Trotz Gewinnen kündigen Konzerne massive Stellenstreichungen an. Die SPD fordert als Konsequenz Änderungen im Aktienrecht und bei der Managerbezahlung. Der richtige Weg?


Trotz Gewinnen kündigen Konzerne massive Stellenstreichungen an. Die SPD fordert als Konsequenz Änderungen im Aktienrecht und bei der Managerbezahlung. Der richtige Weg?

Ja 42%
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Letzter Beitrag 07-04-2008, 17:54 von summerset. 33 Antworten.
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  •  28-02-2008, 10:48 13828

    Diskussion zur Umfrage:
  •  28-02-2008, 12:00 13835 Antwort zu 13828

    Kon_radl ist nicht online. Letztmals aktiv: 26-06-2008, 15:20 Kon_radl
    Top 25 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 250
    ich habe mit nein gestimmt. Man kann nicht alles politisch oder durch Gesetze regeln. Der Staat kann nur einen Rahmen setzen.
    Jetzt noch eine Bürokratie aufbauen um zu kontrollieren, ob es auch zulässig ist, jemandem zu kündigen obwohl die Firma Gewinn macht ist sinnlos. Eine Firma stellt Leute ein, wenn sie sie braucht oder erwartet zu brauchen - und umgekehrt. Und was ist daran falsch? Durch ein Arbeitsverhältnis entsteht keine lebenslange Arbeitsplatz-Garantie.
  •  28-02-2008, 17:11 13854 Antwort zu 13835

    Die Forderung ist das nächste Kapitel "Wählerstimmen durch Primitiv-Populismus"! Nichts Anderes!
    Seit man diesen Fundus entdeckt hat, bringt man wöchentlich eine neue Idee angeschleift.
    Jede weitere Bürokratisierung von Arbeitsverhältnissen fördert Stellenabbau und Standortverlagerungen.

    Wahrscheinlich ist das ABSICHT, um den Niedergang des Landes zu beschleunigen und
    möglichst bald die planmäßige Einführung des Sozialismus zu verkünden.
  •  28-02-2008, 17:55 13858 Antwort zu 13854

    zu Auer)

    Ganz so ist es doch nicht. Die SPD war einmal eine Partei des unteren Miittelstandes, der abhängig Beschäftigten und der anderen Gruppen, die zu den entsprechenden Einkommensgrenzen gehörten. Seit Schröder hat man nun aber überdeutlich gesehen, wie schön das Leben an den Fetttöpfen ist und wie gut man bei entsprechenden Entscheidungen leben kann. Damit haben die Herren der Kungelriege aber nicht bedacht, dass ihre Mitglieder und das Wählerpotential nicht mitspielen. Nun steht die Frage so, zurück zu den Wurzeln oder Verlust der ganzen Partei. Das will Beck unbedingt verhindern, weil ihn sonst keiner als Kandidaten für andere Parteien nehmen würde. Da ber die anderen Emporkömmlinge der SPD dies aber auch noch nicht begriffen haben sieht es in der Politik der Bundesrepublik so schlimm aus.
    Beck ist absolut nicht für das linke Spektrum, aber die Mitte ist durch die anderen Parteien besetzt und sonst gibt es für die SPD in diesem Lande keinen Platz mehr - als zurück nach Links, Haupsache wir sichern unsere Posten. Dabei ist denen egal welchen Scherbenhaufen sie im Lande anrichten.
    Nun aber zurück zur Frage.
    ich habe mit nein gestimmt. wenn wir uns die Situation in der Wirtschaft ansehen, so ist sie das Spiegelbild der Qualifikation der Menschen. die besten gehen ins Ausland, weil sie dort mehr Chancen haben als in Deutschland.
    Seit der Rot - Grünen Koalition hat sich die wirtschaftliche Lage in Duetschland wegen unsinniger Gesetze und überzogener Regulierungswut nur verschlechtert.
    Der Sparkurs koste es was es wolle, führt zur trastischen Verarmung der unteren Schichten und der Verarmung des Mittelstandes. Kleinunternehmen und Mittelständler haben doch schon lange nichts mehr zu lachen. Der Staat entscheidet wer leben darf und wer nicht. so sehe ich das. Und wer hat den Aktionismus in der Politik eingeführt - nur die SPD und die Grünen. Leider machen alle anderen Parteien heute dabei mit ohne wirkliche Veränderungen des Landes zum guten hin zu bringen. ich will an dieser Stelle nicht über Bildungswesen, Sozialpolitik, Gesundhheitswesen und die anderen Bereiche diskutieren, die SPD Minister zu verantworten haben. Oder die Fragen welche Wirtschaftspolitik machen geschasste SPD - Politiker in der Wirtschaft (Clement, Müller u.a.)
    Es hat sowieso keinen Zweck darüber zu reden - ändern wird sich hier nichts mehr.
  •  28-02-2008, 19:31 13865 Antwort zu 13828

