BMW
Käufer in China, Russland und lateinamerikanischen Schwellenländern lieben die Marke, selbst der angejahrte X5 läuft gut. BMW liegt aber sogar in Europa stabil im Markt, dank neuer 1er- und 3er-Modelle in 2012. Jürgen Pieper, Analyst beim Bankhaus Metzler, sieht die Erwartungen an den europäischen Automarkt als so niedrig an, dass positive Überraschungen möglich seien. Im Westen setzt BMW auf Öko, ein riskanter Spagat zwischen sportlich und sparsam.
Der für Ende 2013 angekündigte i3 soll Elektromotor und Karbon-Karosse vereinen. Fast zu viel Innovation: Stromfahrzeuge leiden unter zu langer Ladedauer und fehlender Infrastruktur. Ein Notmotor soll Fahrern die Angst vor leeren Batterien nehmen. Das wird teuer, und der i3 ist keine schnittige Schönheit mehr. Ein schneller Durchbruch wird kaum möglich sein. Bei Vorsteuergewinnen um acht Milliarden Euro kann BMW Abschreibungen wegstecken und als Markenpflege verbuchen. Wenig zu bieten hat BMW bei Assistenzsystemen – in alternden Gesellschaften ein wichtiges Thema.

Aktien sind mehr oder weniger Risikopapiere. Ihr Kursverlauf ist immer mit Unwägbarkeiten verbunden und kann daher von niemand sicher vorhergesagt werden. Das sollte man immer im Hinterkopf haben wenn man Aktien erwirbt, und daher einen Verlust einkalkulieren. Ähnlich wie in der Lotterie.

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Schlimm, dass immernoch Jahr für Jahr dieser Blödsinn in einem Blatt, dass sich selbst " als seriös" einstufen möchte, steht...






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