Aktien im Fokus

Diskussion: Kommentare zu: Dax – rein oder raus?

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

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  • 27.05.2013, 20:22 UhrSANTOS

    Dax – rein oder raus?

    IN DEM DAX kann man bis 9500 Marke einsteigen...

    den wenn die Europäer wieder einen Aufschwung wollen...so geht nichts ohne die deutsche Beteiligung...und man wird sich bis 2020 in Europa mehr Europäisch einstellen müssen.

    EUROPA MUSS WACHSEN...DEUTSCHLAND und FRANKREICH MÜSSEN ANTRIEBSMOTOR BLEIBEN...somit ist für die deutsche Wirtschaft erst der Anfang von einem steigender DAX .

    So wie die Wirtschaftsbosse endlich damit beginnen einen PRO EUROPÄISCHE ARBEITSPLÄTZE MENTALITÄT an dem Tag zu legen...von der Leiharbeit und 400e Kräfte absehen und zu reguläre Arbeitseinstellungen wieder übergehen...dann steigt auch die Stabilität in den haushalte...wieder werden Neue Wohnräume entstehen und damit auch einen steigenden Konsum entstehen.

    Solange aber die Menschen mit Existenzängste kämpfen dann steigt man eher langsamer in dem Konsum und dieses würde einen permanenten 8400 Standard für kommende Monate bedeuten.
    Steigt aber die beschäftigungszahl der Europäer so wird auch dieses einen anstieg des DAX bedeuten...da es keine sichere Aktienanlage in der EU gibt als der DAX momentan.

    Auch sollte man sich als Anleger in Milliarden Höhe von den Vorteile der Geldanlage in dem DAX etwa als Altersabsicherungsfonds mehr bewusst werden.

    Wenn es keine Arbeit gibt dann gibt es auch keine Einzahler in die Rente...und daher ist die Sicherung von Arbeitsplätze auch mit Investitionen in dem DAX angesagt.

    Nach dem Motto: " Investiere dort wovon Menschen Leben können indem diese arbeit haben und somit auch die renten absichern als auch die Entwicklung Europas ! "...so muss man sich die Geldanlage in dem DAX vor Augen halten.

    DAX und Aktien brauchen aber diese Zocker nicht als Spekulanten die heute investieren und morgen abziehen da dieses nur an Irritationen für die Märkte bedeuten kann.

    DAX ?....bis 9500 immer einsteigen und halten !

    ABER NICHTS FÜR ZOCKER !

  • 27.05.2013, 20:32 Uhrabwartenundteetrinken

    Ja ja die Schweizer Nationalbanker....200 Mio Gewinn gegen 14000 Mio Einsatz........und wenn schon, das gleicht nicht mal die Inflation aus (1,43% Gewinn bei 2% Inflation.....) und mit hohem Risiko, wenn die Börsenblase platzt ! .... ich bleib da lieber in Warteposition.....

  • 27.05.2013, 20:39 UhrSchaarschmidt

    Wer z.b. am 21. Juli 1998(DAX-Stand 6621 Punkte) in den DAX investierte(mit Indexfonds,Indexzerties,ETF etc.) hat inflations- und kostenbereinigt gerade mal wieder seinen Einstand raus.
    Wer zur selben Zeit dagegen in langlaufende "AAA" bewertete Landesschuldverschreibungen Hessens,Bawü oder Bayerns investierte(6,5% Rendite pro Jahr),konnte den DAX geruhsam um 125% outperformen.So viel zur Überlegenheit der Aktie als Langfristanlage.

  • 27.05.2013, 20:50 UhrSchaarschmidt

    6221 Punkte muss das richtig heißen!

  • 27.05.2013, 20:55 UhrPetras_Pussy

    Sagenhaft steigende Kurse müssen auch irgendwann einmal zu Rücksetzern führen. Aber warum soll das einen Investor (und institutionellen Anleger) der im DAX seit dem technischen Kaufsignal zw. 6300 bis 6500 Ende Juni/Anfang Juli bzw. seit dem Nachlader für Spätzünder bei ca. 7000 im November eingestiegen ist (alles Plain Vanilla), interessieren ?

    Solange die 200 Tage-Durchschnittslinien (DAX respektive Einzeltitel) halten, besteht für ihn keinerlei Handlungsbedarf in seinem Depot etwas zu ändern. Die Richtung bleibt klar nach oben, mit Ziel mind. 9300 bis 9500 (DAX) im Laufe der nächsten 12 Monate.

    Wann und ob überhaupt jemand seine Positionen (zwischendurch) absichern möchte, muss jeder für sich selbst anhand seiner Benchmark entscheiden.

  • 27.05.2013, 21:51 UhrAfD_Waehler

    Haben sich irgendwelche Fundamentaldaten der DAX-Firmen verbessert? Nein, eher gilt das Gegenteil: Die Konjunktur in Europa trübt sich ein.

    Also ist der Markt allein (!) liquiditätsgetrieben.

    Das mag durchaus noch ein paar Prozente Rendite einbringen. Nur: Mit einem "Anlage"gedanken hat solch eine Zockerei dann aber auch rein gar nichts mehr zu tun..

  • 27.05.2013, 21:54 UhrRoadRunner

    es wird noch dieses Jahr ein Adjustment im Aktienmarkt geben, bei denen sich sehr Anleger viele fuer laengere Zeit die Wunden lecken werden.
    Der Aktienmarkt reflektiert schon seit langer Zeit nicht mehr die reale Wirtschaft.

  • 27.05.2013, 22:05 Uhrnobum

    "Denn anders als etwa bei den US-Aktienbarometern Dow Jones und S&P 500, fließen sie (die Dividenden) in die Berechnung des Dax mit ein."
    Wenn die Dividenden ausbezahlt werden, fallen die Kurse um diesen Betrag. Gilt das nicht für den Dax?

  • 27.05.2013, 22:18 UhrDer_ewige_Spekulant

    Alles Kaffeesatzleserei.

    Mein Tipp ist aber, dass der DAX ca. 10'000 Punkte erreicht und dann ist "rette sich wer kann" angesagt.

    Denn die neueste Wasserstandsmeldung ist, dass die Schuldenobergrenze in der EU (gemäß den Maastrichter Verträgen) nach oben angepasst werden soll.
    D.h. in Spanien/Frankreich geht das Prassen weiter wie gehabt - mit anschließendem Chaos ähnlich wie in Griechenland.

    Siehe hierzu: "Asmussen sieht den Stabilitätspakt in Gefahr"

    Die Schuldenquote in den USA liegt inzwischen übrigens bei knapp 120% - Tendenz klar steigend. Die Infrastruktur im Amiland zerfällt.

    Siehe "US-Infrastruktur so marode wie China in den 80ern"


    Wer in Aktien jetzt investiert, der sollte das wissen.
    Denn die Minirenditen bei Anleihen könnten ja daher kommen, dass die Finanzmärkte von einer kommenden Deflation ausgehen.

    Grundsätzlich wird sich das Japan-Szenario nicht nochmal wiederholen. Aber zwei verlorene Jahrzehnte sind für die inzwischen überschuldeten Staaten durchaus möglich.

    • 27.05.2013, 22:30 UhrHantasilf

      'Denn die Minirenditen bei Anleihen könnten ja daher kommen, dass die Finanzmärkte von einer kommenden Deflation ausgehen.'

      Aber irgendwie muss sich der AfD Wähler jetzt entscheiden. Glaubt der AfD Wähler jetzt an ein Inflations- oder ein Deflationsszenario. Beides gleichzeitig wird 'irgendwie schwer';)

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