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Soll die SPD ihren Kanzlerkandidaten per Mitgliederumfrage wählen?
Letzter Beitrag 01-04-2008, 11:29 von carlo. 16 Antworten.
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27-03-2008, 10:10 |
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27-03-2008, 11:00 |
Nein, bitte nicht, denn dann könnte ein anderer als Beck Kandidat werden. Wir wollen die XXXL-Null mit Namen Beck. Da ist immer alles so schön Durcheinander. Die Medien haben was zu berichten und es herrscht Zufriedenheit in unserem Land.
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27-03-2008, 11:59 |
Spielt keine Rolle, solange die SPD weiter mit der CDU neoliberale Politik macht, die zu solchen Ergebnissen
führt:.
Der Anteil der Menschen, die mehr als 200 Prozent des Durchschnittseinkommens beziehen, vergrößerte sich von 6,4 Prozent im Jahr 1996 auf 9,2 Prozent im Jahr 2006. Ebenso deutlich stieg die Zahl der Armen in den vergangenen zehn Jahren: 1996 hatten 7,3 Prozent der Bevölkerung weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens zum Leben. 2006 betrug dieser Anteil schon 11,4 Prozent.
Wiedergegeben nach DIW
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27-03-2008, 12:39 |
Also die Mitgliederumfrage scheint mir bei dem dramatischen Mitgliederschwund der Parteien auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
Ich fände eine mehrstufige allgemeine Wahl des Kanzlers sinnvoll.
Der Wähler kreuzt im ersten Wahlgang die Partei an, die er bevorzugt und den bevorzugten Kandidaten dieser Partei.
In einem zweiten Wahlgang könnte dann in einer ersten Stichwahl unter den 4 Kandidaten mit den meisten Stimmen die zwei für die Endrunde bestimmen.
Im dritten Wahlgang würde dann der Kanzler bestimmt.
Ich fände das weitaus demokratischer als heute, wo wir gezwungen werden mit einer Partei einen Kandidaten zu wählen, den wir nicht mögen oder mit einem Kandidaten eine Partei, die wir nicht mögen.
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27-03-2008, 13:55 |
Um Himmels Willen! Keine Befragung!
Der Elektromechaniker und BW-Funker aus der Pfalz soll die Suppe mal schön selber auslöffeln und dann sein "verteufeltes" Mainz nie wieder verlassen! Die Mitglieder würden doch glatt noch einen weiteren mit in den Abgrund versenken ....... ;-)
Die CDU und die FDP freuen sich auf den Gegner, der als Erwachsener dann noch seinen Realschulabschluss bei der Bundeswehr geschafft hat (Über seinen Notendurchschnitt dabei ist nichts bekannt gegeben geworden - wahrscheinlich besser so!). ;-)
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27-03-2008, 17:50 |
@ Realist
"Die CDU und die FDP freuen sich auf den Gegner, der als Erwachsener dann noch seinen Realschulabschluss bei der Bundeswehr geschafft hat (Über seinen Notendurchschnitt dabei ist nichts bekannt gegeben geworden - wahrscheinlich besser so!). ;-)"
Beck ist in der Tat der ideale Kandidat der SPD, damit ab Ende 2009 eine zukunftsfähige Politik in D gemacht werden kann.
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27-03-2008, 17:58 |
economist:
Beck ist in der Tat der ideale Kandidat der SPD, damit ab Ende 2009 eine zukunftsfähige Politik in D gemacht werden kann.
Na, wenn Sie Gregor oder Oskar für die bessere Alternative für eine zukunftsfähige Politik halten? Ohne mich, dann bin ich mal weg.
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27-03-2008, 19:50 |
@summerset
Was bitte will uns dieser Hinweis sagen??
Ich weiß nur dass die hier wieder mal verteufelten Besserverdiener unseren Staat stutzen und am Leben halten. Wo bitte sollen denn die Soziallasten herkommen, die die Geringverdiener oder/und Arbeitslosen ohne jede Gegenleistung beziehen??
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27-03-2008, 21:10 |
@Baeckerbullerjahn
"Na, wenn Sie Gregor oder Oskar für die bessere Alternative für eine zukunftsfähige Politik halten? Ohne mich, dann bin ich mal weg."
Die fiese Hintersinnigkeit meines Satzes ist an Ihnen vorbeigegangen?
Beck ist mittlerweile der geborene Verlierer, weil dessen Bildung unzureichend ist. Ist doch schön oder?