    Trotz Gewinnen - Stellenstreichungen.

    Nur dumme Menschen, die von Unternehmensführung nicht die Bohne verstehen, stellen derart simple Zusammenhänge her. Veröffentlichte Gewinne sind immer ein Abbild der jüngsten VERGANGENHEIT in einem Unternehmen. In der ZUKUNFT kann das ganz schnell ganz anders aussehen, weswegen die Unternehmensführung proaktiv reagieren muss, z.B. auch mit Entlassungen in der GEGENWART. Wenn also BMW jetzt Gewinne ausweist, sind die aus dem letzten Jahr. Gute Manager wie bei BMW kalkulieren die Gewinne der Zukunft mithilfe von Annahmen, und wenn es da schlecht aussieht, müssen die JETZT reagieren (Entlassungen sollen ja auch sozial verträglich sein und nicht von heute auf morgen stattfinden), denn es vergehen Monate, bis die wirken, bis zu dem Zeitpunkt also, an dem die Verschlechterung der Situation eintritt.

    Reagieren die Manager nicht und halten an der gegenwärtigen Kostenstruktur fest, und die Firma fährt gegen Wand, schreien alle mit Recht "Managerfehler!"
  •  28-02-2008, 20:16 13868 Antwort zu 13858

    Zu Michel)
    "Ganz so ist es doch nicht. Die SPD war einmal eine Partei des unteren Miittelstandes...."


    WAR!!!
    Was WAR, ist uninteressant! Pillepalle! "Für"s Gewesene gibt der J.d" nix" hätte meine Oma gesagt(-:)

    Diese Partei IST heute ein Sammelsurium von machtgeilen Schrödernachfolgern, die schon in den Startlöchern saßen, um Mr. Gazprom zu beerben.
    Das hat bekanntlich nicht ohne Großen Koalitionspartner funktioniert, sonst würden wir heute NICHT ca. 1 Mio. MEHR Arbeitsplätze haben als vor 3 Jahren. Wieviele Vorsitzende hat man in der Zeit verbraucht? Das spiegelt die ganze Ratlosigkeit wider.

    Aber jetzt!!
    Jetzt hat man DAS Patentrezept (wieder-)entdeckt: Den -->Langen Marsch in eine -->Andere Republik!
    Und -->Wer hat"s erfunden? Genauuu!
    Man schreckt nicht davor zurück, mit den Nachfolgern der Mauermörder gemeinsam zu marschieren, zu koalieren, zu kopulieren,was auch immer!
    Nicht in Hessen (das ist der Testfall im Westen) und...(jetzt kommt"s)...

    !!!!!!...auch nicht im Bund, wenn sich nächstes Jahr eine ähnliche Konstellation nach der BT-Wahl ergeben sollte!!!!!!
  •  28-02-2008, 21:00 13874 Antwort zu 13865

    @ piano man

    "Reagieren die Manager nicht und halten an der gegenwärtigen Kostenstruktur fest, und die Firma fährt gegen Wand, schreien alle mit Recht "Managerfehler!""

    Richtig!

    BWLer lernen in den Fächern Controlling, Personalwesen und Kostenrechnung die Zukunft zu beurteilen, nämlich die Personal- und Kostenstruktur der Zukunft zu berechnen. Da interessieren die Gewinne der Vergangenheit nur in der Hinsicht, ob die Ausreichen die nächsten Projekte im Produktportfolio zu finanzieren, einschließlich der Flops.

    Daß jetzt Gewinne realisiert werden ist in aller Regel das Ergebnis der Planung von vor 5 bis 8 Jahren.

