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Sozialminister Olaf Scholz will für einen Zeitraum von zwei Jahren die Renten stärker anheben. Halten Sie die Vorgehensweise für richtig?
Die Regierung will offenbar für einen Zeitraum von zwei Jahren die Renten stärker anheben. Halten Sie die Vorgehensweise für richtig?
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| Ja, das ist ein guter Kompromiss. | 14% |
| Nein, zwei Jahre reicht nicht. Die Renten müssen dauerhaft stärker steigen. | 35% |
| Nein, keine stärkere Rentenerhöhung. Die Bevölkerung wird immer älter, deswegen muss der Anstieg begrenzt bleiben. | 35% |
| Die Renten müssen eher gesenkt werden, um die Lohnnebenkosten zu senken. | 15% |
Mehr zum Thema » Renten |
Letzter Beitrag 03-08-2008, 10:44 von Wu-Fu. 49 Antworten.
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14-03-2008, 10:24 |
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14-03-2008, 10:44 |
Die Regierung sollte besser die Steuern senken, z.B. die MwSt, dann können sich die Rentner von ihrer Rente wieder mehr kaufen. So bräuchten dann auch die Beitragszahler nicht wieder belastet zu werden.
Stichworte: Nettolohnerhöhung und Stärkung der Kaufkraft durch Steuersenkungen
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14-03-2008, 11:31 |
Denk ich an Scholz am Morgen, ist die Zukunft für die Jüngeren weggeworfen. Hurra, Hurra es geht endlich weiter wie zur guten alten Zeit, dass Geld der kommenden Generation wird wieder auf dem Altar der Stimmenfischer geopfert und zum eigenen Machterhalt. Die künftige 20% Partei verschiesst ihr letztes Pulver, befor sie für die nächsten Wahlperioden von der Regierungsbank verbannt wird, aber leider auf dem Rücken der Beitragszahler, die wie immer, die Zeche zahlen müssen.
Die schwarze Madame sollte die Zeichen der Zeit erkennen und diesen immer wieder ausgehandelten Murks (Rente, Gesundheit, Pflege) beenden sowie dem sinkenden Kurt den Dolch der Geschichte verpassen.
Das Volk will neu entscheiden.
Dies wäre nach über einem Jahr, ein guter Tag für Deutschland !!!
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14-03-2008, 11:36 |
ich habe mit nein gestimmt.
Das ist doch wieder typisch Wahlkampf. Forderungen solcher Art stellt die SPD jetzt - ohne das sie sinnvoll wären - damit die Linke sie nicht stellen kann - oder haben die das schon gefordert?
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14-03-2008, 12:02 |
Ist der als Minister überhaupt noch tragbar? Und ist der nicht eigentlich asozial?
Er erläßt eine Verordnung zum Postmindestlohn und was macht die ihm unterstellte Bundesagentur für Arbeit?
Die verschickt weiterhin ihre Briefe durch Firmen, die sich nicht an Verordnung halten.
Nach außen sich sozial geben und nach innen hin asozial handeln.
Das ist perfektes Pharisäertum.
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14-03-2008, 12:13 |
...
das versteht die SPD also unter "sachlicher Auseiandersetzung" mit den Linken.
Wer mit solchen Leuten regieren muß ist zu bedauern.
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14-03-2008, 13:18 |
Während Tagträumer vom "Dritten-Weg" schwadronieren (anderer Therad), strengt sich der Ober-Olaf an, den Rentnern mal wieder mehr zuzuschieben! "Aussetzen des "Riesterfaktors" im Wahljahr! Der Münte hatte das vor der Wahl schon einmal für drei Jahre durchgesetzt.
Sozialisten wie die SPD geben immer nur Geld aus, was man nicht hat. Nichts Neues von den Sozialisten! Solange Wähler derartigen Unsinn nicht abstrafen müssen wir wohl mit den Folgen leben - aber dass dann bitte immer schlechter!
Nach vollständiger Integration der sozialistischen SPD in das Lager der früheren SED, welche sich heute zu recht "die Linke" nennt, werden wir uns wohl auf Verstaatlichungsdebatten einstellen müssen! Was sonst an alten Hüten soll den Sozialisten denn einfallen? Klar, dass die Bevölkerung gelinkt wird, programmgemäß von den Linken!
