Beelzebub007:Wer heute, exakt heute, den naturwissenschaftlichen Unterricht an deutschen (vermeintlich "besseren") Gymnasien kennt, der weis wo man ansetzen müsste. Physikunterricht ab 8. Klasse halbjährlich mit wechselnden Lehrern oder Referendaren. Darunter völlige Blindgänger und "Gute". Die Guten haben keine Basis auf der sie aufbauen können, halten sich aber pflichtgemäß an den Lehrplan - Chaos unvermeidbar. Flucht aus diesem Fach! Chemieunterricht: Siehe bei Physik Informatik: Lehrer die das Gerät nicht beherrschen. Nur wenige Freaks bleiben dabei und unterrichten den Lehrer, der es bald besser können müsste, aber auch bald in Rente geht. Mathe: Durchwachsen. Nur wenige wählen Leistungskurse. Diejeenigen, die es tun, schneiden in der Notengebung durchschnittlich schlechter ab! Fazit: Wer sich von Naturwissenschaften in Gymnasien weit entfernt hält, macht im Durchschnitt ein deutlich besseres Abitur! Für die Masse der Hochschulen besteht damit eine besserer Zugangsmöglichkeit!!! Offenbar leisten wir uns ein Schulsystem, welches naturwissenschaftlichen Nachwuchs massiv (!) behindert!