    Politiker - in aller Regel Juristen, Soziologen, Sozialpädagogen, Lehrer etc., aber keine Ökonomen - wissen davon nichts, denn Ökonomie funktioniert ja in deren Vorstellungswelt ganz simpel, aber nur deswegen, weil die das in der Schule nie kennengelernt haben, wie z.B. die Chemie, die "knallt" - Knallgasexperiment - und "stinkt" - Schwefeleisen + Säure = Schwefelwasserstoff.

    Ach ja, ich vergaß in der Liste Herrn Beck, Funkergeselle oder so ähnlich, der weiß natürlich sehr viel von der Ökonomie ...
  •  28-02-2008, 21:59 13877 Antwort zu 13874

    @ economist

    "...wie z.B. die Chemie, die "knallt" - Knallgasexperiment - und "stinkt" - Schwefeleisen + Säure = Schwefelwasserstoff. "

    Zwar verstehe ich davon etwas, weil ich das Thema mal studiert habe, aber als mein täglich Brot habe ich gelernt...

    "...in den Fächern Controlling, Personalwesen und Kostenrechnung die Zukunft zu beurteilen, nämlich die Personal- und Kostenstruktur der Zukunft zu berechnen." ;-) Ansonsten könnte ich als Mittelständler die Geige einpacken!

    "Politiker - in aller Regel Juristen, Soziologen, Sozialpädagogen, Lehrer etc., aber keine Ökonomen - wissen davon nichts..."

    Wie gesagt, man kann sich die Dinge auch aneignen, vorausgesetzt man bringt die intellektuellen Voraussetzungen dafür mit. Und am besten durch Praxis! Aber unsere Politiker kennen die "Wirtschaft" nur in Form des Restaurants. Die meisten haben in der Praxis mit einem Unternehmen zum letzten Mal beim Kinderkaufladen oder bei der Kinderpost zu tun gehabt.


  •  29-02-2008, 10:30 13891 Antwort zu 13874

    Volle Zustimmung -

    demnächst werden die allwissenden Politiker wohl auch noch dem Chirurgen sagen,
    wie er zu operieren hat, und dem Piloten, wie er zu fliegen hat.

    Beispiel Landesbanken - was hat eigentlich die Bank-"Beamten" bewogen, diese
    unverantwortlichen Risiken einzugehen. Es waren gerade die gleichen Politiker,
    die allzugerne nehmen und umverteilen wollten, was bei den Aufgaben einer
    Landesbank, einer KfW oder einer IKB einfach nicht zu erwirtschaften war. Der
    Grundsatz, dass nur hohe Risiken auch hohe Gewinne ermöglichen, hätte den
    Bankern wie den Politikern bewusst sein können - war es aber nicht. Die einen
    werden in die Wüste geschickt, doch was ist mit den anderen?

    Die planwirtschaftlichen Ansätze bei den SPD-Politikern sind nicht mehr zu übersehen.
    Nach Mindestlohn und Höchstlohn müssen zwangsläufig Mindestpreise und Höchstpreise
    folgen. Jeder Betrieb, der dann aufgibt, wird von der BA übernommen und in Staatsregie
    weitergeführt.

    Leider bin ich schon zu alt zum Auswandern...
  •  29-02-2008, 12:01 13894 Antwort zu 13891

    Ist ja typisch in der deutschen Medienlandschaft - systemkritische Beiträge werden zensiert und sich
    gegenseitig vorgelogen bis man es selbst glaubt.

    Bloß nicht dem eigenem Ruf schaden, schön der Grossfinanz den ... abwischen - zu mehr sind sie nicht fähig, weder geistig
    noch als Persönlichkeit. Mit solchen Menschen zu verkehren ist wirklich verschwendete Zeit - tut dann aber doch in der
    Seele weh, dass es so viele davon gibt.
  •  29-02-2008, 12:17 13896 Antwort zu 13891

    Nach Mindestlohn und Höchstlohn"

    Mindestlohn gibt es zu Hauf um DE herum, funktioniert
    recht gut. Und die Schweizer -bekanntlich nicht kommunistisch oder sozialistisch-
    scheinen auch nicht grade begeistert von der Entwicklung der Managergehälter.
    Dort steht ein entsprechendes Volksbegehren an:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/973/156560/

    Deusche Politiker und die Wirtschaft wissen schon, warum Sie dieses Instrument
    nicht zulassen... .
  •  29-02-2008, 12:18 13897 Antwort zu 13877

    @ piano man

    "Wie gesagt, man kann sich die Dinge auch aneignen, vorausgesetzt man bringt die intellektuellen Voraussetzungen dafür mit."