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14-03-2008, 14:43 |
@piano man - Mehrwertsteuer senken
Genau, das meine ich auch. Gerade die Mehrwertsteuer trifft viele Rentner besonders hart. Den Soli abzuschaffen wäre auch eine gute Idee. Und das demnächst auf Kapitaleinkünfte Kirchensteuer gezahlt werden soll? Das verstehe ich nicht. Die Kapitaleinkünfte gehen bei mir nicht in die Kirche, sie werden nicht getauft, beerdigt oder haben auch sonst nichts mit der Kirche zu tun. Warum also dann Steuern zahlen? Meine Kapitaleinkünfte sind bald soweit, daß sie aus der Kirche austreten.
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14-03-2008, 15:13 |
@ Kon_radl
"Genau, das meine ich auch. Gerade die Mehrwertsteuer trifft viele Rentner besonders hart."
Sehr unsozial ist diese Steuer - keine Frage.
Und dann ist die Mehrwertsteuer auch noch mit Hilfe der Sozis erhöht worden. Die CDU hat wenigstens vor der Wahl noch zwei Prozent angekündigt (was ich immer verurteilt habe), während die Sozis das noch - nach Art der Lügilanti - strikt ausgeschlossen haben. Nach der Wahl haben die Sozis dann aber dafür gesorgt, dass die Mehrwertsteuer nicht um zwei, sondern sogar um drei Prozent erhöht wurde.
Außerdem machen den Rentnern natürlich die sehr hohen Energiepreise zu schaffen. Hier sollte die Regierung lieber die Ökosteuer und die Etremsubventionierung von Wind- und Solarenergie abschaffen. Dann könnte man leicht auf eine Rentenerhöhung verzichten. Das wird aber leider nicht passieren - stattdessen findet wieder das linke-Tasche-rechte-Tasche-Spiel statt. Und die Bürger merken´s nicht, sondern freuen sich über die mildtätige Grossherzigkeit des Herrn Scholz.
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14-03-2008, 15:41 |
Das wird auch Zeit. Die Rentner haben lang genug verzichtet und wie andere von Einkommensverlusten
Betroffene auch in den letzten Jahren zuschauen müssen, wie die Umverteilung zugunsten von Vermögenden
und Unternehen erfolgt ist. Damit muss jetzt Schluss sein.
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14-03-2008, 16:56 |
Pf... der Wahlkampf hat begonnen, sonst nichts!
Man hat sich umgeschaut und gefragt, wen man
als nächste Gruppe flächendeckend "kaufen" kann.
Ahaa, die Rentner sind wieder mal dran...
Nach der 2-Jahre-Frist, was haben wir da?
Richtig, den Anfang der nächsten Legislaturperiode!
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14-03-2008, 17:09 |
Richtig,
bei 20 Millionen Wahlberechtigten die wichtigsten Stimmenlieferanten für diese Pharisäer.
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14-03-2008, 18:46 |
Genau ! Nichts anderes !
Mal die Idee einer guten Nachricht in die Menge werfen um von den tausend vermuksten Baustellen dieser Koalition abzulenken ?
Wann endet dies ? Wann kommt Christian Wulff und räumt auf ?
wo gehen die Abermiliarden Steuer( Mehr-) einnahmen wirklich hin ?
wir haben zwar mit der Mergel den Belzebub ausgetrieben aber für Fortschritt und Wachstum auf lange Sicht fehlt
jegliche für den Bürger regierende Weisheit und Weitsicht.
der soll erstmal die Agentur schleifen !
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14-03-2008, 20:38 |
50% Rentenkürzung in den letzten 15 Jahren!
Seit der heutige Bundespräsident und damalige Staatssekretär unter Theo Waigel, den Sozialversicherten einen erheblichen Teil der Wiedervereinigungslasten aufgebürdet hat, sind die Renten der Sozialversicherten nur gefallen.
Die Kürzungen von 1992 bis 1997 betrugen ca. 50%.
Sozialrentner die den Trümmerhaufen Deutschland, mit beispiellosem Fleiß, zu einem der erfolgreichsten und reichsten Länder machten, werden durch eine korrupte und verantwortungslose Politik der Christlichen und der SPD um ihre erworbenen Ansprüche betrogen und systematisch in die Armut getrieben.
Nicht das Alter, sondern die versicherungsfremden Leistrungen (Steuer), sind das Problem aller Sozialversicherungen.
Verrentete Politiker und Beamte - mit deutlich höheren Alterserwartungen, die voll aus den verschuldeten öffentlichen Kassen bezahlt werden, sind von diesen Kürzungen selbstverständlich ausgenommen. Diese horrenden Lasten tragen die nachfolgenden Generationen natürlich gerne.
