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Unfall im Tunnel - die Bahnprivatisierung wirft Ihre Schatten voraus
Letzter Beitrag 07-05-2008, 11:27 von yahel. 26 Antworten.
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30-04-2008, 18:44 |
Nun ist ein ICE in eine Schafherde gefahren, mit Maxiamalgeschwindigkeit. Es ist keiner ums Leben gekommen, also wird es sicherlich schnell vergessen und keiner wird darübere reden. Am wenigsten die Bahn - die trägt wie ich finde die Hauptschuld. In diesem auschließlich auf Gewinnorientierung getrimmten Unternehmen wird überall gespart, besonders dort wo es der Kunde und die Öffentlichkeit nicht merkt! Und da bieten sich Einsparungen im Sicherheitsbereich besonders an:
Wie kann es anders sein, daß eine Meldung über einen Unfall an der gleichen Stelle 20min vorher nicht sofort zum Stop des Verkehrs in diesem Bereich geführt haben?
Wie kann es sein, daß die Rettungskräfte, zu einem Zeitpunkt, zu dem nichts über das Ausmaß des Unglücks bekannt war nicht in den Tunnel kamen? Sie besaßen keine Schlüssel für die Rettungszugänge!
Wie kann es sein, daß die Strecke nicht mit Metallzäunen abgesichert ist. Ist teuer, schmälert auch den Gewinn, aber in Frankreich gehts beim TGV auch. Dort wird automatisch abgeschaltet, wenn z. ein Fahrzeug den Sicherheitszaun durchbricht.
Was steht bei der Bahn zu befürchten, wann die Privatisierung erfolgt ist ? Dann zählt nur noch der Gewinn!! Das hier war schon mal ein Vorgeschmack.
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_34226004
Denkerist 30.04.08 18.50Uhr
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01-05-2008, 18:22 |
Das Hauptproblem scheint mir eher darin gelegen zu haben, daß die Schafe die Warnschilder
"Vorsicht, Durchgang verboten" nicht lesen konnten...! Da passiert" s eben...!
Eine Absicherung der Gleise über...wieviel Zehntausende Kilometer?...sowie eine dann konsequenterweise auch nötige ständige Bewachung, Sicherung und Überprüfung dieser Zaunanlagen dürfte auch ohne Berücksichtigung der heutigen Preise z.B. für Edelstahl absolut utopisch sein.
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01-05-2008, 20:18 |
Denkerist. ..." Es ist keiner ums Leben gekommen "
Sind die 19 oder 20 toten Schafe "keiner" ?
HH
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01-05-2008, 22:48 |
Jetzt bin ich mal gespannt ,für wieviel tausend Euro Gutachter wieder ermitteln:
Hier ein kostenfreies Gutachten für Bahnfahrer und Interessierte:
Erstens : Gab es in der alten LZB, weil das ist es in Fulda, ein Sicherheitssystem entwickelt von Alcatel.
Wenn der entgegenkommende Zug in LZB Führung war, konnte der Lokführer das Gegengleis über einen Notschalter stilllegen und den entgegenkommenden Zug stoppen. Dies war gleichfalls der Bestandteil von Schulungen.
Dies gilt nicht für Cir Elke.
Zweitens : War es ein Triebkopf und kein Steuerwagen und der ist schwer, 3 mal so schwer wie ein Steuerwagen, also kein Leichtgewicht laut Stuttgarter Zeitung.
drittens gab es eine Weiche im Tunnel, wobei mir bekannt nicht geklärt ist, ob es zur Unfallverursachung beiträgt.
Normalerweise verunglückt kein Zug wegen einem (armen) Schaf.
(Übrigens ich hatte das gleiche Szenario bereits 2002 aufgestellt, nur mit einem entlaufenem Elefant)
Lösungsvorschlag: Nach Diskusion mit Tierexperten evtl. einen x Meter langen Zaun vor dem Tunnel aufzäumen.
Mariana Mayer
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01-05-2008, 23:28 |
Würden alle Bahnstrecken mit Zäunen rechts und links versehen, könnten wir gleich alle wildlebenden Großsäuger in Deutschland auch ausrotten. Dann würden deren Lebensräume so eingeengt, daß die Populationen degenerierten und nicht mehr überlebensfähig wären.