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27-03-2008, 23:33 |
Ich glaube schon, dass es sinnvoll wäre innerhalb der SPD-Mitglieder eine Art Vorwahl durchzuführen! Zumindest könnte dann im Vorfeld der Parlamenrswahlen klar werden, ob andere Kandidaten als der Parteivorsitzende überhaupt mit noch weißerer Weste brillieren könnten oder sollten oder nicht sollten oder nicht mehr könten! Nach den jüngeren Nachrichten aus den USA über die CIA-Flüge auch über/mit Landung in Deutschland und vielen anderen sonstigen "poilitischen und ökonomischen Kleinigkeiten", die so am Rande einfach abgehakt werden - so als gehe es nur um den Machterhalt, kann ein Votum von Parteimitlgliedern als morlaische Bedeutung doch Ausstrahlungkraft besitzen
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28-03-2008, 7:46 |
@ BäckerBullerjahn
Mein Gott lieber Becker, äääähhm, Bäcker, nur wegen Namensähnlichkeiten haben Sie nicht erkannt, dass die CDU (!!!) sich den Pfälzer als Gegner ausgesucht hat, weil der einen klaren Siee für Schwarz-Gelb bringt! .....!
Die CDU hat auch, so erzählt man sich hier im Norden, die Hüte für Pattex-Heide ausgesucht ................!
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28-03-2008, 9:50 |
@ economist, Realist
Zunächst war mein Beitrag als Ironie verstanden.
Wenn es aber so weitergeht in unserem Lande halte ich die SPD gemeinsam mit den Grünen als kleine Partner einer Dunkelrot - hellrot - grünen Koalition für möglich.
Denken Sie an Weimar. Da war 1929 die NSDAP noch bedeutungslos und war im Sommer 1932 mit fast 38% stärkste Kraft.
Ich würde mir wünschen, daß die Wähler vernünftig abstimmen. Politikverdrossenheit führt aber zu geringer Wahlbeteiligung, die nur die Extremisten stärkt.
Nee, also ich freu mich nicht, daß Beck so ein schwacher Politiker ist und auch die CDU guten Leuten (Merz, Kirchhoff)) die Tätigkeit verleidet.
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28-03-2008, 10:12 |
@baja
"...
Ich weiß nur dass die hier wieder mal verteufelten Besserverdiener unseren Staat stutzen ... "
Herrlicher Vertipper imi letzten Wort. Besser hätte Sie es nicht auf den Punkt bringen können:-)
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28-03-2008, 18:42 |
Man sollte sowas wie DSDS verunstalten...äh veranstalten,
dann wohl eher "DSDK..anzlerkandidaten",
mit den Disziplinen:
-Führungsqualitäten unter erschwerten Bedingungen,
-Redegewandtheit, wenn man viel zu reden, aber nichts zu sagen hat,
-Niederbügeln von Arbeitssuchenden auf Weihnachtsmärkten,
-unfallfreies Rasieren ohne Spiegel, Bild und Vorwärts,
-Wählerbetrug wahlweise vor und nach Landtagswahlen.
Man braucht dafür eine Jury, z.B. mit einem aus Tötensen, dazu den Gurkenlaster- Daniel
und noch 3-4 verkrachte Existenzen aus dem Dschungelcamp!
Das wäre dem Ansehen der Partei inzwischen am besten angemessen!!
Oder man macht den "Stromeinschalttest" wie vor gefühlten 50 Jahren
der Dietmar und seine Vivi.
Nur könnte da niemand kontrollieren, ob da ausschließlich SPD-Mitglieder
zur Abstimmung mitmachen.
Aber...spielt das DA wirklich noch eine Geige?
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28-03-2008, 18:57 |
Wenn die SPD abstimmt, ist Beck weg. Das wäre natürlich ein herber Rückschlag für die anderen Parteien, außer die SPD wählt irgendeinen Unbekannten.
Die SPD wäre langfristig gut beraten ihre Mitglieder in wichtigen Entscheidungen mit einzubinden, anstatt zu bevormunden.
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28-03-2008, 21:59 |
@ Baeckerbullerjahn
"Denken Sie an Weimar. Da war 1929 die NSDAP noch bedeutungslos und war im Sommer 1932 mit fast 38% stärkste Kraft."
Sie werden sich daran erinnern, daß ich bereits vor geraumer Zeit den Weg der BRD in die Weimarer Zeit für die Zukunft als allerhöchstwahrscheinlich ansehe.
Was jetzt im Prinzip zur Vollendung der Weimarer Verhältnisse noch fehlt sind neben den linken Schlägern die rechten Schläger aus einer adäquat starken Partei.
"Nee, also ich freu mich nicht, daß Beck so ein schwacher Politiker ist"
Außer Kurt Schumacher hat die SPD der Neuzeit keine guten Leute an der Spitze gehabt. Beck ist allerdings mit Abstand der Schlechteste, nicht nur von der Bildung her ...
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01-04-2008, 11:29 |
wenn Mitglieder eine Frau Ypsilanti nach deren für die Partei äusserst schädlichem Taktieren noch unterstützen, kann ihnen keinesfalss zugetraut werden, einen Kanzlerkandidaten zu finden. Scharping war ein warnendes Beispiel. Die SPD hat einfach kein Führungspersonal bzw. das geeignete (Steinbrückmeier) wird behindert, wo es geht. Diese Partei ist auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Dafür sorgen die Ys, die Nahles, Stegners, Scheers, Becks usw.
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