    Sicher kann man das, das setzt aber ein solides Basiswissen und eine eigenständige Lernfähigkeit voraus, die man bei vielen Studies aus den entsprechenden Fächern meist nicht findet.
  •  29-02-2008, 15:03 13903 Antwort zu 13828

    Die Linke ist da und wird bleiben - das ist gut so!

    Die SPD hat diese Entwicklung ihren zweifelhaften Führern, die die CDU rechts überholen wollten und sich's inzwischen auf der anderen Seite recht gut gehen lassen, zu verdanken.

    Die Menschen nehmen die dreiste Umverteilungspolitik von unten nach oben nicht länger hin und wählen die Linke. Die menschenverachtende Politik, resultierend aus dem Wandel von der Sozialen Marktwirtschaft hin zum Globalen Raubtierkapitalismus muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Die etablierten Parteien sind längst ein fester Bestandteil dieses Systems:
    - Wirtschaftlicher Aufschwung nur noch für eine privilegierte Minderheit
    - "Der Aufschwung ist bei den Menschen angekommen" Merkel-Lüge
    - Dagegen wird der anstehende Merkel-Abschwung voll zu Lasten der Arbeitnehmer und Rentner gehen.
    - Verachtung deutscher Werte, die dieses Land einmal an die Spitze brachten, durch die "Führer" in Wirtschaft und Politik, Gerechtigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Glaubwürdigkeit, Fleiß, Sparsamkeit, Vorbildfunktion, wurden durch Gier, kriminelles Verhalten, Maßlosigkeit, Verlogenheit, ersetzt
    - Der Wertezerfall in unserer Gesellschaft ist das Ergebnis dieser zweifelhaften Vorbilder

    Nicht die Linke, sondern die Christlichen scheinen sich zunehmend mit der Politik der ehemaligen DDR anzufreunden. Das, was sie früher bekämpften, finden sie heute toll (Verlogenheit):
    - Familienpolitik von Fr. von der Leyen
    - Innenpolitik von Herrn Schäuble (Stasimethoden)
  •  29-02-2008, 21:52 13919 Antwort zu 13891

    Pitjupp ist nicht online. Letztmals aktiv: 02-09-2008, 21:48 Pitjupp
    Top 100 Mitwirkender Registriert am 26-05-2007 Beiträge 14
    @eulenspiegel Irgenwie scheinen ja die Politiker von nichts ne Ahnung zu haben, weil sie eben keine Bänker, BWLer oder "Wirtschaftslenker" sind. Jeder soll ja bei seinen Leisten bleiben... Meinen Sie. Die einzigen, die keinen Leisten zu haben scheinen, sind die Politker, den muss man auch als Bänker, BWLer und selbst als Strassenkehrer segen, wo's lang geht... Meinen Sie. Wie wär's, wenn auch Sie bei ihrem Leisten bleiben würden?
    Ist es möglich, dass es in dieser Gesellschaft wiederstreitende Interessen gibt? z.B. dass das Kapital mit Hilfe der Ressourcen des Landes mehr Kapital zu generieren versucht, und dass es deswegen notwendig ist, einen Interessenausgleich zu schaffen? Wollen Sie wirklich den Manchesterkapitalismus wieder, oder amerikansche Verhältnisse, bei denen sich die, die beim Kapitalschaffen hinten runter gefallen sind sich auf eigene Faust einen Ausgleich suchen? Wo Sie sich abends nicht auf die Strasse trauen, es sei denn sie haben einen Revolver in der Tasche.
    Wenn Sie das wollen, sie können gern nach USA auswandern... Die haben sowieso die europäische Subprime-Kohle, übrigens nicht nur von den "öffentlichen" Banken, sonder auch von den privaten Banken, die sich das Geld, dass sie verspielt haben, halt von ihren Kunden zurückholen. Have a good time, and take care.
  •  01-03-2008, 12:29 13934 Antwort zu 13903

    baja ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 6:02 baja
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 25-02-2008 Beiträge 50
    Diesen Beitrag muss man 10mal lesen und versteht noch immer nichts. Nur die üblichen Floskeln, die nicht helfen, sondern uns nur zurückwerfen.
  •  01-03-2008, 12:36 13935 Antwort zu 13891