Unfälle wie der des ICE wären z.B. mit auf Stelzen fahrenden Transrapid-Zügen nicht möglich.
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02-05-2008, 10:49 |
"Eine Absicherung der Gleise über...wieviel Zehntausende Kilometer?...sowie eine dann konsequenterweise auch nötige ständige Bewachung, Sicherung und Überprüfung dieser Zaunanlagen dürfte auch ohne Berücksichtigung der heutigen Preise z.B. für Edelstahl absolut utopisch sein. "
Nun ja, schauen Sie sich mal bei Google Earth die Tunneleinfahrt nebst Umfeld an. Wenn eine Einzäunung Sinn macht, dann da. Was die abzusichenden Schnellstrecken angeht, so sind das ja nur ein paar hundert km.
Womit allerdings immer noch nicht geklärt ist, wieso da Schafe waren und niemand bemerkt hat, daß die dahin unterwegs waren.
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02-05-2008, 15:51 |
Das ist aber nochmal gut gegangen...
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_34226004&gallery=1&mMediaKey=mediathek_34206876&jm=1&jmpage=1
Da hätten auch mal eben ein paar 100 Menschen draufgehen können - Die hatte alle einfach richtiges Glück.
Zum Thema "Sicherheit" sollten die Bauplaner vielleicht doch mal öfters Betriebsausflüge nach Japan und Frankreich machen. Und nicht in Gesetzen und Verordnungen blättern...
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02-05-2008, 17:02 |
@Bäckerbullerjahn
Richtig, das wollte ich heute Nacht auch schon schreiben.
@economist
Ich glaube nicht, daß man das Problem auf die Tunnel begrenzen kann, das war jetzt eher ein Zufall!
(Wobei es in DEM Fall sogar ein Vorteil gewesen sein soll, daß es nicht auf freier Strecke passierte, da der entgleiste Zug an der Tunnelwand schleifte, dadurch abgebremst und etwa in der Richtung gehalten wurde.)
Auch nicht nur auf die ICE-Strecken, sondern wenn, dann würde man schon über ALLE Strecken nachdenken müssen.
PREIS??? Sicher im mehrere-Mrd.-Bereich! Und dann?
Bei dem Metallpreis heutzutage würde es nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Zäune wieder abmontiert und geklaut wären.
Da hat es glaube ich vor einigen Jahren (3-4?) doch erst einen Zwischenfall mit einem Landwirt gegeben, der mit seinem Traktor auf ein Gleis gestürzt ist...? Es wird vermutlich viel mehr (kleinere) Zwischenfälle auch mit Tieren geben und immer gegeben haben, als in den Medien bekannt wird.
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02-05-2008, 17:56 |
@ Wu-Fu
Leider sehe ich das auch so wie Sie: wäre der Zug beim Entgleisen nicht zur Tunnelwand sondern auf das Gegengleis umgekippt, so wäre es ohne Menscheleben nicht abgegangen.
Entlang von Autobahnneubaustrecken sieht man kilometerlange Wildschutzzäune (nicht aus Edelstahl !). Berücksichtigt man den tausendfach größeren Bremsweg eines ICE sowie die Zahl der bei einem Unfall Betroffenen, so kann es zu Schutzzäunen, zumindest entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken, keine Alternative geben. Den Bedenkenträgern mag es ein kleiner Trost sein, daß man auf der Tunnestrecke den Zaun spart (Määääh).
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02-05-2008, 18:59 |
@ Karl Auer
"(Wobei es in DEM Fall sogar ein Vorteil gewesen sein soll, daß es nicht auf freier Strecke passierte, da der entgleiste Zug an der Tunnelwand schleifte, dadurch abgebremst und etwa in der Richtung gehalten wurde.) "
Stellen Sie sich vor, der Zug wäre vor dem Tunnel entgleist und mit Tempo 220 entweder die Brücke runter gefallen oder gegen den Berg gerast? Wäre in Eschede nicht die Brücke gewesen, hätte der "Unfall" glimpflicher ausgehen können.
