BASF
Die Weltkonjunktur lief nicht rund, die zyklische Nachfrage nach Basischemie flaute ab. Dennoch musste BASF seine Prognosen nicht knicken. Der weltgrößte Chemiekonzern hat in der Vergangenheit klug diversifiziert und mit Agrarchemie, Pflanzenschutz sowie der Öl- und Gastochter Wintershall konjunkturresistente Geschäftsbereiche im Portfolio. Dank seiner Finanzstärke konnte BASF die Krise gar nutzen, um Wettbewerber aufzukaufen und die Marktposition in Asien zu festigen. In Ludwigshafen werden ambitionierte, aber nicht unerreichbare Rentabilitäts- und Wachstumsziele verfolgt.
Der Umsatz soll bis 2020 um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr auf 115 Milliarden Euro zulegen, der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation um gut sieben Prozent pro Jahr auf rund 23 Milliarden Euro. Der 1865 gegründete Traditionskonzern hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er Werte schafft. So soll es bleiben und im Schnitt eine Prämie von 2,5 Milliarden Euro auf die Kapitalkosten verdient werden. Erklärtes Ziel ist es, die Dividende jährlich zu steigern. Korrekturen sind Kaufgelegenheiten.

Aktien sind mehr oder weniger Risikopapiere. Ihr Kursverlauf ist immer mit Unwägbarkeiten verbunden und kann daher von niemand sicher vorhergesagt werden. Das sollte man immer im Hinterkopf haben wenn man Aktien erwirbt, und daher einen Verlust einkalkulieren. Ähnlich wie in der Lotterie.

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Schlimm, dass immernoch Jahr für Jahr dieser Blödsinn in einem Blatt, dass sich selbst " als seriös" einstufen möchte, steht...






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