25%, aber keine Abschreibungs- und Steuersparmodelle.
Dann zahlt der mit Einkommen von 30.000,- € p.a. 7.500,- € an Steuern und der mit 1 Mio p.a. 250.000,-€.
Was wäre daran ungerecht? Ich gehe davon aus, daß auch die Reichen das als gerecht ansehen würden und ihre Gelder hier ließen.
Wenn aber der Reiche von seiner Million die Hälfte abgeben soll , "weil er dann immer noch genug hat" (Steuergerechtigkeit nach Aussage der Linken), wird er das nicht einsehen.
Dann wird er versuchen seine Steuerlast zu drücken. Das ist eine ganz natürliches, menschliches Streben. Warum gibt es Abschreibungs- und Steuersparmodelle? Die können aber die mit 30.000,-€ nicht nutzen.
Wenn der Reiche aber der Meinung ist, daß wenn er sein Geld ins Steuersparmodell steckt, er es auch gleich in die Müllverbrennung stecken kann, wird er nach Auswegen suchen. Und da bieten halt Steueroasen Lösungen.
Man muß sich vorstellen: Es wird vermutet, daß weltweit 8000 Mrd € in Steueroasen liegen.
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27-03-2008, 13:43 |
Denkerist:
Einem arbeitenden Menschen werden jährlich mehr Steuern auferlegt, und die Reichen zahlen nichts? .......
Gerade diese Klientel, die oberen 10% ( zumindestens bzgl. Einkommen) lebt auf Kosten der Allgemeinheit!
Woher haben Sie die Information, dass Reiche keine Steuern zahlen? Bitte belegen Sie das!
Woher haben Sie die Informatiuon, dass dieses Klientel, wie Sie es nennen, auf Kosten der Allgemeinheit lebt? Bitte belegen Sie das!
(Anmerkung: Nach meinen Informationen sind beide Behauptungen Ihrerseits vollkommen abwegig!)
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27-03-2008, 23:12 |
Nur mal als eine Quelle!
http://library.fes.de/fulltext/stabsabteilung/00214.htm
Nichts ist vielleicht etwas übertrieben, wobei H. Zurwinkel dies schon auf die Spitze getrieben hat. Er hat sein Einkommen lt. diverser Blätter tatsächlich auf nahe 0 gerechnet.
Das dieses Klientel auf Kosten der Allgemeinheit lebt? Wer macht denn die Arbeit? Glauben sie wirklich, daß ein Vorstandsvorsitzender 400 mal mehr leistet als seine Mitarbeiter???? Er lebt von deren Arbeit. Würden die nicht mehr leisten als sie bezahlt bekommen, könnte er sich nicht sioviel abzweigen.
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28-03-2008, 13:41 |
Denkerist:Nur mal als eine Quelle!
http://library.fes.de/fulltext/stabsabteilung/00214.htm
Nichts ist vielleicht etwas übertrieben, wobei H. Zurwinkel dies schon auf die Spitze getrieben hat. Er hat sein Einkommen lt. diverser Blätter tatsächlich auf nahe 0 gerechnet.
Das dieses Klientel auf Kosten der Allgemeinheit lebt? Wer macht denn die Arbeit? Glauben sie wirklich, daß ein Vorstandsvorsitzender 400 mal mehr leistet als seine Mitarbeiter???? Er lebt von deren Arbeit. Würden die nicht mehr leisten als sie bezahlt bekommen, könnte er sich nicht sioviel abzweigen.
Erstens:
Ihre zitierte Quelle ist die SPD in Form der SPD-eigenen Friedrich-Ebert-Stiftung!
Ihre Darstellung ist grottenfalsch! Im Jahr 2004 zahlten die reichsten 20 % der Bevölkerung rund 66 % der Einkommensteuer!
(Eine von vielen Quellen: http://www.welt.de/wirtschaft/article1098432/Reiche_zahlen_mehr_fuer_die_Gesellschaft.html)
Zweitens:
Ja, in sehr vielen Fällen "leistet" der Vorstandsvorsitzende ganz Außerordentliches (gilt nicht immer!).