"sondern wenn, dann würde man schon über ALLE Strecken nachdenken müssen."
Nö, nur über die, bei denen es zu Entgleisungen wegen der Geschwindigkeit kommen kann. Der RE ist ja trotz Kollision mit der Rinderherde nicht entgleist.
"Bei dem Metallpreis heutzutage würde es nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Zäune wieder abmontiert und geklaut wären."
Das würde doch die Arbeitslosigkeit senken, bräuchten wir doch dann Wachpersonal. Schon mal nachgeschaut, was die pro Stunde kriegen, wenn die z.B. für die Absicherung des SPD-Parteitages tätig wurden?
"Es wird vermutlich viel mehr (kleinere) Zwischenfälle auch mit Tieren geben und immer gegeben haben, als in den Medien bekannt wird."
Klar. Irgendwann ist der Tote im Auto oder durchs Auto nur noch einen Zweizeiler wert.
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02-05-2008, 19:42 |
Man könnte ja auch sämtliche Hochgeschwindigkeitsstrecken mit Tunneln überdachen, auch dort, wo es gar keine Berge darüber gibt, dann würde man sich auf sämtlichen Hochgeschwindigkeitsstrecken den Zaun sparen...
Die Diebstahlsgefahr würde so auch gleich mit eliminiert!
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02-05-2008, 22:07 |
Als Hardcore Informatikerin schlage ich vor: Alle Tiere bekommen einen Chip als Sender und funken zum Zug.
Das ist ein erstklassiges Forschungsprojekt. Eventuell ließe sich das sogar über Galileo einrichten. Also die Tiere funken nach oben und geben ihre Ortsposition an.
zu lösende Frage: Wo muss die Intelligenz sitzen, um diese Information zu verarbeiten?
Die Feststellung der Ortungsdistanz von freibeweglichen Tieren zum Zug auf den Gleisen. Da könnte eine Diplomarbeit darüber vergeben werden.
als Tierliebhaber interessiert mich natürlich auch die Strahlungsbelastung oder sonstige Beeinträchtigungen des Tieres.
Eigentlich auch für die Autobahn interessant.
copyright und Urheber der ersten Idee, Mariana Mayer
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03-05-2008, 22:52 |
mariana_original:Als Hardcore Informatikerin schlage ich vor: Alle Tiere bekommen einen Chip als Sender und funken zum Zug.
Das ist ein erstklassiges Forschungsprojekt. Eventuell ließe sich das sogar über Galileo einrichten. Also die Tiere funken nach oben und geben ihre Ortsposition an.
zu lösende Frage: Wo muss die Intelligenz sitzen, um diese Information zu verarbeiten?
Die Feststellung der Ortungsdistanz von freibeweglichen Tieren zum Zug auf den Gleisen. Da könnte eine Diplomarbeit darüber vergeben werden.
als Tierliebhaber interessiert mich natürlich auch die Strahlungsbelastung oder sonstige Beeinträchtigungen des Tieres.
Eigentlich auch für die Autobahn interessant.
copyright und Urheber der ersten Idee, Mariana Mayer
Mir tut der Bauch weh vor lachen ... Am besten wäre es wenn das System ganz dynamisch die Wahrscheinlichkeiten möglicher Positionen des Hight-Tech-Schafes berechnet, sodass ggf. ein Raumgleiter zur Erde schwebt und so ein Schaf über den ICE hievt oder irgend ein Science-Fiction-Gerät ein Wurmloch für den ICE erzeugt ... Bringen Sie bloß nicht irgendwen im Verkehrsministerium auf falsche Gedanken... ;)
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03-05-2008, 23:18 |
bscc:@ Wu-Fu
Leider sehe ich das auch so wie Sie: wäre der Zug beim Entgleisen nicht zur Tunnelwand sondern auf das Gegengleis umgekippt, so wäre es ohne Menscheleben nicht abgegangen.
Entlang von Autobahnneubaustrecken sieht man kilometerlange Wildschutzzäune (nicht aus Edelstahl !). Berücksichtigt man den tausendfach größeren Bremsweg eines ICE sowie die Zahl der bei einem Unfall Betroffenen, so kann es zu Schutzzäunen, zumindest entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken, keine Alternative geben. Den Bedenkenträgern mag es ein kleiner Trost sein, daß man auf der Tunnestrecke den Zaun spart (Määääh).