    baja ist nicht online. Letztmals aktiv: 15-08-2008, 6:02 baja
    Top 50 Mitwirkender Registriert am 25-02-2008 Beiträge 50
    Landesbanken??? Die Landesbanken haben Papiere mit der Bewertung AAA gekauft. Problem sind und waren die Ratingagenturen die diese Bewertungen vergeben haben. Das ging doch auch Jahre gut. Kritiker sollten aufstehen bevor was geschieht und nicht hinterher. Sonst kannst Du auch in die Politik gehen. Die können auch nur immern hinterher jammern.
  •  02-03-2008, 16:37 13958 Antwort zu 13935

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-09-2008, 12:01 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 739
    baja:
    Landesbanken??? Die Landesbanken haben Papiere mit der Bewertung AAA gekauft. Problem sind und waren die Ratingagenturen die diese Bewertungen vergeben haben. Das ging doch auch Jahre gut. Kritiker sollten aufstehen bevor was geschieht und nicht hinterher. Sonst kannst Du auch in die Politik gehen. Die können auch nur immern hinterher jammern.


    Haben die Ratingagenturen diese Papiere auch gekauft? Sind die Papiere nicht längst herabgestuft worden?
    Warum hat z.B. die Deutsche Bank nur wenig von diesen Papieren? Warum haben in Deutschland fast nur öffentlich-rechtliche Banken diese Papiere in großem Umfang? Warum sind nur Landesbanken in Schieflagen geraten (und die halböffentliche IKB, bei der eine abgehalfterte SPD-Politikerin maßgeblichen Einfluss hat)?

    Es gibt sehr viele Fragen, deren Antworten für Landesbanken nicht schmeichelhaft sind!
  •  02-03-2008, 16:39 13959 Antwort zu 13903

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-09-2008, 12:01 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 739
    @ Schlieverkotten

    Ausführung wie die Ihren sind es, die Angst vor den Linken machen könnten, wenn man nicht wüsste, dass die Mehrheit der Menschen so dümmlich-naiv eben nicht ist!
  •  02-03-2008, 19:55 13967 Antwort zu 13903


    @Schlieverkotten

    "Die SPD hat diese Entwicklung ihren zweifelhaften Führern, die die CDU rechts überholen wollten und sich's inzwischen auf der anderen Seite recht gut gehen lassen, zu verdanken. ...Die etablierten Parteien sind längst ein fester Bestandteil dieses Systems:
    ...
    Nicht die Linke, sondern die Christlichen scheinen sich zunehmend mit der Politik der ehemaligen DDR anzufreunden. Das, was sie früher bekämpften, finden sie heute toll (Verlogenheit)...."

    Gelogen haben die doch auch schon immer, Ehrenwort-Barschel ist das highlight gewesen, war nicht wert, die Luft zu verbrauchen.
    Kanther müsste eigentlich im Knast sitzen, stattdessen gibts die Sicherheit der Politikerpension, gerichtlich festgestellt.
    Und Kohl fühlt sich als Held mit seinem Schweigen über die Spender, Koch hat natürlich von nichts gewusst; Merz klagt gegen mehr Transparenz bei den Abgeordnetennebeneinkünften. Die ganze Mischpoke gehört aus dem Parlamenet geschmissen.
    Währenddessen Rentenkürzungen fürs Volk in Höhe u. Dauer- soll das gemeine Volk bis 67 arbeiten (wenn es darf und nicht wegen zu hohern Gewinne entlassen wird). Die andere Merke-Lüge war die mit der MwSt-Erhöhung und dem besseren Steuersystem.

    Die Linke taugt allerdings höchstes dazu, die SPD zur Besinnung kommen zu lassen, aber mit anderem Personal.
    Einen wie Naumann halte ich bislang für integer, aber in der Politikmaschine wird so einer zerrieben.
  •  03-03-2008, 16:11 13990 Antwort zu 13959

    Realist ist nicht online. Letztmals aktiv: 04-09-2008, 12:01 Realist
    Top 10 Mitwirkender Registriert am 15-05-2007 Beiträge 739
    @ Schlieverkotten

    Auch an Beitrag 13967 können Sie den Unterschied der Systeme anschaulich erkennen: Hier läuft Manches frei herum, was andernorts ..................!