Die Bilanzierung nach HGB ermöglicht es (legal), bestimmte Lasten auf einige (kommende) Jahre zu verteilen. So hat sich manche Bank und Sparkasse stille Lasten "genehmigt", die anschließend bei besserem Geschäft wieder beglichen werden soll(t)en.
Oftmals funktionierte das. Nun droht durch das Aufstauen von Risiken aus etlichen Jahren (!) eine Flut auszulösen.
Bricht das System der flächendeckenden HGB-Bilanzierung nur zufällig just zu dem Zeitpunkt zusammen, wo die (treffende) IFRS Bilanzierung sich durchsetzt, bzw. für börsennotierte Gesellschaften zur Pflicht geworden ist?