Nunmal ersthaft. Ich mache mir Sorgen... um mich! Wenn ich denn mal Bahn fahren muss, dann ist es i.d.R. die Nord-Süd-Strecke. Wenn man nur das Verkhersaufkommen der ICEs nimmt ist Fulda eine Weltstadt (Ok dort steigt kaum jemand ein oder aus). Ich bin mir nicht ganz sicher (ein Bahner wird es wissen), aber ca. die Hälfte aller Nord-Süd-ICEs rattert durch diese Kleinstadt im Nichts.
Wenn ich in diesen Zug gewesen wäre, ich würde jetzt eine Sammelklage initieren.
Zu der Frage, ob die Bahn so welche Zäune bauen sollte: Stellen Sie sich vor, wenn alle Karteninhaber der nachfolgenden Züge wegen der Verspätungen ihren Kaufpreis erstattet bekommen hätten (was die Bahn nicht einfach so machen würde, und die Kunden nicht verlangen, weil diese nichts anderes von der Bahn gewöhnt sind), dann würde sich eine simple Gleichung ergeben woraufhin die Bahn einfach irgendeinen Zaun oder sonst etwas an die Hochgeschwindkeitsstrecken hinsetzen würde. (Noch was: Das Wort Hochgeschwindkeitsstrecke ist ein Witz)
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05-05-2008, 14:35 |
Das System existiert schon und zwar beim Handy. Mit Handys werden Kinder geortet, bekannterweise.
In Andernach wurden neulich 2 Jugendliche von einem ICE erfasst, mit tödlichen Folgen.
Wenn diese Jugendlichen Handys dabei hatten, wäre der Unfall mit meinem Vorschlag vermeidbar gewesen.
Leider bin ich nicht bei Galileo, Mautsystem und anderen Projekten beruflich mit eingebunden und kann daher diesen Vorschlag nur nachträglich ins Internet stellen.
Ich bin mir sicher die zuständigen safetyleute udn Geschäftsführer werden das als ihre Arbeit vorstellen und für ihren Profit "ausschlachten", so wie bisher.
Mariana Mayer
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05-05-2008, 18:33 |
mariana_original:Das System existiert schon und zwar beim Handy. Mit Handys werden Kinder geortet, bekannterweise.
In Andernach wurden neulich 2 Jugendliche von einem ICE erfasst, mit tödlichen Folgen.
Wenn diese Jugendlichen Handys dabei hatten, wäre der Unfall mit meinem Vorschlag vermeidbar gewesen.
Leider bin ich nicht bei Galileo, Mautsystem und anderen Projekten beruflich mit eingebunden und kann daher diesen Vorschlag nur nachträglich ins Internet stellen.
Ich bin mir sicher die zuständigen safetyleute udn Geschäftsführer werden das als ihre Arbeit vorstellen und für ihren Profit "ausschlachten", so wie bisher.
Mariana Mayer
Das Problem ist, dass das GSM-Netz so genau für die Ortung sind muss, dass ein System auch bestätigen kann, dass es sich nicht um so ein paar lustige Wanderer am Wegesrand handelt. Gehen Sie doch mal in Richtung Pampa ihre Wohnortes spazieren: Fusswege zum Gassigehen und Joggen ein paar Meter von den Zuggleisen entfernt oder gar Unterführungen und Brücken... Jede Menge Quellen für Fehlalarme ... Das Bahnsystem wurde andauernd wegen Fehlalarme stillgelegt und dann wenn es mal wirklich ernst wird wurde irgendetwas übersehen ... dann schreit die ZEITUNG wieder, dass viel geld für nix rausgeprasst wurde ... Bevor die Bahn zum Telekommunikationsnetzunternehmen wird, sollten die vielleicht doch erstmal ein paar Maschendrahtzäune spannen ...
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05-05-2008, 19:55 |
Warum so kleinlich? Warum immer nur halbe Lösungen?