Der/die Eigentümer von Unternehmen kaufen sich bestimmte "Visionäre" als Vorstände! Das dürfen die! (Fraglos geht das auch mal schief). Vorstände stellen die Weichen in die entscheidende Richtung! (Ackermann hat das bisher gut gemacht. Zumwinkel auch! Bill Gates genial! Schremp war wohl eine der etlichen Fehlbesetzungen)
Wenn Sie vom 400-fachen fasel, dann nehmen Sie ein einfaches Durchschnittsienkommen und vergleichen das mit den ganz wenigen Spitzenleuten, die übrigens meistens ihr Geld wert sind. Schon nach einer soliden Korrektur Ihres "Faktors 400" unter Beachtung der reinen Arbeitszeiten (Metaller 35 Stunden, Ackermann geschätzte 75 Stunden) ist es "nur" noch das 187-fache. Zieht man die Steuerbelastungen jeweils ab (geschätzt bei Ackermann 43 %- beim AN 28 %) sind wir "nur" noch beim 121-fachen.
Fazit: Sie können Ihre vollmundigen Behauptungen nicht belegen! (Klar, geht auch nicht, weil sachlich einfach nur falsch!)
Schönes Wochenende
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31-03-2008, 10:36 |
Was wäre daran ungerecht? Ich gehe davon aus, daß auch die Reichen das als gerecht ansehen würden und ihre Gelder hier ließen.
Die "Steueroptimierer" werden auch bei 10% Steuersatz nicht freudig Steuern zahlen. Die USA haben bei geringeren Steuersätzen ein ähnliches Problem mit Lichtenstein gehabt ( und auf ihre Weise gelöst ). Das gerigere Steuern zu höherer Steuerehrlichkeit führen ist nur ein frommer Wunsch.
Eine radikale Vereinfachung des Steuersystems, verbunden mit härterer Bestrafung bei Steuervergehen, wäre besser als das medienwirksame Abschlachten einzelner Steuersünder.
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31-03-2008, 14:19 |
zarakthuul:
Eine radikale Vereinfachung des Steuersystems, verbunden mit härterer Bestrafung bei Steuervergehen, wäre besser als das medienwirksame Abschlachten einzelner Steuersünder.
Wir widersprechen uns nicht, zarakthul.
Ein Steuersystem, bei welchem der Steuerpflichtige sich nicht auf nahezu 0 rechnen kann, sondern jeder, aber auch jeder, auch die großen Kapitalgesellschaften einen einheitlichen Steuersatz zahlen, wäre das gerechteste.
Steuerminderung dürfte nur bei sozialen Belastungen erlaubt sein, aber gewiss nicht dann,wenn ein Konzern droht, Arbeitsplätze zu verlagern. Dann macht sich der Staat von der Großindustrie erpressbar.
Aber das sind Träume. Ein Kirchhoff wurde von allen Seiten bekämpft.
Und der einfache Mann erkennt nicht, warum es den Reichen möglich ist ihr Einkommen auf 0 zu rechnen. Durch unseren verdammten Steuerfilz.
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31-03-2008, 21:24 |
@ Baeckerbullerjahn
"Und der einfache Mann erkennt nicht, warum es den Reichen möglich ist ihr Einkommen auf 0 zu rechnen. Durch unseren verdammten Steuerfilz."
Niemandem ist es möglich sein Einkommen auf NULL -0- zu rechnen.
Daß Dr. Zumwinkel sein Einkommen aus Kapitalanlagen auf Null gerechnet haben soll, ist behauptet worden, aber wer soll das berechnet ohne gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen zu haben.
M.E. sind das alles Behauptungen ins Blaue ...
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01-04-2008, 13:49 |
Niemandem ist es möglich sein Einkommen auf NULL -0- zu rechnen.
Versuchen Sie es mal mit : "sein zu versteuerndes Einkommen" auf NULL zu rechnen. Hab ich in den Neunzigern auch mal geschafft. Es ging, völlig legal!!!
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