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14-03-2008, 21:09 |
Die Mehrwersteuer braucht man gar nicht zu senken. Der Staat, hier die gesamte öffentliche Hand, der die Inflation nicht nur treibt sondern zugleich auch höchst interessiert an dieser ist, ist zugleich zweifacher Inflationsgewinnler:
1. aus jenem Teil der Mehwertsteuer, die auf den Preisauftrieb fällt. 2. durch die Verminderung der Staatsschulden.
Wie wäre es, wenn man ins Haushaltsrecht einführte, dass diese unanständigen Staatsgewinne herausgerechnet und an die Rentner ausbezahlt werden, die damit aufkommensneutral zurückbekommen, was man ihnen genommen hat plus ein Zusatz zum Inflationsausgleich und wahrscheinlich noch eine echte Rentenerhöhung dazu. Und sollte die öffentliche Hand das durch Preistreiberei wieder reinholen wollen, dann sehen das alle am anderen Ende ziemlich deutlich und bei den Betrieben mit Folgen für die Standortfrage. Und dann schauen wir einmal.
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14-03-2008, 23:11 |
Na - wacht Deutschland so langsam auf ?
Zu spät.
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15-03-2008, 2:20 |
Pfui, ist das übel, die Generationen aufeinanderzuhetzen. Derweil haben sich die Manager schonwieder mehr in die Tasche gesteckt...
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15-03-2008, 13:11 |
"............... Mehrwertsteuer senken............"
Wieso Mehrwertsteuer senken? Doch nicht etwa für Rentner? Wie soll das gehen? Rentenausweis an der Kasse? Oder gleich für Alle?
Es gibt keinen erkennbaren Grund, den Rentnern "mehr" zu geben. Die Beschäftigten erhalten real auch keinen Cent mehr. Denen nimmt man immer mehr weg, in Form von Lohnnebenkosten. Soeben wird die Pfelgeversicherung "belastet" und der Beitrag nach oben getrieben (Beirtagsanhebungen sind schon absehbar!)! Außerdem soll die Rente zwar nur gering fügig, aber über das vorgesehene Maß erhöht werden! DAS hatte Riester SO nicht vorgesehen, dass man den Belastungsfakor für die Rentner immer wieder nach hintern verschiebt. Naiv ist, wer an die Nachholung in "Zweitausendschlagmichtod" glaubt!
Es wird Zeit, dass die Arbeitenden gerecht entlohnt werden. Transferzahlungsempfäner brauchen derzeit keine Erhöhungen - allenfalls wenn eine gesetzlich "geregeltes" Existenzminimum unterschritten ist UND kein Vermögen da ist! Also Sozialhilfe dort, wo es nötig ist - mehr nicht!!!
Zum Verteilen - und sei es als MwSt-Erlass - ist nix da!!! Ausgaben müssen gekürzt werden!!! Ansonsten zahlt die künftige Generation! Und dagegen rede ich immer wieder an!!!
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15-03-2008, 21:24 |
zu Peter 109)
Sie haben ja so recht, der Staat und die Manager verwüsten das Geld und die Bürger sollen sparen. Pflegeversicherung hoch, Kassenbeiträge hoch und Arzneimittel auf Kosten der deutschen Patienten hoch. Was sind wir doch für ein marktwirtschaftlicher Staat. Wenn die Pharmakonzerne auch in Deutschland eine Marktwirtschaft hätten, so würden die Kassenbeiträge sinken und auch die Pflegeversicherung halb so teuer sein. Vielleicht bekommt die SPD von dort aber die meisten Spenden - Drulla Schmidt würde ich so etwas zutrauen.
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17-03-2008, 7:52 |
Hauptproblem ist die demographische Entwicklung. Aber weniger der Anteil der Alten und schon gar nicht der Beitragszahler (arbeitslose Beitragszahler nützen nichts), sondern die bei einem unveränderten Renteneintritt von effektiv knapp 60 Jahren auf 17 Jahre gestiegene Bezugsdauer. Mitte der Siebziger lag die noch bei 11 Jahren.
Würde wirklich 67 Jahre als Eintritt gelten, wäre schon viel erreicht. Zumal die Leute heute mit 67 meistens noch fit genug sind.
Aber bitte Rentenhöhe nach gezahlten Beiträgen und nicht nach anderen Kriterien.
Kaum einer weiß übrigens, dass bei freiwilligem Weiterarbeiten mehr Rente, und zwar 7,2 Prozent pro Jahr, gewährt wird. Das ist das Doppelte des Abzugs von 3,6 % bei vorzeitigem Ausscheiden. Hier gibt es bei verständigen Arbeitgebern (das ist wohl die Regel) gute Lösungen. Der Abzug von 3,6 % kann z.B. auch durch Teilzeitarbeit vermieden werden.
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