Pflanzen wir doch in jedes Schaf eine Fernsteuerung ein, die es ermöglicht, den Bewegungsradius genau SO einzustellen, daß kein Schaf in die Nähe einer "Hochgeschwindigkeits"trasse der Bahn, in die Nähe einer Autobahn, einer Bundesstraße oder eines Rad(rennfahrer)weges mehr kommen kann! Technisch dürfte das kein Problem sein (erinnert sich hier jemand an den Film "Westworld" aus dem Jahr 1973 (mit Yul Brinner)? Dort wurden nicht nur Schafe ferngesteuert, sondern ein ganzer Freizeitpark, Cowboys, Sheriff, Barszenen, Nutten usw.)
Welches Potential ergäbe sich da, oh Mann oh Mann! Ein gewaltiges Konjunkturprogramm für die Elektronikindustrie, für Tierärzte, für Logistikunternehmen und andere Branchen...
Aber halt! Geht ja nicht (Schluchz!)!
"Ich bin mir sicher die zuständigen safetyleute udn Geschäftsführer werden das als ihre Arbeit vorstellen und für ihren Proffffit "ausschlachten"
DAS können wir natürlich nicht zulassen, daß jemand daran etwas verdient! Unvorstellbar!
Also warten wir lieber ab, bis uns die Chinesen oder andere Exportweltmeister vorführen, wie man das macht...
Errichten wir in DE lieber Zäune...Zäune und Mauern! DAS können wir sowieso viel besser!
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05-05-2008, 20:07 |
Karl Auer:Warum so kleinlich? Warum immer nur halbe Lösungen?
Pflanzen wir doch in jedes Schaf eine Fernsteuerung ein, die es ermöglicht, den Bewegungsradius genau SO einzustellen, daß kein Schaf in die Nähe einer "Hochgeschwindigkeits"trasse der Bahn, in die Nähe einer Autobahn, einer Bundesstraße oder eines Rad(rennfahrer)weges mehr kommen kann! Technisch dürfte das kein Problem sein (erinnert sich hier jemand an den Film "Westworld" aus dem Jahr 1973 (mit Yul Brinner)? Dort wurden nicht nur Schafe ferngesteuert, sondern ein ganzer Freizeitpark, Cowboys, Sheriff, Barszenen, Nutten usw.)
Welches Potential ergäbe sich da, oh Mann oh Mann! Ein gewaltiges Konjunkturprogramm für die Elektronikindustrie, für Tierärzte, für Logistikunternehmen und andere Branchen...
Aber halt! Geht ja nicht (Schluchz!)!
"Ich bin mir sicher die zuständigen safetyleute udn Geschäftsführer werden das als ihre Arbeit vorstellen und für ihren Proffffit "ausschlachten"
DAS können wir natürlich nicht zulassen, daß jemand daran etwas verdient! Unvorstellbar!
Also warten wir lieber ab, bis uns die Chinesen oder andere Exportweltmeister vorführen, wie man das macht...
Errichten wir in DE lieber Zäune...Zäune und Mauern! DAS können wir sowieso viel besser!
Da gab es auch mal so einen Film mit Häftlingen, die so ein Halsband hatten, wie dann über den "Strich" gegangen hat es erst ein bisschen gepiept und gejuckt, und wenn ... BOOOM ... Ich glaube für den WWF & Co. wäre das keine Option...
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05-05-2008, 20:39 |
@ Karl Auer
"Pflanzen wir doch in jedes Schaf eine Fernsteuerung ein, die es ermöglicht, den Bewegungsradius genau SO einzustellen, daß kein Schaf in die Nähe einer......................."
Das ist die Idee!!!!!!!!!!!
Es gibt Ehemänner, die pflocken ihre Frau im Garten an und wenn die es bis ins Wohnzimmer schafft, ist die Kette zu lang. ;-)))) Nicht ernst gemeint; ich finde die Diskussion lustig.
In meinen Augen ist nicht die Bahn für einen Zaun zuständig, sondern der Besitzer der Schafe hat dafür zu sorgen, daß diese nicht dorthin laufen, wo sie nichts zu suchen haben.
jens.muche@t-online.de
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05-05-2008, 20:58 |
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